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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Staatsreligion

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Staatsreligion meint ein staatlich privilegiertes oder einzig zugelassenes Glaubensbekenntnis.

Typische Fälle von Staatsreligion, wie sie auch die christlich-abendländische Kultur bis weit in die Neuzeit prägten, finden sich heute noch im jüdischen und islamischen Kulturkreis. So gehört trotz Religionsfreiheit[wp] das Bewusstsein der spezifisch jüdischen, an Weisungen und Verheißungen der Offenbarung anknüpfenden Sendung zu den Legitimations­grundlagen des Staates Israel[wp]. In vielen Staaten Nordafrikas, des Nahen und Mittleren Ostens ist der Islam ausdrücklich zur Staatsreligion erhoben worden.

Ein Relikt institutionalisierter Staatsreligion hat sich im laizistischen Europa in Großbritannien erhalten, wo der Monarch formal Oberhaupt der anglikanischen Kirche[wp] geblieben ist (siehe Staatskirche). Art. 140 GG (Grundgesetz) verpflichtet die Bundesrepublik Deutschland zur religiös-welt­anschaulichen Neutralität und zur Gleichbehandlung aller Religions- und Welt­anschauungs­gemein­schaften (siehe Religionsfreiheit), was jedoch eine an der Bedeutung gemessene differenzierte Behandlung nicht ausschließt (Kirchensteuer, christlicher Religions­unterricht, Zulassung von Bekenntnis­schulen, Einfluss der Kirchen in öffentlich-rechtlichen Gremien etc.).

Querverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Staatsreligion von cpw-online.