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Birgit Heyer

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Hauptseite » Personen-Portal » Birgit Heyer

Birgit Heyer
Beruf Psychologe
URL praxisheyer.de

Dipl.-Psych. Birgit Ute Heyer ist eine deutsche Gutachterin, die in Berlin tätig ist und unter anderem vom dortigen Familiengericht zur Erstellung von Sachverständigen­gutachten in familien­rechtlichen Angelegenheiten beauftragt wird.[1]

Als Gutachter gehört sie der HelferInnenindustrie an, die ihren Lebensunterhalt mit der Zerschlagung von Familien bestreitet.

Kritik

Es wird über ein Strafverfahren gegen Birgit Heyer berichtet:

Zitat:

«Gegen Frau Heyer wurde von der Staatsanwaltschaft Berlin zum Aktenzeichen 243 Js 627/12 ein Strafverfahren wegen Vorteils­gewährung durch Beschenkung von Mitarbeitern des Jugendamtes geführt und es wurde ein Strafbefehl gegen Frau Heyer erlassen. Aufgrund eines Geständnisses wurde das Verfahren dann mit Zustimmung von Frau Heyer gegen Zahlung einer Geldauflage eingestellt.

Der Polizeipräsident in Berlin führt zum Geschäftszeichen 140918-1434-I00139 gegen Frau Heyer ein Strafverfahren wegen Betruges aufgrund überhöhter Abrechnungen. Frau Heyer soll in ihrer Abrechnung gegenüber dem AG Pankow-Weißensee zum Verfahren 15 F 1160/11 einen Zeitaufwand abgerechnet haben, der nicht stattgefunden hat.

Die Staatsanwaltschaft in Braunschweig führt ein Ermittlungs­verfahren gegen Frau Heyer wegen des Verdachts der uneidlichen Falschaussage zum Geschäftszeichen 115 Js 2746/14.

Die Staatsanwaltschaft in Berlin führt ein Ermittlungs­verfahren gegen Frau Heyer wegen des Verdachts der uneidlichen Falsch­aussage zum Geschäftszeichen 115 Js 2746/14.

Die Staatsanwaltschaft in Berlin führt ein weiteres Ermittlungs­verfahren gegen Frau Heyer wegen des Verdachts der uneidlichen Falschaussage im Tateinheit mit Beleidigung und Verleumdung sowie wegen des unbefugten Führens von Titeln.» - Betroffeneninitiative Heyer[2][3]

Ihr Sachverstand wird angezweifelt. Der SPIEGEL berichtete in seinem Artikel über mangelhafte familien­gerichtliche Gutachten über Birgit Heyer als einem "Extremfall von mangelndem Sachverstand".

Zitat:

«Man kann der Sachverständigen für familien­rechtliche Gutachten Birgit Heyer nicht vorwerfen, dass ihr der Mut zum klaren Urteil fehlte. In einem Gutachten für das Amtsgericht Pankow-Weißensee schrieb die Diplom-Psychologin über eine Mutter, die Frau habe eine narzisstische Persönlichkeits­struktur mit Defiziten in der Impuls­kontrolle bei bestehendem Beziehungswahn. Außerdem gebe es eine erweiterte Suizidgefahr. Das heißt, die Mutter werde möglicherweise sich und ihr Kind umbringen. Auf dieser Grundlage entschied das Gericht vorläufig, das Kind von der Mutter zu trennen.

Man kann Birgit Heyer aber vorwerfen, dass ihre Gutachten manchmal von mangelndem Sachverstand zeugen. So warnte der sozial­psychiatrische Dienst des Bezirksamts Berlin-Mitte, die Gesamt­einschätzung in Heyers Analyse sei "keinesfalls nachvollziehbar". Es gebe keine Hinweise auf eine psychische Erkrankung der Mutter, die gesamte Einschätzung der Eltern-Kind-Beziehung sei nicht sauber belegt. Dem Gericht empfahlen die Experten, Beschlüsse, die auf diesem Gutachten beruhten, kritisch zu überprüfen. Die Richter beschlossen daraufhin, das Kind vorerst der Mutter wieder zurückzugeben.

Es war nicht das einzige Mal, dass Heyer als Gerichts­sach­verständige auffällig wurde. Das Oberlandesgericht (OLG) Braunschweig gab 2013 einem Befangen­heits­antrag gegen Heyer statt, da sie in einem Gutachten falsche Angaben gemacht hatte und sich vor Gericht weigerte, Fragen zu beantworten.

