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Türke
Der Begriff Türke bezeichnet
- Staatsbürger des Staates Türkei,
- Angehörige des türkischen Volkes
- Mitglieder einer Parallelgesellschaft in Deutschland.
Hintergrund
Die erste Welle türkischer Zuwanderer waren offiziell und öffentlich als Gastarbeiter[wp] titulierte Arbeitsmigranten[wp], die erwerbstätig waren und Rentenbeiträge und Steuern zahlten. Der in Deutschland lebende türkische Schriftsteller Akif Pirinçci erinnert sich nostalgisch an diese.
Die zweite Welle türkischer Zuwanderer waren die Heiratsmigranten, deren Zielsetzung bei der räumlichen Verlagerung ihres Lebensmittelpunktes nach Deutschland nicht darin bestand, dort eine Erwerbstätigkeit aufzunehmen und auszuüben, sondern die dortigen türkischen Parallelgesellschaften zu vergrößern, die Verbindung von deren Mitgliedern zur Türkei zu festigen und Integration zu verhindern oder zumindest zu verzögern.
Unter den türkischen Staatsbürgern, die nach Deutschland kamen, befanden sich auch viele Kurden, die ihrerseits von der Terrorgruppe PKK[wp] - nötigenfalls unter Anwendung von unmittelbarem Zwang - dazu instrumentalisiert worden sind, Rückzugsräume für eigene Mitglieder und Sympathisanten in Deutschland zu schaffen, um denselben zu ermöglichen, sich vor der nach ihnen fahndenden türkischen Polizei durch Untertauchen effektiv zu schützen.
Die dritte Welle türkischer Zuwanderer wird von Wirtschaftsmigranten und Versorgungssuchenden gestellt.
Die Entwicklung geht dahin, dass die Parallelgesellschaften und Clan-Gemeinschaften politisch abgesichert werden, indem Ministerämter in Deutschland mit häufig bei der Ausübung der eigenen politischen Tätigkeit primär für ihre Herkunftsgruppe lobbyierendem Migrantennachwuchs, wie Cem Özdemir besetzt werden.
| Während sich hierzulande zum aktuellen Mord von Nürnberg Polizei und Medien in Schweigen hüllen, sagen, man wüsste noch gar nichts über Motiv und so weiter, und man nichts erfährt, beschreibt die türkische Hürriyet den Ablauf und nennt den Täter. (Übersetzung) Ist halt politisch nicht korrekt, wird deshalb flach gehalten. |
| – Hadmut Danisch[1] |
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Nasir Ahmad, ein Lobbyist der Ahmadiyya-Gemeinschaft in Deutschland, sagt:
| Zitat: | «Eine Kultur muss nicht mit der "deutschen" Kultur kompatibel sein, um sie als Teil dieses Landes und der Gesellschaft zu aktzeptieren. Kulturen sind dafür da, damit sie voneinander lernen.»[2] |
Relevante Teile der durch suggestive Berichterstattung von Groß- und Staatsmedien und einschlägige Agitation linker politischer Parteien und aktivistischer Gruppierungen entsprechend konditionierten Zuwanderer behaupten notorisch und wahrheitswidrig, Rechtsextremisten und die AfD trügen die Verantwortung für gewaltsame Übergriffe auf Migranten, was realiter jedoch nicht zutrifft, weil sie im Regelfall Opfer tätlicher Angriffe von ihresgleichen werden.
Ein türkischer Taxi-Fahrer pflegt bei solchen Vorkommnissen zu kommentieren:
| Zitat: | «Wir brauchen mehr Ausländer - im Ausland!» |
Einzelnachweise
- ↑ Hadmut Danisch: Der Mord von Nürnberg, Ansichten eines Informatikers am 26. Oktober 2022
- ↑ Twitter: @_nasir_ahmad_ - 24. Okt. 2022 - 23:41 Uhr