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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Zwangsehe

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Die Zwangsehe ist eine in Deutschland zunehmende Erscheinung. Zu einer Zwangsehe kann es auf viererlei Weise kommen:

  1. durch Nötigung eines oder beider Brautleute durch Privatpersonen (bspw. aus dem Kreis der Familie)[1]
  2. durch einen Verwaltungsakt des Staates durch das Konstrukt der Bedarfsgemeinschaft nach dem Sozialgesetzbuch (SGB II), wodurch Unterhaltspflichten zwischen nicht­verheirateten Menschen staatlicherseits verfügt werden.
  3. durch Scheidung einer bürgerlichen Ehe, wobei die Ehefrau aus den Pflichten ihrem Ehemann gegenüber entlassen, der Ehemann hingegen aus den Pflichten gegenüber seiner Ehefrau nicht entlassen wird.
  4. durch die Geburt eines unehelichen Kindes wird der Mann (Erzeuger) einseitig in eine Zahl­knechtschaft gezwungen. Er hat forthin Mutter und Kind zu versorgen, während der Mutter keinerlei Pflichten erwachsen, sondern nur Forderungen gegenüber dem Erzeuger ihres Kindes.
Heirat kostet vor allem Männern lebenslänglich die Freiheit
TrennungsFAQ
"Finanziell gesehen gibt es in Deutschland keine Scheidung, nicht einmal eine Trennung, wenn Kinder vorhanden sind." [2]
Joachim Wiesner
"In Deutschland kann jeder aus der Ehe aussteigen, der will; Gründe dafür braucht er nicht." [3]

Zwangsehe für Männer

Wenn ein verheirateter Mann sich scheiden lässt, dann begibt er sich in den Zustand einer Zwangsehe. Er kann nach allen Regeln der Kunst aus den Verpflichtungen der "geschiedenen" Ehe gerupft werden und hat keinen Vorteil mehr daraus. Im Gegenteil, er muss den "Werteverfall" seiner Exfrau mit einer erheblichen monatlichen Leibrente ausgleichen, die in keinem Verhältnis zum Werteverfall der Exfrau steht. Prostituierte sind erheblich billiger. Selbst bei "gehobenen" Ansprüchen. Auch auf längere Zeiträume gesehen. Prostituierte haben zudem den Vorteil, dass es öfters mal Sex gibt.

Kriminalisierung der Männer

Um Männer (noch) besser kriminalisieren zu können, wurde "Zwangsheirat" zu einem eigenen Straftatbestand gemacht. Frauen werden wieder kollektiv zu Opfern gemacht und mit einem besonderen Bleiberecht "belohnt".

Zum 1. Juli tritt das Gesetz zur Bekämpfung der Zwangsheirat und zum besseren Schutz der Opfer von Zwangsheirat in Kraft. Danach wird ein Mensch, der einen anderen zu einer Ehe nötigt, mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft. Früher war die Zwangsheirat auch strafbar: sie fiel unter den Straftat­bestand der besonders schweren Nötigung.

Das neue Gesetz verbessert insbesondere die Situation derjenigen Ausländerinnen, die in Deutschland integriert waren und in ihr Herkunftsland verschleppt und zwangs­verheiratet wurden: Sie erhalten ein eigenständiges Rückkehrrecht.

Um den Anreiz zur Eingehung einer Scheinehe zu verringern, ist die Mindestdauer einer Ehe zur Erlangung eines eigenständigen Aufenthalts­rechtes im Falle des Scheiterns der Ehe von zwei auf drei Jahre erhöht worden. Überdies verleiht das neue Gesetz gut integrierten Jugendlichen ein gesetzliches Bleiberecht. Weiter enthält das Gesetz Regelungen zur besseren Überprüfung der Teilnahme an einem Integrationskurs.[4][5]

Es fällt auf, dass obwohl auch Männer zwangs­verheiratet werden[6], nur Frauen als Opfer gelten und nur sich strafbar macht, wer "Frauen und Mädchen" zur Eheschließung nötigt.

