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Spreadeagle

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Jeffrey Buttle[wp] zeigt einen inside spread eagle[wp] bei den 2004 Vier-Kontinente-Meisterschaften in Hamilton

Der Spreadeagle (etwa: gespreizter Adler, Adler mit ausgebreiteten Schwingen) ist die Position, in der eine Person ihre Arme ausgestreckt und Beine auseinander spreizt, figürlich ähnlich einem Adler[wp] mit aus­gebreiteten Flügeln[wp]. Es ist ein Stil, der häufig in der Natur und Geometrie auftaucht. Im menschlichen Stil wird es durch den Buchstaben "X" dargestellt.

Ein Spreadeagle ist eine verbreitete Position in verschiedenen Bereichen. Es ist allgemein in Tanzfiguren[wp] verwendet, besonders am Schluss, im Eiskunstlauf[wp] und am Anfang des Fallschirm­springens[wp].

Sexualpraktik

Der gespreizte Adler bezieht sich auch auf eine Sex-Position[wp], in der ein Partner auf dem Rücken liegt oder (weniger häufig) mit dem Gesicht nach unten mit weit auseinander liegenden Armen und Beinen (hier auch als "Seestern" bekannt). Wenn der Partner mit dem Gesicht nach unten liegt, ist es eine Variation der A tergo[wp]-Position, und wenn sie nach oben liegen, es ist eine Veränderung der Missionarsstellung[wp]. Eine andere Variante ist, dass die Beine des empfangenden Partners geschlossen werden und die des durch­dringenden Partners weit aus­einander­stehen. Es wird gesagt, dass diese Variation besser für die Stimulierung der G-Punkt[wp] und der Prostata[wp] sein soll und manchmal wird sie die Friedenszeichen[wp]-Position genannt. Die nach Gesicht-nach-oben Versionen der Position sind für Oralverkehr[wp] oder erotische Massage[wp] populär.

Eine andere Variante ist, einen stehenden, vertikal gespreizten Adler zu haben.

Diese Positionen sind klassische Zutaten im sexuellen Rollenspiel[wp].

BDSM

Frau in einer Spreadeagle-Bondage-Position an das Andreas-Kreuz gebunden

Der gespreizte Adler ist eine Standard­fesselung in BDSM-Spielen. Dabei werden die Arme und Beine wie ein X vom Körper weggezogen und festgebunden, beispielsweise an Bettpfosten. Es dürfte sich um die häufigste Fesselungsart bei Nicht-Sado­masochisten handeln, da er einfach vorzunehmen ist und den Geschlechts­verkehr nicht behindert. Zu den Varianten des Spreadeagle gehört es, durch zusätzliche Seile die Oberschenkel leicht nach außen oder oben zu ziehen. Damit ist es dem Fixierten kaum noch möglich, das Becken zu bewegen. Weitere Seile können den Rumpf weiter fixieren.

Die stehende Variante ist vor allem für Schlagspiele[sm] beliebt, weil jede Körperstelle außer den Fußsohlen leicht erreichbar ist. Aber auch für Sex im Stehen ist die Fesselungs­art sehr geeignet, weil der Partner gegen Umfallen gesichert ist und das Geschlechtsteil offen erreichbar ist. Zusätzliche Vorteile bietet erweiterte Bewegungs­freiheit des aktiven Partners, der während des Geschlechtsakt im Vergleich zur liegenden Position den passiven Partner an Rücken, Po und von hinten an den Oberschenkeln stimulieren kann.

Eine stehende oder hängende Position wird gewöhnlich mit Geräten wie Holzkreuzen oder Spreizstangen erreicht, wird aber auch mit Seilen oder Ketten erreicht, die an verschiedenen Endpunkten befestigt sind. Im Freien (Wald oder Garten) kann die Fesselung auch zwischen zwei Bäumen oder (Spielplatz bei Nacht oder im Garten) an einem Klettergerüst ausgeführt werden. Als Demütigungs­technik[wp] ist es beliebt, die Person dazu zu zwingen, ihre Genitalien darzustellen und ungehinderten Zugang zu dem Schritt, der Leiste und manchmal dem Analbereich für Sexualspiel und Folter zu bieten.

Manchmal wird die Fesselung auch auf dem Kopf stehend verwendet. Da dabei das Blut in den Kopf schießt, muss dies mit äußerster Vorsicht geschehen. Nachteilig ist, dass diese Position zeitlich nur sehr begrenzt eingesetzt werden kann. Sie ist dennoch sehr nützlich, wenn in einem längeren Spiel ein überraschender Höhepunkt gesetzt werden soll, auch kann sie als Übergang in eine andere Fessel­position genutzt werden.

Frau freistehend in einer Spreadeagle-Bondage-Position

Querverweise

Liegende Spreadeagle-Position

Netzverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Spreadeagle (position) (11. Oktober 2016) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.