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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Ines Fritz

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Hauptseite » Personen-Portal » Ines Fritz

Ines Fritz
Die Anarchie ist unvermeidbar!
Geboren 1970
URL isis-welt.blog.de[webarchiv] (Archiv)

Ines Fritz (* 1970, alias Isquierda, alias Isi, alias Thea Tiger) ist als Sachbearbeiterin im gerichtlichen Mahnwesen tätig.[1]


Ines Fritz ist Mutter[2], sie hat also Kinder, ein Vater indes wird nicht erwähnt.

Blog

"Die Anarchie ist unvermeidbar!" - Motto von Isis Welt, einer Bloggerin, die sich selbst als "Anarcha­feminstin" beschreibt.[3]

Ines Fritz betrieb auch ein feministisches Blog mit dem Namen Isis Welt, worin sie ihre wirren, vom Feminismus geprägten Gedanken veröffentlichte.

In ihrem Blog lud die Radikal-Feministin jeglichen Müll ab und verwendete sehr großzügig die Gossensprache und schreckte nicht davor zurück, diverse Personen persönlich zu beleidigen und andere Menschen mit vollem Namen zu nennen. Sie mochte aber nicht so einstecken, wie sie austeilte. So ging Fritz aus Mangel an Argumenten auch gerne juristisch gegen Andersdenkende vor.[4][5]

Der letzte Blog-Eintrag stammt allerdings vom August 2013 und auch sonst wurden keine weiteren Aktivitäten verzeichnet.

Positionen

Ines Fritz plädiert dafür, Mutterschaft und Vaterschaft abzuschaffen und diese durch eine staatlich definierte Elternschaft zu ersetzen (die dann natürlich auch der staatlichen Willkür ausgesetzt wäre):

Zitat:

«Die ideale Lösung [...] bestünde in einer freiwilligen und selbst bestimmten Elternschaft per Anerkenntnis­verfahren, und zwar unabhängig von der Biologie und der Beziehung der Eltern zueinander. Mit dem Anerkenntnis wird das Sorgerecht gewährt. Selbstbestimmte Elternschaft fordert nämlich keine leibliche Abstammung.»[6]

Aktivismus

Gegen Antifeministen

Bekannt wurde sie im Jahr 2011 durch eine legendäre gerichtliche Auseinandersetzung mit Detlef Bräunig, der seinerzeit den Blog Leutnant Dino betrieb. Was Ines Fritz wahrscheinlich selbst nicht weiß, ist, dass sie zumindest indirekt dafür mitverantwortlich ist, dass die Interessengemeinschaft Antifeminismus Deutschland ihr - unfreiwillig vorzeitiges - Ende fand. Ines Fritz hatte Detlef Bräunig verklagt, weil der ein Foto von ihr in seinem Blog verwendet hatte, das öffentlich und zum Einbetten in andere Webseiten freigegeben ist (war?).[7][8] In ihrer Klagebegründung behauptete sie, dass sie damit in ihren Persönlichkeits­rechten verletzt sei. Detlef Bräunig hat - wie auch in anderen Fällen - das Verfahren per Versäumnisurteil[wp] beim Landgericht Magdeburg verloren. Weder die Gerichts­gebühren noch die Anwaltskosten von Ines Fritz hat Detlef Bräunig je beglichen.[9] Der Sieg von Ines Fritz vor Gericht war insofern ein klassischer Pyrrhussieg[wp].

Der Staatsanwalt ließ allerdings nicht nur die Domain für Detlef Bräunigs Blog Leutnant Dino beschlagnahmen, sondern auch die Domain für die Webpräsenz der Interessengemeinschaft Antifeminismus Deutschland, deren Domain-Inhaber er war. Zwar hatte die Interessen­gemein­schaft mit dem Rechtshändel nichts zu tun und das Betreiben von Ines Fritz war auch nicht gegen die Interessen­gemein­schaft gerichtet, aber der Staatsanwalt hat einfach mal Tabula rasa[wp] gemacht.

Auf diese Weise kann Ines Fritz für sich den "Erfolg" reklamieren, unbeabsichtigt zum - vorzeitigen - Ende einer gerade erst gegründeten Initiative beigetragen zu haben. Weil die Initiative aber intern zerstritten war und es ihr an tragfähigen Konzepten mangelte, wurde dieser Vorfall genutzt, das Vorhaben geräuschlos zu beerdigen.

