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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Sineb El Masrar

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Sineb El Masrar
Sineb El Masrar.jpg
Geboren 1981
Beruf Autor, Journalist
URL sinebelmasrar.de
Twitter @sineb_el_media

Sineb El Masrar (* 1981) ist eine marokkanische Autorin und Journalistin in Deutschland.

Sineb El Masrar ist staatlich geprüfte Sozial­assistentin[wp] und Kauffrau[wp]. Im Juni 2006 gründete sie Gazelle[wp], eine multikulturelle Frauen­zeitschrift, deren Heraus­geberin und Chef­redakteurin sie ist. El Masrar war 2006 Mitglied der Arbeitsgruppe "Medien und Integration" der Integrations­konferenz Maria Böhmers[wp] im Kanzleramt[wp].[1] Von Mai 2010 bis 2013 war sie Teilnehmerin der Deutschen Islam­konferenz[wp].[2]

  • Gründerin des Frauenmagazins Gazelle, in dem Frauen mit Kopftuch und Schleier schon seit 2006 ein mediales Forum bekamen
  • veröffentlichte 2010 das Buch Muslim Girls - Wer sie sind, wie sie leben, in dem sie unter anderem die Medien­rezeption muslimischer Frauen in Deutschland bespricht. Das Buch wurde 2015 nochmal unter geändertem Titel herausgegeben
  • ihr Buch "Emanzipation im Islam" geriet durch eine Klage der Organisation Millî Görüş[wp] in die Schlagzeilen
  • setzt sich für Selbstbestimmung der muslimischen Frau und "queerer" Muslime ein[3]

Interview

Einzelnachweise

  1. Gefährliche Stimmung[webarchiv], fem.com, abgerufen am 7. Dezember 2010
  2. Sineb El Masrar, deutsche-islam-konferenz.de, abgerufen am 6. März 2016
  3. Yasmin Polat: 5 Frauen, die in Deutschland muslimischen Feminismus prägen, Watson am 29. März 2018 (Genannt werden 1. Lamya Kaddor, 2. Seyran Ateş, 3. Kübra Gümüşay, 4. Sineb El Masrar, 5. Khola Maryam Hübsch)

Netzverweise