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Roy Larner

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Hauptseite » Personen-Portal » Roy Larner

Roy Larner
Roy Larner.jpg
Geboren 1969/1970 (Jahre 53–54)
Roy Larner wurde von Macheten schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht und ist inzwischen außer Lebensgefahr.

Roy Larner ist ein britischer Mann und Fan des Londoner Fußballvereins Millwall FC[wp], der sich geprügelt hat. Im Vereinigten Königreich ist das eigentlich keine besondere Nachricht. Die Fans von Millwall stehen in dem Ruf, körperliche Gewalt gegen Personen oder auch Sachen anzuwenden. Bewunderung wird ihnen diesbezüglich allenfalls in Filmen wie Hooligans[wp] entgegenbracht. Bei Larner aber ist das anders: Der Sieben­und­vierzig­jährige wird für seine Gewalt­bereitschaft als "Lion of London Bridge" im ganzen Land gefeiert - weil er sich beim Attentat in der Hauptstadt mutig den islamistischen Angreifern entgegen­stellte, als sie am Wochenende in einen Pub am Borough Market[wp] stürmten.

Larner saß gerade beim Bier. Dem "Mirror" sagte er, die Attentäter hätten "This is for Allah" und "Islam" geschrien. Der Fußballfan reagierte mit "Fuck you, I'm Millwall!" Gestärkt durch vier, fünf Pints nahm er den Kampf auf - und ermöglichte es so den anderen Gästen, vor den Angreifern zu fliehen.

Larner, der zur Zeit wohnungslos ist, wurde zwar körperlich erheblich verletzt, vermochte die Islamisten aber aus der Kneipe zu vertreiben. Dort wurden sie von der Polizei erschossen. Die Attentäter trafen Larner acht Mal mit ihren Macheten. Er wurde operiert, gab aber schon Interviews. Seine Bewunderer wünschen sich, dass ihm das Georgs-Kreuz[wp] verliehen wird.[1]

Zitat: «Möglicherweise hätten noch mehr Unschuldige den Tod gefunden, wäre da nicht Roy Larner gewesen. Er [hatte] sich den drei Männern entgegen­gestellt und gerufen: "Fuck you, I am Millwall!" und sei dann auf die Terroristen losgestürmt. Er habe den Männern allein gegen­über­gestanden, alle anderen Menschen seien in die entgegen­gesetzte Richtung geflohen. Die mit langen Messern bewaffneten Täter seien dann auf ihn losgegangen.

"Ich stand dort allein gegen drei, deshalb wurde ich so schwer verletzt", sagte Larner der Zeitung. Er habe dann versucht, sie mit bloßen Händen zu packen und festzuhalten. "Sie stachen achtmal zu. Sie trafen mich am Kopf, im Nacken und an beiden Händen. Um mich herum war überall Blut", beschreibt der Vater einer Tochter die Szene. Auch verbal sei die Aus­einander­setzung weiter­gegangen, die Angreifer hätten wieder "Islam, Islam!" gerufen, Larner habe "Fuck you, I'm Millwall!" zurückgebrüllt.

Glücklicherweise habe ihn keiner der Angreifer richtig getroffen. "Sonst wäre ich jetzt tot", sagt Larner.» - Rheinische Post[2]

Zitat: «"Sie hatten diese langen Messer und brüllten. Ich habe einfach wie ein Idiot zurückgeschrien. Ich dachte: Ich muss mich über diese Bastarde einfach lustig machen", sagte er der englischen "Sun".

