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Anne Wizorek

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Hauptseite » Personen-Portal » Anne Wizorek

Anne Wizorek
Anne Wizorek auf der Frankfurter Buchmesse 2014
Geboren 1981[1]
URL annewizorek.de
Twitter @marthadear

Anne Wizorek (* 1981) ist eine feministische Bloggerin und Twitter-Aktivistin. Sie ist die grimme­bepreiste #Aufschrei-Initiatorin.[2]

Qualifikation

Zitat:

«Auf einer Veranstaltung der Grünen im Bundestag mit dem Titel "Wer will die Uhr zurückdrehen? Strategien gegen Anti-Feminismus und Homophonie", auf der u. a. Volker Beck und auch Anne Wizorek zu Gast waren, wurde mitgeteilt, dass Anne Wizorek bald

im Frauenministerium als Sachverständige den zweiten Gleichstellungs­bericht

mitschreiben wird.

Da weiß man, welche Experten dort sitzen. Die einzige Qualifikation, die Frau Witzorek mitbringt, ist, feministische Frau zu sein und twittern zu können.

Sie ist Studienabbrecherin und hat keine weitere Ausbildung.

Sie kann: Twittern. Sie kann nicht: Bücher schreiben. Das reicht als Qualifikation für das Familienministerium.»[3]

TV-Auftritte

Auftritt bei ZDFinfo

Anfang 2013 war Anne Wizorek neben Maximilian Pütz und Laura S. Dornheim[ext] in der Talkshow "Log in" auf ZDFinfo zum Thema: "Grabschen, glotzen, Sprüche klopfen: Sind Frauen Macho-Opfer?" zu sehen. Ihre Art, mit Gegen­argumenten umzugehen, wirkte mitunter kindisch: Anne Wizorek und Laura Dornheim tuschelten miteinander, Dornheim "schnitt Grimassen, als stritte sie auf dem Schulhof."[4]Obwohl sogar der Moderator unter anderem mit einseitigen Suggestiv­fragen parteiisch moderierte und anscheinend auf der Seite der Feministinnen stand, lag Maximilian Pütz bei einer Abstimmung von Beginn an knapp vorn und bekam schließlich auch die Mehrheit der knapp 3000 Zuschauer­stimmen. Anschließend begründete der Moderator das Abstimmungs­ergebnis mit der Behauptung, dass die meisten Zuschauer offenbar männlich gewesen seien.[5]

Puls 4-Auftritt im Juli 2018

Am 18. Juli 2018 war Anne Wizorek bei Puls 4 - Pro und Contra[wp] zum Thema "Wo liegt die Grenze zwischen Flirt und Belästigung?" zu sehen. Unter den Gästen waren neben der Feministin Alexandra Stanić auch Thomas Schäfer-Elmayer und erneut Maximilian Pütz zu sehen.[6] In der Sendung unterstellte sie Herrn Pütz gleich Rechts­extremismus, nachdem dieser die Frauen­unter­drückung in muslimischen Ländern ansprach. Ähnlich wie bei der letzten TV-Debatte mit Maximilian Pütz vor fünf Jahren fiel auf, dass die feministische Seite ihre Position mal wieder durch unter­griffiges, selbstgerechtes und verächtliches Gesprächs­verhalten sehr ungeschickt präsentierte. Bemerkenswert ist, dass auf der Facebook-Seite des Senders sowohl die männlichen als auch die weiblichen Kommentatoren durchgehend die Partei von Maximilian Pütz ergriffen.

Aufschrei als Buch

Anne Wizorek auf Twitter an ihre Follower[7]
Anne Wizorek ruft dazu auf Amazon-Rezensionen zu manipulieren.[8]

Eineinhalb Jahre nachdem Anne Wizorek (@marthadear) auf Twitter den Hashtag Aufschrei etablierte, ist nun ihr Buch Weil ein #Aufschrei nicht reicht erschienen. Dazu hat Arne Hoffmann eine Rezension verfasst.[9] Anne Wizorek rief auf Twitter zur Manipulation der Amazon-Rezensionen auf.[8][10]

Zitat:

«Schon sein Untertitel betreibt einen Etikettenschwindel. Um einen Feminismus "von heute" handelt es sich nicht - zumindest nicht in dem positiven Sinne, in dem dieser Untertitel verstanden werden soll. Tatsächlich verpackt Wizorek eine grauenvoll altbackene Ideologie aus einer Zeit von vor ihrer Geburt - die ulkige These, dass man eine Gleichberechtigung der Geschlechter am besten erreicht, indem man sich auf die Anliegen eines Geschlechtes konzentriert - in eine moderne, "hippe" Sprache.

