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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Amy-Biehl-Syndrom

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Amy Biehl in Südafrika
Deutsche Übersetzung
Deutsche Übersetzung fehlt!
Englisches Original
Amy Elizabeth Biehl (April 26, 1967 - August 25, 1993) was a white American graduate of Stanford University[wp] and an Anti-Apartheid activist[wp] in South Africa who was murdered by black Cape Town residents while a black mob shouted anti-white slurs. The four men convicted of her murder were released by the Truth and Reconciliation Commission[wp].

Biehl was a student at the University of the Western Cape[wp] in Cape Town[wp] as a scholar in the Fulbright Program[wp].  - Englischsprachige Wikipedia

"One Settler, One Bullet"
"Ein (weißer) Siedler, eine Kugel."
"Kill the Boer, Kill the Farmer"
"Tötet die Buren, tötet die (weißen) Farmer."
Gesamtzahl der in getöteten süd­afrikanischen Weißen in einem nicht berichteten Völkermord[wp] seit dem Ende der Apartheid.
Zitat:

«Ntobeko Peni marschierte an der Spitze einer Gruppe von 50 Anhängern des Pan­afrikanischen Kongresses[wp] (PAC). Ihr Ziel: Chaos.

Die Destabilisierung Südafrikas als letzter Versuch, die anstehenden Wahlen zu verhindern. Die PAC-Spitze hielt die Zugeständnisse an die weißen Unterdrücker für zu groß. "Zerstört Symbole der Apartheid", lautete die Ansage der PAC-Aktivisten. Dazu zählten ausdrücklich auch Menschen.

"Wir haben nur ihre Hautfarbe gesehen."

Die Sonne war schon untergegangen, Schleier der Kohleöfen verzerrten die Luft. Amy Biehl bog in ihrem klapprigen Toyota um die Ecke. Alles andere als ein Symbol der Apartheid: Eine 26-jährige Amerikanerin, die bei der Feier zu ihrem Universitäts­abschluss eine Kappe mit der Aufschrift "Befreit Mandela" getragen hatte und in Kapstadt an dem neuen Wähler­register mitarbeitete.

Im Auto waren drei dunkelhäutige Kolleginnen, die sie an diesem kalten Winterabend im August 1993 nach Hause fahren wollte.

"Wir haben nur ihre Hautfarbe gesehen", sagt Peni, dem schon als Jugendlicher der Umgang mit Waffen beigebracht worden war. Weiß, das genügte.

Amy Biehl stürzte aus dem umstellten und mit Steinen beworfenen Auto, die Kolleginnen flehten vergebens: "Sie ist eine von uns." Ein paar Meter Schritte noch bis zur Tankstelle. Es waren ihre letzten. Sie starb durch mehrere Messerstiche - einer traf das Herz.»[1]

Zitat:

«Vier von Biehls Angreifern aus etwa einem Dutzend, das sie attackierte, wurden verhaftet und verurteilt, aber im Juli 1998 wurden sie im Gefolge des Hinscheidens der Apartheid freigelassen, mit der Begründung, daß das Motiv für ihre Ermordung politisch gewesen sei. Die Mörder hätten geglaubt, daß ihr Tod bei der Beendigung der Apartheid helfen würde, schloß Desmond Tutus[wp] Wahrheits- und Versöhnungskommission[wp]. Sie war, wie die Kommission weiters anmerkte, einfach eine repräsentative Weiße, die zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen war. Wie einer der Mörder aussagte: "Wir waren ziemlich aufgeputscht, und die Weißen waren unterdrückerisch; wir hatten keine Gnade mit den Weißen. Eine weiße Person war in unseren Augen wie die andere."

Amys Vater, der demonstrierte, wie vollständig er die antirassistischen Überzeugungen seiner Tochter teilte, schüttelte ihren Mördern die Hände und ermutigte zu ihrer Freilassung. Peter Biehl sagte den Reportern: "Wir hoffen, daß sie die nötige Unterstützung erhalten werden, um ein produktives Leben in einer gewaltlosen Atmosphäre zu führen. Tatsächlich hoffen wir, daß der Geist von Amy und anderen wie sie eine Kraft in ihrem neuen Leben sein wird." Zwei der frei­gelassenen Killer wurden jedoch in weiterer Folge wegen Vergewaltigung angeklagt, einem üblichen Zeitvertreib im "Neuen Südafrika" und haben sich seither der Straf­verfolgung entzogen; Amys Eltern nahmen selbstlos die Bürde des Weißen Mannes auf sich und freundeten sich mit den beiden anderen an. Zweifellos hätte auch Amy selbst sich mit den Mördern ihres Vaters angefreundet, wenn er an ihrer Stelle von einem schwarzen Mob getötet worden wäre. So ist die Natur des anti­rassistischen Idealismus: Er gedeiht auf Basis der empörendsten Verletzungen normaler menschlicher Loyalitäten.»[2]

Ähnlichkeiten mit dem Tod der Maria Ladenburger und dem Verhalten ihres Vaters - Gutmensch, tätig im Juristischen Dienst der Europäischen Kommission - sind rein zufällig

Einzelnachweise

  1. Christian Putsch: Südafrika: Der Mörder meiner Tochter und ich, Die Welt am 17. Oktober 2011
  2. Irmin Vinson: Amy Biehl: Eine weiße Linke auf dem Dunklen Erdteil, Morgenwacht am 21. Februar 2017

Querverweise

Netzverweise