Eine Stellungnahme des angesehenen Gutachter­netzwerks "Institut Gericht und Familie" kam zu dem Ergebnis, ein weiteres Gutachten Heyers weise "einige derartig bedeutende Mängel, Fehler und rechtlich nicht einwandfreie Vorgehensweisen auf, die eine neue Begutachtung rechtfertigen".

Heyer hat reagiert, auf ihre Weise. Den Titel Psycho­therapeutin entfernte sie von ihrer Homepage. Eine Beschwerde bei der Berliner Psycho­therapeuten­kammer hatte ergeben, dass sie dort kein Mitglied war. Womöglich durfte sie den Titel gar nicht tragen. Eine entsprechende Anfrage beantwortet sie mit einem dreiseitigen Schreiben, das entweder gar nicht oder nur in voller Länge zitiert werden darf.

Trotzdem ist Heyer weiter als Sachverständige in Familienrechts­verfahren tätig.

Sie ist ein Extrem-, aber kein Einzelfall. […]» - DER SPIEGEL 2/2015[4]

Von einer Begutachtung durch sie wird abgeraten:

Zitat:

«Auf gar keinen Fall ein Gutachten von ihr erstellen lassen. Sie ist selbst seit über 10 Jahren im Sorgerechts­streit und verarbeitet ihre Geschichte in den Gutachten. Sie hat schon einige Familien zerstört.» - Jay[5]

Dem Väternotruf untersagte Frau Heyer per Gerichtsbeschluss ihre kriminellen Machenschaften zu veröffentlichen.[6]

Der Kommentar des Väternotrufs dazu:

Zitat:

«Die 27. Zivilkammer des Landgericht Berlin (Richter Mauck, Richter Ullerich und Richter Hagemeister) verbietet Bericht­erstattungen des Väternotrufs über die als Gutachterin tätige Birgit Heyer. Landgericht Berlin - 27. Zivilkammer - 27 O 368/14 - Urteil vom 06.11.2014.

Aber nicht nur aufdeckende Berichts­erstattung wird in Deutschland verboten, auch Nachfragen bezüglich der Qualifikation von Gutachtern werden von der Justiz, sowie den Hochschulen und Universitäten systematisch abgeblockt.

Vermutlich sind an deutschen Gerichten so viele Scharlatane unterwegs, dass die Justiz befürchtet, keine richterhörigen Gutachter mehr zu bekommen, wenn man erst einmal anfängt, den Augias­stall auszumisten.

Von daher also Informations­sperren allerortens. Nur dumme Bürger sind gute Staats­bürger, meint offenbar auch die Bundes­regierung, die eine solche Praxis durch Untätigkeit und Augenzudrücken fördert.

Kein Wunder, wenn in Deutschland die Scharlatanerie blüht, und diverse Gutachter behaupten, Diplom-Psychologe, Doktor oder Psycho­therapeut zu sein. In aller Regel wird diese Behauptung von den Richtern an den Amts- und Ober­landes­gerichten nicht geprüft. Im Gegenteil, man hält bei Anfragen von Außen alles unter Verschluss. Der gerichtliche Filz scheint umfassend.»[7]

Zitat:

«Die ganzen Gutachten in Familien­verfahren sind in der Regel unbrauchbar und reine Abzocke. Es besteht hier auch ein Abhängigkeits­verhältnis zwischen Richter und Gutachter, denn der Richter wählt ja den Gutachter aus und sorgt so für dessen Einkommen. Der Gutachter wird also ein "richter­konformes" Gutachten erstellen.

Dann gibt es unter den Gutachtern aber noch besondere "Frauen". Zum Beispiel Birgit Ute Heyer[8]

Zitat:

«Mein Fall

Ich bin 34 Jahre alt und habe einen 6 Jahre alten Sohn. Er wohnt bei seiner Mutter, welche auch immernoch das alleinige Sorgerecht hat. Sie wollte von Anfang an keine gemeinsame elterliche Sorge. Und wer die Gesetzes­lage in Deutschland kennt, weiß dass man als Vater dann keine Chance hat(te). Nach der Trennung vor ca. drei Jahren [...] Die gemeinsame elterliche Sorge wird nun noch von einem familien­psychologischen Gutachten abhängig geregelt, was nun erst 2012 passiert. Unmöglich, wie lange das alles dauert. Ich muss noch dazu sagen, dass ich (im Gegensatz zu einigen Erzählungen anderer) sowohl mit dem Jugendamt als auch mit Erziehungs­beratung und Richter bis jetzt nur positive Erfahrungen gemacht habe. Alles kompetente Leute. [...]