Schon zu Beginn ihres Buches, es muss ihr also offenbar besonders wichtig sein, erklärt Wizorek, warum sie gerade keine Bewegung für beide Geschlechter wolle, die man statt "Feminismus" als "Humanismus" oder ähnlich betiteln könne. Um ihre Auffassung zu untermauern, fährt Wizorek im Verlauf ihres Buches eine ganze Reihe von Falsch­behauptungen auf.» - Arne Hoffmann auf Amazon[9]

Anne Wizorek darüber, wie Feministinnen mit Männern und da vor allem mit kritischen Stimmen umgehen sollen:

Zitat:

«"Wir wollen radikale Veränderungen. Das muss Leute anpissen."

"Solche Attacken sollen die Betreffenden zum Schweigen bringen. Ziel ist, sie mit so viel Hass zu überschütten, dass sie es am Ende bereuen, sich öffentlich geäußert zu haben."»

Zitat:

«In Anne Wizoreks Buch hingegen werden Männer entweder dämonisiert - wenn sie der feministischen Ideologie widersprechen - oder huldvoll als Helfer akzeptiert, wenn sie sich ganz und gar dieser Ideologie beugen. Wenn das der "Feminismus von heute" ist, braucht man sich über seinen schlechten Ruf nicht mehr zu wundern.» - Arne Hoffmann[9]

