Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Heterophobie

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Heterophobie (von griech. ὁμός heteros[1]: der andere, ungleich; φόβος phóbos: Angst, Phobie) wird als eine soziale, gegen Frauen und Männer mit einer normalen sexuellen Orientierung gerichtete Aversion bzw. Feindseligkeit beschrieben. Heterophobie wird gelegentlich als Gegenbegriff zu Homophobie verwendet.

Heterophobia (1998)

Heterophobie ist auch der Titel eines Buches von Daphne Patai und Noretta Koertge[wp]. In ihrem Werk "Heterophobia" beschreibt Daphne Patai, wie Gender-Feministinnen in ihren Aussagen ständig und von einem Satz zum Nächsten Begriffe, Bedeutungen und Standpunkte wechseln und ändern. Darin wandte sie sich vor allem gegen totalitäres Denken in den US-amerikanischen Frauenstudien sowie gegen die von ihr so bezeichnete "Sexuelle-Belästigungs-Industrie". Ihr Buch "Heterophobia" über die in der feministischen Bewegung wachsende Diffamierung von Sex zwischen Männern und Frauen wurde leider nicht ins Deutsche übersetzt.

Literatur

Zitate

Zitat:

«Heterophobie entlädt sich meist in boshaften Heterowitzen, kann aber auch in Gewalt­taten umschlagen. » - HomoWiki[2]

Einzelnachweise

  1. "Hetero" - gr. "ungleich", Abkürzung für Heterosexuelle
  2. HomoWiki: Heterophobie, Version vom 31. März 2010

Querverweise

Netzverweise

  • Bettina Röhl: Heterophobie: Gender ist Psychoterror gegen den weißen Mann, 8. September 2015 (Im Westen gilt: Nur der "hodenlose" weiße Mann kann ein guter Mann sein. Auf das Durchgendern der ankommenden jungen männlichen Flüchtlinge von Amts wegen, zumindest nach der allerersten Notversorgung, wird verzichtet und dies, obwohl Gender geltendes Recht ist.)
    • Teil 1 (Die fixe Idee vom hässlichen weißen Mann - Testosteron ist Teufel, Östrogen ist Gott)
    • Teil 2, (Männliche Selbstzerstörung und weibliche Hybris - Genderisten und die Diskriminierung der Gesellschaft - A propos Diskriminierung. Wer diskriminiert wen? - Gender taumelt im Siegesrausch - Genderideologie ist Pudding, der sich nicht an die Wand nageln lässt)