Detlef Bräunig nahm die Angelegenheit sportlich. Als Ersatz für den geschlossenen Blog "Leutnant Dino" brachte er das "Männermagazin" mit neuem Konzept an den Start:

Zitat:

«Ich habe nicht einen Cent an Gerichts- oder Anwalts­kosten bezahlt. Die gesamte Zeche vom Amts- bis zum Landgericht bezahlte die Klägerin Ines F. selbst.

Auch hat Ines F. nicht ohne Stolz berichtet, dass ich nun offline sei und sie mich erledigt hätte. Lustig ist das schon deshalb, weil in dem Buch "Die Maskulisten" einige Seiten zuvor mein Männer­magazin erwähnt wurde. Nun will ich mal nicht so genau sein, denn die Feministinnen verwechseln gerne mal was und nicht nur das.» - Detlef Bräunig[10]

Gegen Rechts

Darüber hinaus war (ist?) Ines Fritz aktiv im "Aktionsbündnis gegen rechte Gewalt in Magdeburg-Reform[wp]".[11]

Spiegelfechter-Affäre

1. Akt - Ein Mann kommentiert
Roberto De Lapuente: Das anrüchige Geschlecht, Spiegelfechter am 7. August 2010[12][13]
2. Akt - Eine Frau reagiert
Ines Fritz: Vaterrecht und Mutterpflicht, Spiegelfechter am 10. August 2010[12][14]
3. Akt - Die Diskussion eskaliert
Jens Berger: Kasperletheater in drei Akten, Spiegelfechter am 16. August 2010[12][15]

Erfahrungen mit Ines Fritz

Phase 1: Isi initiiert eine Diskussion zu einem Thema, das höchst umstritten ist. Nicht vollkommen wohlmeinende Kommentar werden von ihr hart beantwortet.
Phase 2: Die angefeindeten User werden ruppiger, frauenfeindliche Kommentare mehren sich.
Phase 3: Die Maskulisten werden auf die Diskussion aufmerksam und posten es in ihrem wgmvdingsbums Forum. Eine Schar an Frauenhassern füllt den Artikel mit frauenfeindlichen Kommentaren.
Phase 4: Isi ruft die Kavallerie und die Schlacht geht los. User wie Piratenweib erscheinen und trollen. Der Diskussionsstil aller Beteiligten wird unterirdisch.
Phase 5: Die Schlacht ist geschlagen, wenn die Diskussion langweilig wird. Eine Win-Win Situation.
  • Die Feministen fühlen sich als Sieger, weil die Kommentare mal wieder bewiesen haben, dass alle Männer Schweine sind.
  • Die Maskulisten sind sich auch sicher, dass alle Frauen böse Feministinnen sind.
  • Der durchschnittliche Leser fragt sich "was war das?" über diesem Shitstorm, der vorbeigezogen ist.
Am Ende bleibt verbrannte Erde zurück, alle Beteiligten sind noch etwas extremer geworden, je nachdem zu welcher Seite sie vorher tendiert haben. Sie halten dann selbst moderate Forderungen des anderen Geschlechts für einen Angriff auf ihre Würde.[16]
"Isi, Du bist kein Mitglied der Piratenpartei. Aber Du sülzt das Forum der Piratenpartei mit Themen voll, die in ein beliebiges feministisches Forum gehören, nur nicht hier her."[17]

Veröffentlichungen (Auswahl)

Bücher

Ines Fritz ist Mitautorin des von Andreas Kemper herausgegebenen Buches

Ines Fritz hat einen Beitrag zu einem von Franziska Kleiner herausgegeben Sammelband beigesteuert:

Artikel

Zitate

Zitat:

«Die Piratenpartei ist die widerlichste, ekligste Ansammlung von Frauenhassern und Makulisten (beide Begriffe kann man eigentlich synonym verwenden) und sollte eigendlich vom Staat verboten und bestraft werden!!»[20]

Zitat:

«Spiegelfechter ist kein Blog, das ist ein Scheiterhaufen. Und die gröhlende Meute wartet schon auf den nächsten Autor, der es wagen sollte, sie mit Erkenntnis zu belästigen. Spiegelfechter? Da kommt jeder Soziopath zu Wort.»[21]

Zitat:

«Die Forderungen der Frauenhasser - auch Maskulisten genannt - sind absurd, darüber diskutiert man nicht. Es ist indiskutabel, ob es eine Wehrpflicht oder sonstige Dienstpflicht für Frauen zu geben hat, nur weil ein paar Jammerlappen das so scheiße finden. (...) Das Thema "Diskriminierung von Männern" ist heute allenfalls geeignet, die Idioten auszusortieren und den therapeutischen Bedarf in einer Gruppe Menschen zu erkennen. (...) Wenn jemand Frauenhäuser abschaffen will/für überflüssig hält oder sonstwie in Frage stellt, ist er ein Frauenhasser sowie auch jemand der eine Wehr-/Dienst-/Gebär- oder Sonstwas­pflicht für Frauen fordert, nicht demokratisch denkt, sondern misogyn[22]

Zitat:

«Wichtig zu erwähnen wäre noch: Männer sind (durch ihr Gehirn bedingt) potenzielle Vergewaltiger!!»[23]

Zitat:

«Ganz nüchtern betrachtet: Männer sind (bestensfalls) Menschen zweiter Klasse!»[24]

Einzelnachweise

  1. Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg: Geschäftsbereich Finanzen
  2. Ines Fritz: Gerechtigkeitslücke, Das Blättchen am 25. Juli 2011, Nummer 15
  3. 3,0 3,1 Unrast-Verlag: Autorinformationen Ines Fritz (Ines Fritz, Mutter und Anarcha­feminstin [Falschschreibung im Original], schreibt gern und viel, u.a. für Das Blättchen, den Eulenspiegel-Verlag, das Magdeburger Stadtmagazin Die Störenfried@ und betreibt einen Internetblog isis-welt.blog.de)
  4. Pdf-icon-extern.svg Abmahnung der IGAF Schweiz durch Ines Fritz[ext] - Magdeburg, 2. März 2011
  5. Rechtsstreit von Ines Fritz mit Detlef Bräunig: Klage einer Feministin, Das Männermagazin am 2. März 2012;
    Youtube-link-icon.svg 29) Ines Fritz klagt gegen Detlef Bräunig - ScheidungsManager (23. Mai 2011)
  6. Ines Fritz: Vaterrecht und Mutterpflicht, Das Blättchen am 16. August 2010, Nummer 16
  7. Vergleiche: Ines Fritz klagt gegen Detlef Bräunig, Scheidungsmanager "Hamburg" am 24. Mai 2011)
  8. Das strittige Bildchen ist noch am 9. Februar 2016 im Internet frei verfügbar und über die Google-Suche leicht auffindbar: http://data3.blog.de/media/406/2414406_2b78f0c97f_l.jpg
  9. WGvdL-Forum (Archiv 2): Meine Reaktion auf die Abmahnung von Ines Fritz, Leutnant Dino am 19. Februar 2011 - 22:22 Uhr
  10. Detlef Bräunig: Die Feministinnen sind verschwunden, Das Männermagazin am 28. Oktober 2012
  11. Kontroverse Debatte: Ist Reform wirklich eine rechte Hochburg?, Volksstimme am 22. Dezember 2011
  12. 12,0 12,1 12,2 Alle drei Beiträge wurden vom Spiegelfechter nachträglich gelöscht.
  13. Hier gibt es noch den ersten Teil des Beitrags: Das anrüchige Geschlecht[webarchiv], Ad Sinistram am 7. August 2010
  14. Hier gibt es eine Kopie des Beitrags: Vaterrecht und Mutterpflicht, Das Blättchen vom 16. August 2010
  15. Zitat Jens Berger: Ja, ich war naiv. Ich gebe zu, dass ich bis vor ein paar Tagen die Worte "Misogynie", "Maskulinismus" und "Misandrie" nicht kannte und ein äußerst entspanntes Verhältnis zu selbst­bewussten Frauen und zum Thema Emanzipation hatte. Doch ich armer Tor wußte vor ein paar Tagen ja auch nicht, dass meine eher desinteressierte Einstellung zu diesem Themen­spektrum nur ein Zeichen meines "Antifeminismus" war - zumindest wird mir dies seit ein paar Tagen von einigen selbsternannten Interessen­vertreterinnen der holden Weiblichkeit unterstellt[webarchiv].
  16. Kommentar des Lesers "Shocky" an Jens Berger im Beitrag "Vaterrecht und Mutterpflicht": Kommentar vom 14. August 2010 um 22:06 Uhr
  17. Urs im Piratenpartei-Forum: Kommentar vom 3. März 2010 um 14:47 Uhr
  18. Buchvorstellung vom Unrast Verlag
  19. Erstdruck im von Franziska Kleiner herausgegeben Sammelband "Leben in der DDR", Eulenspiegel Verlag, 2009, S. 304, für die Netz­veröffentlichung von der Autorin geringst erweitert ©Autorin (2010)
  20. Kommentar von Isquierda zum Piratenweib am 19. Februar 2010 um 13:49 Uhr im Beitrag: Sperre im Piratenforum 2.0 reloaded[webarchiv], Piratenweib (Blog) am 18. Februar 2010
  21. Ines Fritz: Kommentar am 20. August 2010 um 07:21 Uhr[webarchiv]
  22. WGvdL-Forum: Offener Brief an die Frauen, Beobachtende am 4. März 2010 (Kopie aus dem Piraten-Wiki)
  23. Isquierda: Kommentar am 27. Januar 2010 um 14:47 Uhr auf dem Blog Medienelite, das von Nadine Lantzsch betrieben wird.
  24. Stadtpiratin-Blog: Kommentar am 12. Dezember 2009 um 03:57 Uhr

