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Holocaust-Religion

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Hauptseite » Holocaust » Holocaust-Religion


Hauptseite » Religion » Holocaust-Religion


Der Begriff Holocaust-Religion wurde erstmals im Jahr 2000 durch den jüdischen Politologen Norman Finkelstein[wp] geprägt, als er den "politischen, finanziellen und kulturellen Missbrauch des Nazi-Judeozids" in seinem Buch Die Holocaust-Industrie kritisierte.[1]

Abgrenzung

Während der Begriff Holocaust-Industrie (in den Worten Norman Finkelsteins) den "politischen, finanziellen und kulturellen Missbrauch des Nazi-Judeozids" kritisiert, zielt der Begriff Holocaust-Religion mehr auf ideologische Aufrüstung und moralische Konditionierung, bzw. Immunisierung gegen Kritik ab. Anstelle von Holocaust-Religion wird synonym auch von "Shoa-Kult" oder "Shoaismus" gesprochen.

Einordnung

Zitat:

«Wenn Auschwitz für das absolut Böse steht, wird damit eine Religion etabliert, die jede andere relativiert. Es handelt sich um eine Religion ohne Gott und Erlösung, aber mit einem im Diesseits wirkenden Bösen, zu dessen Bekämpfung alle Mittel, auch solche, die ihrerseits böse (aber ideologie-immanent eben nur relativ böse) sind, erlaubt sind. Der Nationalsozialismus ist Geschichte, aber die Hitlers vermehren sich in dem Maße, wie es Politiker und politische Kräfte gibt, die man ausschalten will - das kann Gaddafi[wp] oder Saddam Hussein[wp] sein oder wer auch immer. Es kann auch der innen­politische Gegner sein, sofern dieser der Meinung ist, die Interessen des deutschen Volkes vertreten zu dürfen, da diese durch Auschwitz für alle Zeiten delegitimiert sind. Es handelt sich um eine Religion nicht nur ohne Gott und Erlösung, ohne Trost und Hoffnung, sondern auch ohne Moral. Um eine Religion, die das Gewissen nicht schärft, sondern ausschaltet und die den Menschen nicht in eine Beziehung zu Gott rückt und damit der Verfügbarkeit durch weltliche Machthaber entzieht, sondern sein Gewissen der Manipulation durch eben diese Machthaber zur Verfügung stellt.» - Manfred Kleine-Hartlage[2]

Kommentierung

Zitat:

«Die Holocaust-Religion setzt sich ungleich geschickter ins Werk als die marxistisch-leninistische Staatskirche[wp]. Statt auf Konfrontation zur christlichen Religion zu gehen, wird diese adaptiert und transformiert.» - Thorsten Hinz[3]

Anlässlich von Massendemonstrationen Biodeutscher und Invasoren schrieb der Journalist Thorsten Hinz:

Zitat:

«Sogar die Zivil- beziehungsweise Holocaust-Religion zerbröselt. Als salafistische Demonstranten kürzlich "Juden ins Gas!" riefen, übten Behörden und Medien sich in Beschwichtigungen. Was die Zivil­gesellschaft gewöhnlich als ihr Allerheiligstes herausstellt, erwies sich schlagartig als disponible Größe zur Machtausübung und zur exklusiven Disziplinierung der indigenen Bevölkerung. Das wirft die Frage auf, was die nächsten Etappenziele sind und welche Güter der Staat sonst noch für verhandelbar hält.» - Thorsten Hinz[4]

Vom israelischen und renommierte Militärhistoriker Martin van Creveld stammen folgende bemerkenswerten Sätze::

Zitat:

«Jetzt hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen eine neue Säuberungswelle befohlen. Unter den Opfern ist diesmal auch der frühere SPD-Kanzler Helmut Schmidt. Ein Foto von ihm als junger Mann in Wehrmachts­uniform wurde aus der Bundeswehr­universität entfernt, die er als Verteidigungs­minister gegründet hat. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch er zur Unperson[wp] wird.

Wie gewöhnlich ist es das erklärte Ziel, alles loszuwerden, was eine Verbindung der Soldaten mit der Vergangenheit herstellen könnte. Man muß sich fragen, wo, wann und ob dies je aufhören wird. Und welche Auswirkungen es auf die Kampfkraft hat, denn eine effektive Armee ist ohne Kriegs­kultur undenkbar.

Das Problem ist auch nicht auf die Bundeswehr beschränkt. Durch die Verbrechen, die in ihrem Namen von 1933 bis 1945 begangen wurden, haben sich die Deutschen selbst ans Hakenkreuz genagelt, so wie Jesus ans Kreuz genagelt wurde. Doch wurde Jesus am selben Tage abgenommen, die Deutschen aber werden hängen bleiben, solange die menschliche Erinnerung dauert, ohne die Hoffnung, die Vergangenheit jemals hinter sich lassen zu können.»[5]

T.R.E. Lentze kommentiert dazu:

Zitat:

«Müssen die Deutschen wirklich am Hakenkreuz "hängenbleiben"? Es gibt eine neue Religion, die das so will, genauer: deren Inspiratoren das so wollen. Ich nenne sie hier die Holocaust-Religion. Diese Bezeichnung ist eingebürgert, und ich wüßte keine bessere.

Wenn ich Leuten erklären soll, was das Christentum eigentlich ist, das heißt, worin sein Sinn in Gegenwart und Zukunft besteht - die weitaus meisten Menschen, selbst Theologen, wissen das nicht mehr! -, so brauche ich ihnen nur zu sagen:

Vergegenwärtigt euch die Holocaust-Religion und verkehrt sie dann in ihr Gegenteil - und ihr habt das Christentum.»[6]

Einzelnachweise

  1. Norman Finkelstein[wp]: Die Holocaust-Industrie. Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird., Piper 2001, ISBN 3-492-04316-X
    englisch: The Holocaust Industry. Reflections on the Exploitation of Jewish Suffering. Verso 2000, ISBN 1-85984-488-X
  2. Manfred Kleine-Hartlage: Die Sprache der BRD. 131 Unwörter und ihre politische Bedeutung., Verlag Antaios 2015, ISBN 3-944422-27-9, S. 46 f.
  3. Thorsten Hinz: Kampagne gegen den Papst: Die katholische Kirche soll sich der Zivilreligion beugen, Junge Freiheit am 13. Februar 2009
  4. Thorsten Hinz: Der Unmut wächst, Junge Freiheit am 21. November 2014, S. 13
  5. Martin van Creveld: Bundeswehr: Vergangenheit, die nicht vergehen will, Junge Freiheit am 21. Mai 2017
  6. T.R.E. Lentze: Ministerin von der Leyens Säuberungen und die Etablierung der Holocaust-Religion, Weiberplage am 22. Mai 2017