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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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David Ranan

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David Ranan
David Ranan.jpg
Geboren 31. Mai 1946
Beruf Politikwissenschaftler, Autor

David Ranan (* 1946) ist ein israelischer Politikwissenschaftler und Autor. Er entstammt einer deutsch-jüdischen Familie. Er wuchs in Israel auf, 1965 wurde er zum Dienst in der israelischen Armee eingezogen. Er studierte Wirtschafts­wissen­schaften in Israel und London, arbeitete als Banker und Unter­nehmens­berater, absolvierte dann noch einmal ein Studium der Kultur- und Politik­wissenschaft.

Sein Vater hieß Rosenzweig kam aus Berlin. Heute lebt Ranan als freier Autor in London und Berlin.[1]

Veröffentlichungen (Auswahl)

Bücher

  • Muslimischer Antisemitismus. Eine Gefahr für den gesellschaftlichen Frieden in Deutschland?, Dietz, 2018, ISBN 3-8012-0524-X[2]
  • Die Schatten der Vergangenheit sind noch lang. Junge Juden über ihr Leben in Deutschland (Über das Selbstverständnis junger Juden in Deutschland und wie sie mit dem Schicksal ihrer Großeltern umgehen), Nicolai, Berlin, 2013, ISBN 3-89479-797-5
  • Ist es noch gut, für unser Land zu sterben? Junge Israelis über ihren Dienst in der Armee, Nicolai, Berlin, 2011, ISBN 3-89479-689-8

Zitate

Zitat:

«Susanne Leinemann

Der israelische Politologe David Ranan hat vor Kurzem in einem Interview gesagt, er halte das alles für ein großes Miss­verständnis. Viele Muslime seien in dem Sinne nicht Antisemiten, sie hätten nur ein großes Pro­blem mit Israel vor ihrer Haustür. Auf deutschen Schulhöfen spiegele sich mehr oder weniger der Nahost-Konflikt[wp] wider.

Ahmad Mansour[wp]

Es ist sehr utopisch zu glauben, der muslimische Antisemitismus habe nur mit der Nahost-Politik zu tun. Ich kenne Jugendliche, die aus Afrika kommen, die eigentlich nichts mit Israel zu tun haben, die mir gegenüber sagen: "Im Koran steht, dass Gott die Juden verflucht hat und deshalb müssen wir sie verfluchen." Und ich höre auch immer wieder Verschwörungstheorien von "Juden, die die Welt beherrschen". Die Jugendlichen sind damit gut ansprechbar für diesen Judenhass.»[3]

Einzelnachweise

  1. Catherine Newmark: David Ranan: Muslimischer Antisemitismus - "Der neue Hass auf Juden?, Deutschlandfunk Kultur am 23. April 2018
  2. Die Frage, die im Untertitel gestellt wird, ob dieser eine Gefahr für den gesellschaftlichen Frieden in Deutschland sei, wird vom Autoren verneint.
  3. Antisemitismus an Schulen: Wir brauchen mündige Schüler, Berliner Morgenpost am 8. April 2018 (Der Psychologe Ahmad Mansour[wp] weiß, wie patriarchal es in vielen muslimischen Familien zugeht. Sein Konzept: Freiheit.)

Netzverweise


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