Rezensionen

Martha Diehr
Ein Buch so wertvoll wie ein kleiner Tweet, 6. Oktober 2014
(159 von 243 Kunden fanden die Rezension hilfreich)
Nur wenigen ist es vergönnt, die jugendliche Naivität ihrer Teenagerjahre bis ins dritte Lebens­jahrzehnt auszudehnen. Anne Wizorek ist dieses Kunststück gelungen, was sie mit diesem Buch eindrücklich unter Beweis stellt. Hier werden noch einmal all die gedanklich unausgereiften und auf dem reinen Gefühl beruhenden Vorwürfe an die Gesellschaft, die Männer und das Patriarchat aus tausendundeinem Tweet aufgewärmt und in eine jugendlich unbedarfte Sprache gegossen. Die Methode, die Wizorek dabei anwendet, ist die in den Gender­wissen­schaften bewährte "Selektion und Ausblendung". Einerseits werden gewisse Aspekte in selektiver Weise zur Hand genommen, die die eigene Position unterstützen. Andererseits werden Fakten, die gegen die aufgestellten Thesen sprechen, ausgeblendet, statt die eigenen Aussagen an diesen messen zu lassen. Dasselbe gilt für Kritik aus fremder Feder, die als Hatemail gebrandmarkt wird, was wohl die zwang­loseste Art darstellt, sich der eigenen Recht­fertigungs­pflicht zu entziehen.
Die Perspektive ist die einer jungen Frau, die noch in jeder kleinen Geste und Aussage Unterdrückung zu erkennen beginnt und sich qua Geschlecht ungerecht behandelt fühlt. Reagiert wird hierauf altersgemäß mit einem Hashtag und einem #Aufschrei. Eine Kooperation mit Männern ist in dieser Gedankenwelt nur in Form von bedingungsloser Unterordnung unter den eigenen Willen möglich. Das Ergebnis ist ein Manifest des feministischen Lagerdenkens, mit dem Anne Wizorek endgültig ihr Gefühl der ständigen Empörung und Selbst­gerechtigkeit zum Beruf gemacht hat.
Fazit: Top-Kaufempfehlung für Studenten der Psychologie und der Sozialpsychologie, die sich für Mechanismen narzisstischer Persönlichkeits­entwicklungen und deren Ausbreitung und gegenseitige Selbst­ver­stärkung durch digitale Gruppen­prozesse interessieren.[11]
Arne Hoffmann
Von wem geht hier wirklich Sexismus aus?, 25. September 2014
(590 von 776 Kunden fanden die Rezension hilfreich)
Wenige Wochen vor dem Erscheinen von Anne Wizoreks Buch "Weil ein Aufschrei nicht reicht" erklärte die US-amerikanische Professorin für Geistes- und Medien­wissenschaft Camille Paglia, Feminismus sei im Jahr 2014 nicht mehr als "ein Haufen gemeiner Mädchen auf Twitter". International sammeln die jungen "Women Against Feminism" immer mehr Anhängerinnen. Und wenige Tage vor dem Erscheinen des Buches erklärte die Schauspielerin Emma Watson vor den Vereinten Nationen[wp], ihrer Wahrnehmung nach werde Feminismus heute mit Männerhass gleichgesetzt. Anne Wizoreks Buch ist als Anschauungs­objekt gut geeignet, das erklärt, wie es zu dieser Haltung gekommen ist. [...][9]
Heide Oestreich
Feminismus? Fuck, yeah!, 3. Oktober 2014
Wizorek wirbt nicht mehr, wie einst die Alphamädchen, die Männern klarmachen wollten, dass Feminismus für sie auch "schön" sei. Wizorek dagegen fordert, dass die Jungs mal ihre eigenen Privilegien erkennen sollten. Sie profitieren, obwohl sie selbst meinen, sie würden Frauen niemals abwerten. "Was es heißt, ein guter Verbündeter zu sein", nennt sie ein Kapitel und dekretiert: "Hör zu. Und zwar richtig." - "Setz Dich mit Deiner eigenen Schuld auseinander." - "Ändere Dein Verhalten."
Uff. Schuld? Persönliche Schuld? Kleiner Rückfall in die Achtziger, Frau Wizorek? Hatten wir es nicht gerade von männlichen Privilegien durch ganz unbewusste Strukturen? Das ist schon noch ein Unterschied zu persönlicher Schuld. Sympathischerweise nimmt Wizorek ausdrücklich für sich das Recht in Anspruch, auch mal danebenzuliegen.[12]
MissyCologne
Angeschaut und: genervt statt aufgeschrien, 4. Oktober 2014
(112 von 206 Kunden fanden die Rezension hilfreich)
Weiße privilegierte Frau möchte von und mit ihrem Steckenpferd Thema Feminismus möglichst lange gut leben. [...][13]
Tobias Kremer
Feminismus von gestern, 5. Oktober 2014
(168 von 241 Kunden fanden die Rezension hilfreich)
Nachdem ich mich in der Buchhandlung ca. 2 Stunden mit diesem Machwerk beschäftigt habe, konnte ich es nur kopfschüttelnd weglegen. Das ist reinster Feminismus von gestern. Einseitige Faktenlage, schwach in der Argumentation und voller Männerhass. Was will die Autorin damit erreichen?[14]
Karl Lagerfeld
Ein wahrer Grand Slam: Ein Intellektuelles, inhaltliches, wissenschaftliches und literarisches Desaster., 4. Oktober 2014
(3 von 4 Kunden fanden die Rezension hilfreich)
Ich hatte die Hoffnung, das Buch würde den mittlerweile handelsüblichen "Ruf" des Feminismus zumindest ansatzweise aufpolieren können. Ein Mensch, der sich so ausführlich mit einem Thema, einem durchaus wichtigen, beschäftigt, hätte sicher die Fähigkeit und vor allem auch den Anspruch, diese große Chance zu nutzen, all jenen den Wind aus den Segeln zu nehmen, die auf der Grundlage der letzten Monate und Jahre und den dort empirisch nachvollziehbar öffentlich ausgetragenen Debatten - möglicherweise ja zu Recht? - den Eindruck erhalten haben, der heutige, junge Feminismus verstehe sich in erster Linie als ein sich selbst­beweih­räuchernder, völlig kritik­resistenter, eingeschworener Kreis von einer Handvoll extrem aggressiv vorgehender selbst­ernannter Vordenkerinnen.
Ein Kreis von Frauen, die mit allen Mitteln (Social Media, Hetz­kampagnen, eindimensionales Denken, Tatsachen­ignoranz, konstruierte Fälle von #Aufschrei und Blocklisten, mit denen sie auffordern, bestimmte Menschen, die nicht ihrem Idealbild entsprechend, die nicht "Amen" zu ihrer Ideologie sagen, zu blocken und mundtot zu machen) versuchen, Stimmungs­bilder zu kreieren, die doch letztendlich nur ein Sittengemälde der moralischen Verkommenheit der Protagonistinnen darstellen. Ein Haufen ganz ordentlich organisierter Schmutz­werferinnen, deren einziges Ziel Diskreditierung von Männern und (vor allem!) hohe Reichweite der eigenen Ergüsse sind.
Die Fähigkeit und den Anspruch, ich schrieb es eingangs. Ich will es kurz machen: Nein. Beides ist in erschreckend eindeutigem Maße nicht vorhanden. Nicht rudimentär, nicht in Ansätzen, gar nicht. [...] Pamphlet von waghalsig zusammen­gereimten Erkenntnissen, selbstverliebten Peinlichkeiten und einer dogmatischen Aura, die jeder echten Feministin, die heute oder in der langen Historie echter Feministinnen für diese wirklich erheblich wichtige Sache gekämpft, geschrieben und gelitten haben, die Zornesröte ins Gesicht treibt.[15]
a.z.
Hohles Machwerk, 6. Oktober 2014
(58 von 97 Kunden fanden die Rezension hilfreich)
Hohles Machwerk. Altbekannte, angestaubte feministische Halbwahrheiten, dekoriert mit etwas "netspeak" und umgangs­sprachlichen Ausdrücken, um von der Altbackenheit abzulenken. Man merkt, dass die Autorin auf Twitter zuhause ist. #fail[16]
Holzpferd
Nichts Neues im Feminismus, 1. Oktober 2014
(118 von 124 Kunden fanden die Rezension hilfreich)
Stellen Sie sich Folgendes vor: Martin Luther King[wp] hält eine Rede, und er eröffnet diese Rede mit dem Satz:
"Antirassismus, F*** Yeah!"
Würden Sie ihn ernstnehmen?
Der infantile Tonfall ist typisch für Feministinnen, so heißt ein bedeutendes feministisches Blog nicht "Frauen­mannschaft", sondern "Mädchen­mannschaft", Kritik am Feminismus wird gerne mit "Sexistische K***s******" niedergebrüllt und erwachsene Frauen bezeichnen sich bspw. als "Alpha-Mädchen". Feministinnen kokettieren gerne mit dem Reiz der Jugend, was deutlich auf die Sprache abfärbt [...]
Das Buch ist erstaunlich unoriginell: Keine einzige der im Buch thematisierten Thesen war mir neu, alles findet sich im Internet oder anderen Schriften; wer regelmäßig in der feministischen Blogosphäre mitliest, wird nach der Lektüre um keinen Millimeter besser indoktriniert... pardon: informiert sein. [...][17]
Gisa Funck
Rezension - Das Buch zum Aufschrei: Feminismus von gestern?, WDR5 am 21. Oktober 2014
Thorsten
MANNdat-Forum: Anne Wizorek zur Meinungsfreiheit am 8. Oktober 2014 - 15:42 Uhr

