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Jusos

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Antideutsche: "Deutschland, Du mieses Stück Scheisse!" -
Diese "Helden" sollten sich mal in Jerusalem mit dem Spruchband "Israel, Du mieses Stück Scheisse!" zeigen
Die Jusos, eine Art Salafisten-Abteilung der SPD, macht wieder einmal mit provozierendem Gebaren von sich reden. "Deutschland, du mieses Stück Scheiße" - das ist der Titel eines Antrags aus dem sächsischen Landesverband der Jusos. Inhalt des Antrags: Die Jungsozialisten wollen genau diesen Satz öffentlich sagen dürfen, ohne sich strafbar machen zu müssen: Sie fordern, Paragraph 90a zu streichen, der besagt: Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften 1. die Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder oder ihre verfassungs­mäßige Ordnung beschimpft oder böswillig verächtlich macht oder 2. die Farben, die Flagge, das Wappen oder die Hymne der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Jusos Berlin: "Volksgemeinschaft angreifen"

Die Mutterpartei SPD ist schon seit Jahren für ihre Forderung nach einer "Endlösung für Männer" bekannt:

Zitat:

«Wer eine menschliche Gesellschaft will, muss die männliche Gesellschaft überwinden.» - SPD-Grundsatzprogramm 2007[2][3][4]


Zitat:

«Ey, Deutschland, du mieses Stück Scheiße

Bisher sieht der § 90a StGB "Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole" bis zu drei Jahre Gefängnis für denjenigen vor, der "die Bundes­republik Deutschland (...) beschimpft oder böswillig verächtlich macht".

Doch nach dem Willen der SPD-Nachwuchs­organisation Jusos soll dieser Paragraph nun gestrichen werden. Dann wäre beispielsweise der Satz "Ey, Deutschland, du mieses Stück Scheiße" nicht mehr strafbar.

"So ein Land hat es verdient, beleidigt zu werden", sagte Sophie Koch (22), welche den Antrag auf dem Bundes­kongress der Jusos eingebracht hatte.»[5]


Die Jusos geben auf ihrem Bundeskongress 2018 ihre Forderung nach einer "Endlösung für deutsche Kinder" bekannt:

Zitat:

«Wer sich selber und seine öffentlich ausgebreiteten Parolen für politisch erachtet und, gar unter dem Schutzdach der Meinungsfreiheit, der Versammlungs­freiheit, der Demonstrations­freiheit des Grundgesetzes, in die Öffentlichkeit hinausbrüllt: "Deutschland du mieses Stück Scheiße" verlangt offenkundig nach seiner eigenen "Alternative für Deutschland", die er dann aber schuldig bleibt.» - Bettina Röhl[6]

Zitat:

«"Pathetische Rhetorik" - so bezeichnete Sabrina Simmons die Ausführungen ihrer beiden Vor­rednerinnen beim Bundes­kongress der Jung­sozialisten (Jusos), der Jugend­organisation der SPD. Bei dem Kongress beschlossen die Delegierten einen Antrag, der sich für die Legalisierung von Abtreibungen bis zum Ende der Schwangerschaft ausspricht. "Pathetisch" in Simmons' Augen deshalb, weil die beiden Vorrednerinnen - eine von ihnen Medizin­studentin - versucht hatten, den Delegierten vor Augen zu führen, was passiert, wenn man Abtreibungen bis zum Ende der Schwangerschaft erlaubt: "Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, dass eine Spät­abtreibung manchmal zu einer frühen Geburt wird. Und was ihr euch vielleicht auch vorstellen könnt: dass das Kind dann auf dem OP-Tisch nicht mehr sterben will. Wenn das Kind, das ich eigentlich als Ärztin abtreiben sollte, auf dem OP-Tisch anfängt zu stöhnen."

Das brachte Sabrina Simmons auf die Palme. Bei der sexuellen Selbstbestimmung der Frau, so ihre Antwort, dürfe es kein "Ja - aber" geben. Feminismus müsse ernst genommen werden. Die Jusos müssten für die Lebenden einstehen, für die Frauen, und nicht für "irgendwelche Ungeborenen". Menschenrechte würden erst einmal für die Frau gelten, und dann "für alles andere", so Simmons weiter. Johlender Applaus.

Es ist also "pathetische Rhetorik", wenn eine Medizin­studentin den Anwesenden deutlich macht, welche Konsequenzen ihr Antrag für sie ganz persönlich haben wird? Nämlich, dass sie dann gezwungen ist, das Kind auf dem OP-Tisch, das wimmernd vor ihr liegt, zu töten. Menschenrechte gelten also erst einmal für Frauen. Ungeborene haben keine Menschen­rechte, ungeborene Jungen bekommen vermutlich nie welche. Wer ein Problem damit hat, ein Baby auf dem OP-Tisch zu töten, weil es partout nicht von allein sterben will, ist antifeministisch.»[7]

Einzelnachweise

  1. Mieses Stück Scheiße, Der kleine Akif am 1. Dezember 2015
  2. Nico Fried: SPD: Geschlechterkrampf, Süddeutsche Zeitung am 11. Mai 2010
  3. Pdf-icon-intern.svg SPD-Grundsatzprogramm, 28. Oktober 2007 Beschlossen auf dem Hamburger Bundesparteitag, Seite 41 letzter Absatz; Dschinblog: Das neue alte Programm der SPD
  4. Erhard Eppler: "Die Aussage 'Wer eine menschliche Gesellschaft will, muss die männliche Gesellschaft überwinden'. Dieser Satz stammt nicht von einer radikalen Feministin, sondern von mir. Und ihr dürft ihn getrost ins Hamburger Programm übernehmen."; Sexistinnen-Pranger: Erhard Eppler; Erhard Eppler, Ehrengast der SPD Dinkelsbühl bei der Hundertjahrfeier am 15. Februar 2008
  5. Jusos: "Ey, Deutschland, du mieses Stück Scheiße" soll nicht mehr strafbar sein, ShortNews am 30. November 2015
  6. Fragile Demokratie: Deutschland Du mieses Stück Scheiße, Vichys Einblick am 1. Dezember 2015
  7. Fabiola Kaminski: Gastkommentar: Entlarvender Beschluss, Die Tagespost am 12. Dezember 2018

Querverweise

Netzverweise