Zwangsehe im Islam

Zitat:

«Selbst die aggressivsten Islamkritiker sind derart gynozentrisch indoktriniert, dass ihnen fast nie in den Sinn kommt, dass per Zwangsheirat auch der Mann gezwungen wird, jemanden zu heiraten, den er wahrscheinlich nicht freiwillig heiraten würde.
Schlimmer: Gerade in der westlichen Welt sind die normalen Ehen im Grunde Zwangsehen. Denn Femastasen haben es geschafft, die alte Eheform aufzulösen und durch eine neue zu ersetzen (Ehe 2.0), aus der der Mann kaum noch fliehen kann, sofern es die Frau nicht will. Denn selbst nach einer Scheidung wird der Mann nicht etwa wieder "ledig", sondern bloß "geschieden" und hat "nacheheliche Verpflichtungen". Der Ex-Ehemann wird verpflichtet, der Exe den ehelichen Lebens­standard weiter­zu­finanzieren, selbst wenn er seine Exe mittlerweile hasst ("... und wenn sie nicht gestorben sind, dann zahlt er noch heute").
Ist diese Form der Ehe 2.0 und die Zwangs­nach­ehe nach feministischem Modell weniger Zwang als eine Zwangsehe oder eine arrangierte Ehe nach muslimischem Modell?»[7]

Zitate

Zitat:

«Zur staatlichen verordneten Zwangsehe/Zwangsfamilie:

[Was haben wir] hier auch, in Hartz IV, nennt sich "Bedarfsgemeinschaft" und wird vom Jobcenter per Dekret verordnet. Da reicht u. U. das Zusammenleben im Haus.

Was geschieht aber in diesen Ländern wie Kanada, wenn einer der Partner schon / noch verheiratet ist? Oder gar beide? Oder jemand mehrere Beziehungen gleichzeitig hat? Staatlich verordnete Bigamie / Polygamie? Zwangsscheidung?

Wo IST da eigentlich noch der Unterschied zum Islam[8]

Zitat:

«Ihre Mutter hatte - so ist es der muslimische Brauch - den Bräutigam für sie ausgewählt. Die Verheiratung der Kinder ist Frauensache.»[9]

Einzelnachweise

  1. Zwangsehe: Zur Heirat verurteilt - Die Verheiratung der Kinder ist Frauensache, Spiegel Online am 7. Juni 2010
  2. TrennungsFAQ: Soll ich heiraten?
  3. Joachim Wiesner: Vom Rechtsstaat zum Faustrechts-Staat: Eine empirische Studie zur sozial­ethischen und ordnungs­politischen Bedeutung des Scheidungs-, Scheidungs­folgen- und Sorgerechts.
  4. Die Bundesregierung: Neuregelungen am 28. Juni 2011, Schutz vor Zwangsehen
  5. Der Bundesgerichtshof: Gesetz zur Bekämpfung der Zwangsheirat und zum besseren Schutz der Opfer von Zwangsheirat sowie zur Änderung weiterer aufenthalts- und asylrechtlicher Vorschriften, Pdf-icon-extern.svg Gesetz zur Bekämpfung der Zwangsheirat und zum besseren Schutz der Opfer von Zwangsheirat sowie zur Änderung weiterer aufenthalts- und asylrechtlicher Vorschriften, BGBl I S. 1266[ext], 23. Juni 2011 (67 KB)
  6. Roma-Junge verhindert Zwangshochzeit, Sächsische Zeitung am 28. Juli 2011
  7. "Der Islam ist frauenfeindlich", Argumente von Femastasen am 17. August 2012
  8. Werner am 27. Februar 2015 um 14:30 Uhr
  9. Julia Jüttner: Zwangsehe: Zur Heirat verurteilt, Spiegel Online am 7. Juni 2010 (Zohra Jelloun aus Frankfurt am Main sollte zwangsverheiratet werden, wie ihre Schwester und ihr Bruder. Sie floh aus der elterlichen Wohnung, tauchte ab in die Anonymität. Ein Schritt, der das Leben der heute 32-Jährigen komplett verändert hat - und den sie manchmal bereut.)

Querverweise

Netzverweise