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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Verwertungsgesellschaft Wort

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Die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) mit Sitz in München verwaltet die Tantiemen[wp] aus Zweit­verwertungs­rechten[wp] an Sprachwerken, auch von Funk und Fernsehen, in Deutschland; Berechtigte sind Autoren und Übersetzer von schöngeistigen[wp] und dramatischen, journalistischen und wissenschaftlichen Texten, welche der Urheber[wp] an die VG Wort per Meldekarte oder per Online-Verfahren angemeldet hat. Die Verwertungsgesellschaft[wp] wurde im Februar 1958 auf Betreiben des damaligen Verbands deutscher Schriftsteller[wp] (kurz VS; damals ein eingetragener Verein) gegründet.

Die Verwertungsgesellschaft Wort ist ein Wirtschafts­verein, dem die Rechtsfähigkeit[wp] staatlich verliehen worden ist (§ 22[ext] BGB, § 1 Abs. 4[ext] UrhWG). Die Verwertungs­gesellschaft Wort unterliegt dem Verwertungsgesellschaftengesetz[wp] und steht unter der Staatsaufsicht des Deutschen Patent- und Marken­amtes[wp] (DPMA).

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METIS

Quelle für die METIS[wp]-Auschüttungen sind Kopier­abgaben, die per Gesetz (§ 54 UrhG[wp][1]) bei Herstellern und Importeuren von Kopier­geräten (inkl. z. B. Brennern und Druckern) und von Speicher­medien eingezogen werden.[2]

Die Kopierabgaben werden unabhängig davon erhoben, ob ein Autor seine Ansprüche bei der VG Wort anmeldet oder nicht. Sie stehen den Urhebern rechtlich zu, werden für Wortwerke überwiegend von der VG Wort erhoben und von ihr nach bestimmten Verteil­plänen an die dort angemeldeten Autoren ausgeschüttet. Die Verteilpläne für die unterschiedlichen Wahrnehmungs­bereiche werden jährlich von der Mitglieder­versammlung der VG Wort festgelegt (bzw. Änderungen beschlossen).[3]

Bis 2007 schüttete die VG Wort aus diesen Einnahmen nur Tantiemen für Veröffentlichungen in Print- und anderen Offline-Medien an Autoren aus. Für die zunehmend wichtigeren Online-Texte führte sie 2007 das neue Aus­schüttungs­system METIS ein. Die erste METIS-Auszahlung an Autoren und Seiten­betreiber erfolgte 2008. Der Anteil der METIS-Ausschüttung an den ausgezahlten Kopiertantiemen lag 2009 bei 1 %.[3]

Einzelnachweise

Netzverweise