Das Gutachten ist nun da. Es besteht leider aus vielen Missverständnissen und Fehlinterpretationen. Ich weiß nicht warum, aber die Gutachterin hat mir teilweise die Worte total verdreht oder negativ ausgelegt. Mehr will ich hier nicht schreiben, da mich das so schockiert hat (...)

Nur noch den Namen der Gutachterin: Es handelt sich um Birgit Ute Heyer, auch zu finden als Birgit Heyer, aus Berlin. Ich denke, dass es wichtig ist hier den Namen zu nennen, da sich vielleicht der ein oder andere noch mit dieser Frau aus­einander­setzen muss. Allerdings kann ich, obwohl ich mit ihr zu tun hatte, keinerlei Hinweise geben, da diese Frau für mich unberechenbar zu sein scheint. Und nicht nur das. Das Gutachten ist auch komplett mit inhaltlichen Fehlern durchzogen, die alles total verfälschen, was eigentlich gar nicht möglich sein sollte, da sie die Gespräche mitgeschnitten hat. Meine Meinung: Wenn man keine keine Lust sich Arbeit zu machen, sollte man nicht in einem so verantwortungs­vollen Beruf agieren.»[9]

Im Internet

Zitat:

«Mein Leistungssprektrum:[10]

  • Schulungen
  • Fortbildungen
  • Gutachtenerstellung
  • Coaching
  • Supervison
  • Therapie

Die Seiten befinden sich noch weiter im Aufbau.

Vielen Dank für Ihr Verständnis
Dipl.-Psych. Birgit Heyer»[11]

Zitat:

«Praxis Birgit Heyer
Dipl.-Psych.

Kaiserdamm 100
14057 Berlin

Telefon
+49 (0)30 45 08 63 19

Telefax
+49 (0)30 45 08 63 21

E-Mail
praxisheyer@t-online.de

Web
www.praxisheyer.de

Inhaltlich Verantwortliche gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Birgit Ute Heyer
(Anschrift wie oben)»[12]

Zitat:

«Stationen meines beruflichen Werdegangs:

  • Staatlich anerkannte Erzieherin
  • Lehramt (1 Staatsexamen)
  • Heilpraktikerin für Psychotherapie
  • Therapeutin (Institut für Gestalttherapie)
  • Dipl.-Psych. (FU Berlin)

Fortbildungen in den Bereichen:

  • Systemische Therapie
  • Verhaltenstherapie
  • Traumatherapie
  • NLP
  • Hypnotherapie
  • Klinische Psychologie
  • Forensische Psychologie

Trier, Bochum, Frankfurt, Paris und Berlin sind Stationen meines Werdegangs.»[13]

Einzelnachweise

  1. Birgit Ute Heyer, Vaterlos im April 2014
  2. Kommentar am 15. Oktober 2014 um 15:03 Uhr; Weitere Kommentare im Vaterlos-Artikel
  3. Google-Groups: Info-Austausch zur Psychologin Birgit Heyer (Bei der Gogglegruppe handelt es sich um eine nichtöffentliche Gruppe)
  4. Melanie Amann und Ralf Neukirch: Recht: Fragwürdige Instrumente, Der Spiegel am 5. Januar 2015, S. 30
  5. Kommentar von Jay auf Vaterlos am 28. April 2014 um 8:58 Uhr
  6. Väternotruf: Birgit Heyer
  7. Väternotruf: Gutachter
  8. WGvdL-Forum: Doppelbelastung: Frau und Gutachterin, Rainer am 16. Juli 2015 - 10:16 Uhr
  9. Gegen Väterdiskriminierung: Mein Fall
  10. Schreibfehler im Original, die Redaktion
  11. Praxis Heyer: Startseite[webarchiv]
  12. Praxis Heyer: Impressum[webarchiv]
  13. Praxis Heyer: Profil[webarchiv]

Netzverweise

  • Webpräsenz: praxisheyer.de[webarchiv] (Archiv)