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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Canan Bayram

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Canan Bayram
Canan Bayram.jpg
Geboren 11. Februar 1966
Parteibuch Bündnis 90/Die Grünen
Beruf Jurist
UN-Migrationspakt Canan Bayram hat sich am 29. November 2018 bei der Abschaffung Deutschlands zwecks Umwandlung in eine afrikanische Kolonie im Deutschen Bundes­tag der Stimme ent­halten.
AbgeordnetenWatch Canan Bayram
URL bayram-gruene.de
Twitter @LieblingXhain

Canan Bayram (* 1966) ist eine kurdische Rechtsanwältin und Politikerin in Deutschland. Sie ist ehemaliges Mitglied im Abgeordneten­haus von Berlin und wurde 2017 im Bundestags­wahl­kreis 83 direkt in den 19. Deutschen Bundestag gewählt.

Nach einer kaufmännischen Ausbildung erlangte sie auf dem zweiten Bildungsweg das Abitur nach und studierte in Bonn Politik und Rechts­wissen­schaften. Bereits an der Uni Bonn engagierte sie sich politisch und trat 1999 in die SPD ein. Nach meinem Studium arbeitete sie für das Finanz- und das Umwelt­ministerium.

Seit 2003 lebt sie in Berlin und betreibt dort eine Rechts­anwalts­kanzlei, unter anderem mit den Schwerpunkten Familien- und Ausländer­recht.

2006 zog sie als Direktkandidatin ins Abgeordnetenhaus ein. Im Mai 2009 trat sie aus der SPD aus und erwarb ein grünes Parteibuch.[1] Seitdem ist sie für die Fraktion Sprecherin für Migrations-, Integrations- und Flüchtlings­politik sowie Sprecherin für Rechtspolitik.[2]

Im Konflikt um die Rigaer Straße[wp] (Steinewerfende und Autos anzündende Antifa) kritisierte Bayram die Berliner Polizei, nachdem Anwohner sich über die massive Polizei­präsenz beklagt hatten.[3] Für ihre Aussage, "dass [die] Polizei Anwohner schikaniert", wurde sie zum Teil aus ihrer eigenen Partei kritisiert.[4]

Zitat:

«Canan Bayram ist die "Rechtsexpertin" der Grünen. 2009 trat sie aus der SPD aus, weil ihr diese zu frauenfeindlich war![5] Zwei Tage später war sie dann Grünin.

Im Fall der Anklage gg. #GinaLisa wg. Falschbeschuldigung rief diese furchtbare Jurist_In und grüne "Rechts­expert_In" den Berliner Justiz­senator zur Rechtsbeugung auf! Nachdem Berlins Justiz­senator Heilmann[wp] die Staatsanwaltschaft verteidigt hatte, da sie in dem Fall "extrem gründlich recherchiert" habe, meinte sie: "Die Staats­anwalt­schaft ist weisungs­gebunden, der Senator könnte die Ermittlungen einstellen lassen und damit ein Signal an Frauen senden."»[6]

Außerdem ist der kurdischen Flüchtlings­helferin die "Migranten­freundlichkeit" der SPD nicht weitreichend genug.[7]

Reden

Einzelnachweise

  1. Erklärung von Canan Bayram zum Parteiwechsel, 5. Mai 2009
  2. Über mich, bayram-gruene.de, abgerufen am 24. Februar 2018
  3. Anwohner in der Rigaer Straße: Uns geht es auf den Keks!, Berliner Morgenpost am 14. Januar 2017
  4. Olaf Wedekind: Bäckerei sperrt Polizei aus. Viel Kritik an Grünen-Politikerin Bayram nach Rigaer-Tweet, Berliner Zeitung am 28. Juni 2016
  5. Besonders in folgenden Bereichen stimme ich mit der Politik der SPD in Berlin nicht überein:
    Frauen und Gleichstellung
    Bei der Frauen­politik verhindern sowohl die SPD-Fraktion im Abgeordneten­haus als auch die SPD-Senats­mitglieder eine Frauen­politik, die Parität und fairen Umgang miteinander zur Richtschnur hat. Bei der Besetzung eines Vorstands­postens der Berliner Verkehrs­betriebe wird seit Monaten ein rechts­widriger Zustand nicht rück­abgewickelt, sondern sogar noch verteidigt. Selbst die Einschätzung von Sach­verständigen in der Anhörung des Frauen­aus­schusses, fast aller Arbeits­gemein­schaften der SPD Berlin und vieler eigener Abgeordneter wird als Unsinn abgetan. Michael Müller[wp], Klaus Wowereit[wp] und Thilo Sarrazin fühlen sich an Gesetze, die die partitätische Teilhabe von Frauen zum Gegenstand haben, nicht gebunden.
    Weder der Innensenator noch der innen­politische Sprecher der SPD-Fraktion halten es für erforderlich bzw. angemessen, sich bei den Frauen, die sich durch die Äußerung des Innen­senators herab­gewürdigt fühlen, zu entschuldigen. - Erklärung von Canan Bayram zum Parteiwechsel (s.o.)
  6. WGvdL-Forum: Fake News im Bundestag, adler am 23. Februar 2018 - 09:11 Uhr
  7. Flüchtlingspolitik und Migration
    Die SPD auf Bundesebene hat im Jahre 2007 an einer Verschärfung des Aufenthalts­gesetzes mitgewirkt, das dazu führt, dass Familien verelenden. Elternteile über Jahre von ihren Kindern getrennt werden und bestimmte Nationalitäten unter den General­verdacht der Schein- bzw. Zwangsehe gestellt werden. In der Fraktion besteht eine die MigrantInnen ausgrenzende und diskriminierende Atmosphäre. - Erklärung von Canan Bayram zum Parteiwechsel (s.o.)
  8. Hassrede gegen Frauen, die in Berlin gegen Frauengewalt demonstrieren. Sie berichtet im Bundestag über ihre und Hans-Christian Ströbeles Zusammenarbeit mit der links­terroristischen Antifa.

Netzverweise