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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Regina Frey

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Regina Frey
Regina Frey.jpg
Geboren 1966
URL gender.de
Twitter @reginberlin

Dr. phil. Regina Frey (* 1966) ist eine deutsche Politikwissenschaftlerin.

Ihre Arbeitsschwerpunkte sind die Umsetzung von Gender Mainstreaming und Gender Budgeting. Regina Frey ist Lehrbeauftragte für den Zusatz­studiengang Gender-Kompetenz an der Freien Universität Berlin.[1]

Regina Frey ist ab Mitte Mai 2015 die wissenschaftliche Leitung der Geschäftsstelle zur Erstellung des Zweiten Gleichstellungs­berichts der Bundesregierung.[2]

Lebenslauf

Stationen
Abitur auf dem Zweiten Bildungsweg (Schule für Erwachsenenbildung in Berlin)
Studium der Politikwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Freien Universität Berlin
Entwicklungspolitisches Zusatzstudium am Seminar für Ländliche Entwicklung (SLE), Humboldt-Universität zu Berlin
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FU Berlin (Institut für Soziologie und Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaften), Promotion
2002: Gründung des "Genderbüros" in Berlin
2003/2004: Kurzzeitig Leitung des GenderKompetenzZentrums an der Humboldt-Universität zu Berlin
11/2013 bis 12/2014: Weiterbildung in Organisations- und Personal­entwicklung an der Deutschen Universität für Weiterbildung (Zertifikat).
Ab Mitte 2015: Wissenschaftliche Leitung der Geschäftsstelle zur Erstellung des Zweiten Gleichstellungs­bericht der Bundesregierung am Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS).
Arbeitsschwerpunkte
Beratung für die Umsetzung von gleichstellungs­politischen Maßnahmen und Strategien in Organisationen
Wissenschaftliche Begleitung von Projekten und Programmen mit Fokus auf Gender als intersektionale Kategorie
Entwicklung von Instrumenten zur Unterstützung der Umsetzung von Gender Mainstreaming und Gender Budgeting (z. B. Leitfäden und Handreichungen)
Fachliche Evaluation unter Gender-Gesichtspunkten
Fortbildungen zu fachlichen Gleichstellungs­themen (z. B. geschlechter­gerechte Beurteilung und Auswahl von Personal, Gleichstellung am Arbeitsmarkt)
Theoretische und wissenschaftliche Fundierung der Beratungspraxis[3]

Veröffentlichungen

Werke

Zitate

  • "Die Partei macht sich mit der AG Männer für die rechte Szene anschlussfähig. Man kann mit einem Klick von der Seite der AG Männer zu "eigentümlich frei" gelangen. Das ist ein ultrarechtes Organ. Ich lese Ihnen das "Zitat des Tages" von dieser Seite vor: "Die muslimische Invasion Europas brächte nicht nur Nachteile: Feminismus, Gender Studies und Regietheater würden immerhin verschwinden." - Regina Frey, Politikwissenschaftlerin. Sie leitet das "Gender-Büro"[5]

Einzelnachweise

  1. Genderbüro: Dr. Regina Frey[webarchiv], abgelesen am 3. März 2010
  2. Genderbüro, abgelesen am 17. Mai 2015
  3. Genderbüro: Team, abgelesen am 17. Mai 2015
  4. Ulrike Lembke: Regina Frey, Marc Gärtner, Manfred Köhnen und Sebastian Scheele: Gender, Wissenschaftlichkeit und Ideologie. Argumente im Streit um Geschlechterverhältnisse, Legal Gender Studies am 1. Juli 2013
  5. Politologin über Piratenpartei: "Die Antifeministen dominieren", Die TAZ am 21. September 2011

Netzverweise