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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Slowword

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BDSM
BDSM Collar and Chain.jpg
Frau trägt ein Halsband mit angebrachter Kette
Aspekte
B&D, B/D oder BD Fesselung und Disziplinierung
D&s, D/s oder Ds Dominanz und Unterwerfung
S&M, S/M oder SM Sadismus und Masochismus
Rollen
Top/​Dominant Partner, der die Aktivität durchführt oder steuert
Bottom/​Sub­missive Partner, der empfängt oder kontrolliert wird
Switcher wechselt zwischen den Rollen
Hauptseite » Kultur » Subkultur » BDSM » Slowword

Das Slowword (von engl. to slow = abbremsen) ist ein bei Praktiken im Bereich des BDSM verwendetes Signalwort, mit dem der empfangende Partner dem gebendem Partner anzeigen kann, dass er die Intensität der Behandlung reduzieren, aber noch nicht abbrechen möchte.

Analog zum Safeword ist das Aussprechen des Slowwords ein Ansage an die Einvernehmlichkeit (Safe, Sane, Consensual) und somit vom Top zu beachten. Durch Aussprache des Slowwords ist der Top in der Pflicht, die Intensität der Behandlung zu reduzieren.[1]

Feinsteuerung ("Slowwords")

Abbruchkodes ("Safeword") beenden ein Spiel ganz. In vielen Fällen will der Bottom das gar nicht. Besonders wenn Top und Bottom nicht sehr viel Erfahrung miteinander haben, kann einfach nur die Intensität des Spiels falsch sein: der Top schlägt dem Bottom zu fest zu oder nicht fest genug, er hat genug von verbalen Demütigungen oder will noch gemeinere Sachen hören. Zwar könnte man hier mit einem Abbruchkode das Spiel unterbrechen, sich absprechen und dann weiter machen, aber den meisten ist das zu drastisch. Sie beißen oft lieber die Zähne zusammen oder langweilen sich bis zum Ende durch.

Die "Slowwords" erlauben es dem Bottom, die Intensität des Spiels mitzugestalten. Die bekanneste verbale Version ist der "Ampelcode", bei dem der Bottom mit den Worten "grün", "gelb" oder "rot" den Top wissen lassen kann, wie stark die Intensität sein soll:

  • Grün: Stärker, fester, (mehr) [auch: alles okay (weiter so)].
  • Gelb: Weniger stark, weniger fest, (weniger)
  • Rot: Kurze Pause, Atem holen lassen (anhalten)

Weil viele Leute inzwischen "Rot" als Abbruchkode benutzen statt als Zeichen für eine kurze Pause sind oft nur grün und gelb ohne Rücksprache eindeutig. Insbesondere in der Lederfrauen/-lesben-Subkultur ist "Gelb" als Slowword und Rot als Abbruchkode etabliert

Der Bottom kann auch mit Küssen seine Bestätigung geben. Der Top hält ihm dabei zum Beispiel ein Schlag­instrument vor, das der Bottom als Zeichen seines Einverständnisses küssen muß ("Unterwerfungskuß").

Vielen Tops gefällt die Idee nicht, daß der Bottom über den Verlauf eines Spieles mitbestimmen können soll. Sie lehnen es daher ab, mit Slowwords zu spielen. Da viele dieser Tops den Unterschied zwischen Safeword und Slowword nicht kennen, behaupten sie, "ohne Safeword" oder noch extremer "ohne Sicherheitskode" zu spielen.

Einzelnachweise

  1. Marjorie-Wiki: Slowword, Version 31. Juli 2015‎
  2. Sicherheitscodes für sadomasochistische Spiele - Feinsteuerung ("Slowwords")

Querverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Slowword (31. Juli 2015) aus der freien Enzyklopädie Marjorie-Wiki. Der Marjorie-Wiki-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Marjorie-Wiki ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.
Dieser Artikel basiert (Auszug) auf dem Artikel Sicherheitscodes für sadomasochistische Spiele von Datenschlag - Der Papiertiger.