Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

David Ranan

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David Ranan
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Geboren 31. Mai 1946
Beruf Politikwissenschaftler, Autor

David Ranan (* 1946) ist ein israelischer Politikwissenschaftler und Autor. Er entstammt einer deutsch-jüdischen Familie. Er wuchs in Israel auf, 1965 wurde er zum Dienst in der israelischen Armee eingezogen. Er studierte Wirtschafts­wissen­schaften in Israel und London, arbeitete als Banker und Unter­nehmens­berater, absolvierte dann noch einmal ein Studium der Kultur- und Politik­wissenschaft.

Sein Vater hieß Rosenzweig kam aus Berlin. Heute lebt Ranan als freier Autor in London und Berlin.[1]

Veröffentlichungen (Auswahl)

Bücher

  • Muslimischer Antisemitismus. Eine Gefahr für den gesellschaftlichen Frieden in Deutschland?, Dietz, 2018, ISBN 3-8012-0524-X[2]
  • Die Schatten der Vergangenheit sind noch lang. Junge Juden über ihr Leben in Deutschland (Über das Selbstverständnis junger Juden in Deutschland und wie sie mit dem Schicksal ihrer Großeltern umgehen), Nicolai, Berlin, 2013, ISBN 3-89479-797-5
  • Ist es noch gut, für unser Land zu sterben? Junge Israelis über ihren Dienst in der Armee, Nicolai, Berlin, 2011, ISBN 3-89479-689-8

Zitate

Zitat:

«Susanne Leinemann

Der israelische Politologe David Ranan hat vor Kurzem in einem Interview gesagt, er halte das alles für ein großes Miss­verständnis. Viele Muslime seien in dem Sinne nicht Antisemiten, sie hätten nur ein großes Pro­blem mit Israel vor ihrer Haustür. Auf deutschen Schulhöfen spiegele sich mehr oder weniger der Nahost-Konflikt[wp] wider.

Ahmad Mansour[wp]

Es ist sehr utopisch zu glauben, der muslimische Antisemitismus habe nur mit der Nahost-Politik zu tun. Ich kenne Jugendliche, die aus Afrika kommen, die eigentlich nichts mit Israel zu tun haben, die mir gegenüber sagen: "Im Koran steht, dass Gott die Juden verflucht hat und deshalb müssen wir sie verfluchen." Und ich höre auch immer wieder Verschwörungstheorien von "Juden, die die Welt beherrschen". Die Jugendlichen sind damit gut ansprechbar für diesen Judenhass.»[3]

Einzelnachweise

  1. Catherine Newmark: David Ranan: Muslimischer Antisemitismus - "Der neue Hass auf Juden?, Deutschlandfunk Kultur am 23. April 2018
  2. Die Frage, die im Untertitel gestellt wird, ob dieser eine Gefahr für den gesellschaftlichen Frieden in Deutschland sei, wird vom Autoren verneint.
  3. Antisemitismus an Schulen: Wir brauchen mündige Schüler, Berliner Morgenpost am 8. April 2018 (Der Psychologe Ahmad Mansour[wp] weiß, wie patriarchal es in vielen muslimischen Familien zugeht. Sein Konzept: Freiheit.)

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel David Ranan aus der freien Enzyklopädie Jewiki. Der Jewiki-Artikel steht unter der Lizenz Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Jewiki ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.