Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Stefan Dürr

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Hauptseite » Personen-Portal » Stefan Dürr Bei Namensgleichheit siehe: Stefan

Stefan Dürr
Geboren 1964
Beruf Landwirt, Unternehmer

Stefan Dürr (* 1964) ist ein deutscher Landwirt und Landmaschinen­händler in Russland, er ist Geschäfts­führer der deutschen Holding Ekosem-Agrar[wp].[1]

Leben

Geboren und aufgewachsen in Eberbach am Neckar absolvierte er eine landwirtschaftliche Berufs­ausbildung auf dem groß­väterlichen 14 Hektar großen Ackerbau­betrieb mit Gastwirtschaft. Danach folgte ein Diplom-Studium der Agrarwissenschaft[wp] an der Universität Bayreuth[wp].

Im Rahmen eines deutsch-russischen Praktikanten­austausches auf dem Agrarsektor 1989 war er einer der beiden ersten Praktikanten nach dem Ende des Kalten Krieges[wp].[2] Mit den Erfahrungen aus dem Praktikum organisierte er im Auftrag der deutschen Botschaft[wp] in Moskau und bezahlt vom deutschen Landwirtschafts­ministerium[wp] Reisen für Vertreter der russischen Agrarverwaltung zu ostdeutschen Land­wirtschafts­unter­nehmen. Sein Studium ruhte in dieser Zeit. Das großväterliche Erbe wurde 1988 unter den Familien­mitgliedern geteilt, und Hof und Gastwirtschaft verkauft.

1998 stieg er in den Handel mit Landmaschinen ein. 2003 erwarb er den ersten landwirtschaftlichen Betrieb in Russland. 2010 besaß sein russisches Unternehmen Ekoniva 100.000 Hektar Land und 11.000 Stück Vieh in der Oblast Woronesch[wp]. Ekoniva ist des Weiteren Marktführer im Landmaschinen­handel. Eine Milchproduktion befindet sich im Aufbau.[3] Dürr beriet die russische Regierung im Rahmen der Privatisierung land­wirt­schaftlicher Flächen und plädierte dahingehend, eine ungeordnete Privatisierung mit vergleichbarem Oligarchentum[wp] wie in der Industrie zu verhindern.

Dürr ist verheiratet und Vater von vier Kindern.

Auszeichnungen

Einzelnachweise

  1. Agrarwirtschaft - Vom Student zum Unternehmer, karriere.de am 14. März 2010, aufgerufen am 13. Mai 2017
  2. Unternehmer - Ackern bis zum Horizont, Spiegel Online am 9. Januar 2012
  3. Deutscher Putin-Versteher ist Russlands Milchbaron, Die Welt Online am 5. Mai 2015
  4. 4,0 4,1 Eugen von Arb: Deutscher avanciert zum größten Milchproduzenten in Russland, Sankt Petersburger Herold[wp] am 3. Juli 2015 (Als erster Unternehmer aus Deutschland erhielt er den Pjotr-Stolypin-Nationalpreis, mit dem die "Agrarelite Russlands" ausgezeichnet wird. Für seine Verdienste um den deutsch-russischen Agrardialog wurde er 2009 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.)

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Stefan Dürr (13. Juli 2019) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.