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Stopp Ramstein

Aus WikiMANNia
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Stopp Ramstein
Logo-Stopp Ramstein.jpg
Beschreibung Lobbyismus
Slogan Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen
Online seit ?
Status Aktiv
Weitere Infos
Urheber ?
URL ramstein-kampagne.eu

Stopp Ramstein ist eine Kampagne, welche das Ende des US-Drohnenkrieges und die Schließung der US-Militärbasis Ramstein[wp] zum Ziel hat.

Demo-Berichte

Rede

Interview

  • Youtube-link-icon.svg Ramstein: US-Kriegszentrale in Deutschland - NuoViso-Talk (27. Mai 2016) (Länge: 18:23 Min.) (Sie beherbergt über 10.000 Soldaten, ist der Knotenpunkt für alle Luftoperationen und Drohnenkriege der USA im gesamten Mittleren Osten und ein riesiges unter­tunneltes Munitions­lager. Die Ramstein Air Base[wp] ist der größte und wichtigste US-Militär-Truppen­stützpunkt in Deutschland. Gleichzeitig ist sie das beschämende Hauptquartier für den chronischen, unmoralischen Völker­rechts­bruch durch US-Drohnen­morde. Friedens­aktivist und Präsident des IPB (International Peace Bureau) Reiner Braun erklärt im NuoViso-Talk mit Hagen Grell, wie er mit "Stoppt Ramstein!" in mehreren Stufen die Air Base schließen möchte.)

Abgrenzeritis

Zitat:

«Erklärung

Nach einer Anfrage von "NuoViso" an die Kampagne "Stopp Ramstein" hat Reiner Braun ein Interview gegeben, in dem er die Inhalte und Ziele der Kampagne entsprechend den Dokumenten der Kampagne dargestellt hat.

Nach Hinweisen von verschiedenen Friedensfreunde mussten wir mit Bestürzen feststellen, dass der Interviewer Hagen Grell im Internet rassistische und sexistische Hetze betreibt. Wir müssen uns vorwerfen, dass wir es versäumt haben, aufgrund der starken Belastung in der Vorbereitung der Aktionen, den Interview­partner nicht genügend überprüft zu haben bzw. an uns herangetragenen Empfehlungen leichtfertig gefolgt zu sein. Reiner Braun wusste zu Beginn des Interviews nicht, wer ihn interviewen wird. Es gab nur eine generelle Abstimmung zum Interview mit NuoViso.

Diese Interview­umstände, besonders aber der Interviewer, schaden der Kampagne. Dieses haben wir niemals gewollt, sondern in bester Absicht eine weitere Verbreitung unserer Informationen beabsichtigt. Wir bitten um Entschuldigung für unseren schweren Fehler.

Wir betonen noch einmal, die in dem Appell von Frankfurt formulierte Position: Bei uns gibt es keinen Platz für Rechtspopulismus, Rassismus und Antiamerikanismus.

Wir haben Hagen Grell aufgefordert, das Interview offline zu stellen und nicht weiter für Stopp Ramstein zu werben.

Wir möchten alle Friedens­freundinnen und Friedens­freunde bitten, unsere Entschuldigung und unsere Versicherung anzunehmen, dass wir zukünftig noch mehr Gründlichkeit bei solchen Interview­anfragen und ähnlichen möglichen Versuchen rechter Unterwanderung walten lassen werden.

Bitte tragt, wo Euch solche Fehler unsererseits oder ähnliche Versuche rechts­extremer Personen/Gruppierungen auffallen, diese IMMER an uns heran.

Wir haben ständige Vorsicht an den Tag zu legen, in Zeiten von Pegida, AfD und anderen sehr aktiven völkischen Milieus.» - Erklärung der Stopp-Ramstein-Kampagne[1]

Jetzt tauschen wir nur wenige Begriffe

  • "NuoViso" -> "WikiMANNia"
  • "Stopp Ramstein" -> "Pegida"
  • "Reiner Braun" -> "Lutz Bachmann"
  • Hagen Grell -> Mus Lim (WikiMANNia-Redakteur)
  • "rassistisch" -> "islamistisch"
  • "sexistisch" -> "anti-westlich"
  • Frankfurt -> Dresden
  • Pegida -> Islam
  • AfD - Gutmenschen
Zitat:

«(Fiktive) Erklärung

Nach einer Anfrage von "WikiMANNia" an die Kampagne "Pegida" hat Lutz Bachmann[wp] ein Interview gegeben, in dem er die Inhalte und Ziele der Kampagne entsprechend den Dokumenten der Kampagne dargestellt hat.

Nach Hinweisen von verschiedenen Friedensfreunde mussten wir mit Bestürzen feststellen, dass der Interviewer Mus Lim im Internet islamistische und anti-westliche Hetze betreibt. Wir müssen uns vorwerfen, dass wir es versäumt haben, aufgrund der starken Belastung in der Vorbereitung der Aktionen, den Interview­partner nicht genügend überprüft zu haben bzw. an uns herangetragenen Empfehlungen leichtfertig gefolgt zu sein. Lutz Bachmann wusste zu Beginn des Interviews nicht, wer ihn interviewen wird. Es gab nur eine generelle Abstimmung zum Interview mit WikiMANNia.

Diese Interview­umstände, besonders aber der Interviewer, schaden der Kampagne. Dieses haben wir niemals gewollt, sondern in bester Absicht eine weitere Verbreitung unserer Informationen beabsichtigt. Wir bitten um Entschuldigung für unseren schweren Fehler.

Wir betonen noch einmal, die in dem Appell von Dresden formulierte Position: Bei uns gibt es keinen Platz für Antideutsche, Islamismus und Multikulti.

Wir haben Mus Lim aufgefordert, das Interview offline zu stellen und nicht weiter für Pegida zu werben.

Wir möchten alle Friedens­freundinnen und Friedens­freunde bitten, unsere Entschuldigung und unsere Versicherung anzunehmen, dass wir zukünftig noch mehr Gründlichkeit bei solchen Interview­anfragen und ähnlichen möglichen Versuchen linksgrüner Unterwanderung walten lassen werden.

Bitte tragt, wo Euch solche Fehler unsererseits oder ähnliche Versuche islamistischer Personen/Gruppierungen auffallen, diese IMMER an uns heran.

Wir haben ständige Vorsicht an den Tag zu legen, in Zeiten von Islam, Gutmenschen und anderen sehr aktiven antideutschen Milieus.» - Fiktive Pegida-Erklärung

Einzelnachweise

  1. Pascal Luig: Erklärung, Ramstein-Kampagne am 28. Mai 2016

Querverweise

Netzverweise