Positionen

Anne Wizorek und Julia Schramm träumen davon, Sexismus und Diskriminierung in den Volks­verhetzungs­paragraphen aufzunehmen:

Twitter:

«volksverhetzungsparagraf sollte reformiert werden, um z.b. diskriminierungsformen wie sexismus einzuschließen. - @_juliaschramm #dare2015»[18]

Wizorek bei Plasberg

Zitat:

«In der Sendung kann man beobachten, dass Anne Wizorek völlig auf verlorenem Posten stand und gegen die erfolgreichen und voll im Leben stehenden Wider­sacherinnen nichts wirklich Greifbares vorzubringen hatte. Ihre auswendig gelernte Gender-Litanei war gegen die empirischen Fakten und Tatsachen von Kelle & Co. hoffnungslos unterlegen. Sie gab das Bild einer frisch­gebackenen Abiturientin ab, die noch kein Gramm an Lebens­erfahrung gesammelt hat.

Um so absurder ist es, dass Wizorek als "Sachverständige" für Geschlechter­fragen ins Frauenministerium berufen wurde, um den "Zweiten Gleich­stellungs­bericht" mit zu verfassen. Was hat Anne Wizorek als Qualifikation vorzuweisen, um für ein Bundesministerium Auftrags­arbeiten zu erstellen? In einem Wort: Nichts!!!»  - Kommentar zur Sendung[19] "Hart aber fair" - "Nieder mit den Ampelmännchen - Deutschland im Gleichheitswahn"[20]

Vorträge

Artikel

Über Wizorek

Zitat:

«Ihre besondere Stärke in Diskussionen ist das Reingrätschen in den Redefluss der Anderen, sobald ihr deren Meinungen nicht passen. Das ist eine gut durchdachte Masche, um zwei Ziele zu erreichen. Erstens sich selbst ins Rampenlicht zu rücken und zweitens sein Gegenüber zu verunsichern. Das gelingt ihr zum Teil ziemlich gut. Selbst abgezockte Politiker verlieren da manchmal die Fassung. Früher hätte man so einem Mäuschen den Hintern versohlt. Heute muss man ihr dümmliches Geschwätz ertragen.» - Detlef Bräunig[22]

Zitat:

«Im Grunde offenbart sich Anne W. als archetypisches braves Mädchen, das sich bereitwillig der - gerne auch strengen - Ordnung von Papa Staat unterwirft, solange sie sich innerhalb dieses Ordnungs­rahmens angstfrei ausleben kann und insbesondere von sexuell motivierten Anmachen von Männern verschont bleibt.

Das ist in der Tat der größte Vorteil für die Frauen, wenn sie die Funktion des (ihres) Beschützers an den Staat übertragen: Der Staat ist mächtig, aber gleichzeitig zu abstrakt für die Frau, um auf sie bedrohlich zu wirken. Und er will auch keinen Sex (igitt) als Gegen­leistung für diese Beschützer­aufgabe.

Reale Männer dagegen, selbst wenn sie nur ein Name über einem Blog-Kommentar sind, wirken bedrohlich, wenn sie Kontra geben, wecken Ängste in der Frau und führen dazu, dass sie einer Diskussion ausweicht oder gar nicht erst beginnt.

Folgerichtig also für Frauen, hier den Staat zu Hilfe zu rufen, um sich unter seinem Schutz angstfrei entfalten (konsumieren) zu können...» - Peter Müller[23]

Einzelnachweise

  1. Kester Schlenz: Die Erkenntnis aus #aufschrei? "Sexismus existiert", