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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Wolfgang Leisenberg

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Wolfgang Leisenberg
Wolfgang Leisenberg.jpg
Geboren 24. April 1942
Beruf Techniker, Unternehmer

Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Leisenberg (* 1942) ist ein deutscher Ingenieur und lehrt an der Technischen Hochschule Mittelhessen Steuer- und Regelungs­technik.

Wolfgang Leisenberg ist seit 1971 mit Dr. Irmgard Leisenberg verheiratet und hat zwei Adoptivkinder. Studium der Elektrotechnik in Berlin und Regelungs­technik in Darmstadt, ab 1988 Professor für Elektrotechnik an den Fach­hoch­schulen Frankfurt und Gießen, General­bevoll­mächtigter eines Unternehmens im Anlagenbau, Träger des Unternehmer­preises "Innovativer Mittelstand", Vorsitzender der "Forschungs­vereinigung der Keramik-Anlagenbauer".[1]

Wolfgang Leisenberg studierte Elektro- und Automatisierungs­technik an der TU Berlin und TH Darmstadt, Arbeits- und Wirtschafts­wissen­schaften an der TU München und promovierte zum Dr.-Ing. an der TU Berlin.

Neben seiner Tätigkeit als Universitäts­professor war er Gründer, Geschäftsführer und Direktor verschiedener Firmen, erhielt mehrere Aus­zeichnungen, darunter 2008 den Hessischen Innovations­preis. Er ist seit 1971 mit Dr. Irmgard Leisenberg verheiratet und hat 2 (Adoptiv-)Kinder.[2]

Wolfgang Leisenberg ist langjähriges Mitglied der Freien Evangelischen Gemeinde Friedberg.[3]

Zitat:

«Man muss kein Soziologe sein um zu sehen, dass sich unsere Gesellschaft schleichend, aber sehr konsequent von den traditionellen christlich-bürgerlichen Werten verabschiedet. Heute gelten Verhaltensweisen, die vor 30 oder 40 Jahren völlig unakzeptabel oder sogar strafbar waren, als "normal": "Wilde Ehen", uneheliche Kinder, homosexuelle Partnerschaften oder das faktische "Recht" auf Abtreibung. Jede dieser Neuerungen erscheint dem heutigen Menschen plausibel: Ist es nicht meine Privat­angelegenheit, mit wem ich wie zusammenlebe? Brauche ich "den Schein", der mich als verheiratet ausweist, um eine gute Partnerschaft zu leben? Warum sollten Homosexuelle nicht auch eine Ehe schließen? Gehört "mein Bauch" nicht mir?

Dieser Wandel erscheint vordergründig als Anpassung an die heutige Lebens­wirklichkeit. Aber bei näherem Hinsehen ist offensichtlich, dass unsere Lebens­wirklichkeit systematisch in eine neue Gesellschafts­ordnung überführt wird.»[4]

Einzelnachweise

  1. Internationale Vereinigung Christlicher Geschäftsleute und Führungskräfte Deutschland e.V.: Was ist Leben?, IVCG 08/2007
  2. Evangeliumsrundfunk: Referenten
  3. Freie Evangelische Gemeinde Friedberg/Wetterau: Veranstaltungsreihe unter dem Titel Wissenschaft und Glaube
  4. Gender Mainstreaming - auf dem Weg zum neuen Menschen, Gemeindenetzwerk am 14. August 2014 (Gender Mainstreaming)

Netzverweise