Acht Stiche an Kopf, Brust und beiden Hände erlitt er im Kampf mit den Attentätern. Schwer verletzt wurde der Millwall-Fan anschließend ins St. Thomas Krankenhaus eingeliefert. Mittlerweile befindet er sich nicht mehr in einem kritischen Zustand. Freunde schenkten ihm im Krankenhaus ein Magazin für Sportler mit dem Titel "Lerne zu laufen". Typisch schwarzer britischer Humor.» - Die Welt[3]

Political correctness

Die Politische Korrektheit dominiert ebenfalls im FC Millwall, weshalb Roy Larner von diesem keinen Dank und keine Ehrung erhielt, sondern zur Teilnahme an seinem "Rassismus-Sensibilisierungs­kurs" verpflichtet wurde:

Roy Larner wird Ehrengast in seinem geliebten Millwall sein, während er seine Genesung fortsetzt, nachdem er drei Terroristen gegenüberstand.
© Darren Fletcher - The Sun
Roy Larner war zurück auf dem Borough Market - zwei Monate nach seinem Heroismus dort
© Darren Fletcher - The Sun
Roy Larner wurde ein Held im ganzen Land, nachdem er sich gegen Terroristen gestellt hatte
© Darren Fletcher - The Sun
Huldigung und Loblied auf Millwalls Unterstützer Roy Larner, aber er musste sich entschuldigen, nachdem ein Video von ihm aufgetaucht war, in dem er angeblich einen anderen Mann rassistisch misshandelt hatte
© Darren Fletcher - The Sun
Roy Larner wird von seinen Lions-Helden gefeiert werden, aber auch einen Rassismus-Bewusstseins-Kurs machen müssen.
© Darren Fletcher - The Sun

Ehre für London Lion: Millwall wird Roy Larners "Lion of London Bridge" ehren - nachdem er zugestimmt hat, an einem Rassismus-Bewusstseins­kurs teilzunehmen

Der Lions-Fan wurde zum Helden, als er sich mit Terroristen konfrontiert sah und ihnen sagte: "Fickt Euch, ich bin Millwall!" - aber wegen angeblicher rassistischer Beschimpfungen ist er in Schwierigkeiten geraten

MILLWALL wird Roy Larners "Lion of London Bridge" ehren - nachdem er zugestimmt hatte, sich in einem Workshop zum Thema Rassismus indoktrinieren zu lassen.

Der Lions-Fan wurde als Nationalheld gepriesen, nachdem er sich während des Borough-Market-Angriffs im Juni tapfer den Terroristen entgegen­stellte[ext] mit den Worten "Fickt Euch, ich bin Millwall!"

Aber er machte einige Wochen später Schlagzeilen aus dem falschen Grund, als ein alter Clip von ihm, der angeblich einen schwarzen Fotografen rassistisch missbrauchte, online auftauchte[ext].

Larner entschuldigte sich und sagte, dass er dies in der Hitze des Moments sagte, nachdem der Schnapper seine Hunde verärgert hatte.

Und er erklärte sich bereit, an einem von den Lions durchgeführten Anti-Diskriminierungs­kurs teilzunehmen.

Er wird nun ein VIP-Gast bei ihrem Heimspiel gegen Bolton sein, zusammen mit drei weiteren Millwall-Fans, die ebenfalls direkt von der Gräueltat betroffen sind, die acht Leben forderte.

Steve Kavanagh, CEO von Millwall, sagte: "Wir wissen, wie besonders es für die vier Fans sein wird, als VIP-Gäste zum Samstagsspiel zu kommen.

Roy weiß, dass seine Kommentare inakzeptabel waren. Er entschuldigte sich und äußerte den Wunsch, an einem Workshop teilzunehmen, den der Club für ihn arrangiert hat.

"Dieser Club hat Antidiskriminierungs­initiativen angeführt."

Die vier Fans werden vor dem Anpfiff für eine Präsentation des Lions-Vorsitzenden John Berylson auf dem Platz stehen.

Alison Gurden, die Larner vertritt, sagte: "Es ist an der Zeit, dass Roy sich darauf konzentrieren darf, dass er sich von dem Vorfall erholen kann."

Fußballfans geben eine gestohlene Millwall-Gedenktafel zu Ehren des Londoner Bridge-Terrorhelden Roy Larner zurück.

– The Sun[4]

Einzelnachweise

Querverweise

Netzverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Millwall-Hooligan Roy Larner vertreibt Terroristen aus Pub von Jörn Wenge, FAZ am 8. Juni 2017.