Netzverweise

  • Detlef Bräunig: Die Feministinnen packen langsam ein, Das Männer-Magazin am 14. Januar 2019 (Die großartige Anne Wizorek schließt ihren Blog "Kleinerdrei". Nach ihren eigenen Angaben gibt es kaum noch Mitarbeiterinnen, die für sie die Arbeit erledigen. Viele ihrer Mitläuferinnen haben nun eine Familie und demzufolge dem Feminismus den Rücken gekehrt.) (Was waren das noch für Zeiten, als meine tapfere Gegnerin, eine Magdeburger Feministin, mir die Stirn geboten hat. Leider hat auch sie am Ende das Handtuch geworfen, nachdem sie sich bei ihrem letzten Aufbäumen gegen mich hoch verschuldet hat. Den verlorenen Gerichts­prozess musste nicht ich bezahlen, sondern sie. Auch den Gerichtsvollzieher, den sie mehrmals in die Spur schickte, hat sie sauber selbst bezahlt. Gepfändet wurde bei mir freilich nichts. Das nenne ich einen großartigen Erfolg, wenn die Weiber ihre gewonnenen Klagen selbst zahlen dürfen. Es macht sich eben durchaus blöd, wenn der Beklagte kein Geld und kein hohes Einkommen hat. Dann kann nicht Kasse gemacht werden. Da sitzt der liebe Dino, sofern er überhaupt bei Gericht erscheint, ganz easy vor der Richterin und amüsiert sich. Dummerweise hat sich diese Taktik bei den Feministinnen herum­gesprochen. Da kommt nichts mehr. Das letzte Zucken einer Bloggerin und Wellen­macherin, der großartigen Frau Dr. Finke, ging auch ins verschmutzte und feuchte Höschen. Die Strafanzeige gegen mich wurde grandios eingestellt und damit bekamen stellvertretend alle großmäuligen Weiber eins auf die Fresse. Solche Erfolge machen mich zufrieden und unheimlich locker. Das sind tolle Ergebnisse, an denen man sich lange erfreut.)
  • Webpräsenz: isis-welt.blog.de[webarchiv] (Hinweis: Am 9. Februar 2016 waren noch Einträge des Blog im Google-Ranking vorhanden, das Blog selbst aber nicht mehr vorhanden. Das Webarchiv stammt vom 15. Oktober 2015. Offenbar wurde der Webdienst blog.de zum Jahresende 2015 geschlossen.)
    • Vollstreckung gegen Leutnant Dino[webarchiv], 28. August 2013 (Hinweis: Letzter Beitrag im Blog)
    • Maskuline Muskelspiele[webarchiv], 20. Mai 2013
    • Die verstaatlichte Frau[webarchiv], 20. Mai 2013
    • Sexismus im Netz: ad-sinistram[webarchiv], 24. Oktober 2010 ("Anmerkungen dazu, warum Roberto J. De Lapuente, Betreiber des Blogs ad-sinistram, ein Sexist ist")
    • Kasperletheater beim Spiegelfechter[webarchiv], 17. August 2010
    • Isi positioniert sich zum (Anti-)Feminismus[webarchiv], 4. August 2009
    • Isi und der Kapitalismus[webarchiv], 27. Juni 2009
  • Streitgespräch von Ines Fritz mit Karin Jäckel: Mutterprimat und Vätergleichstellung und das Recht aller Kinder auf beide Eltern
  • Ist Reform wirklich eine rechte Hochburg?, 22. Dezember 2011 (Ines Fritz im "Aktionsbündnis gegen Rechts") (Hinweis: Das linksradikale Portal hat für den Beitrag eine Lesesperre verhängt.)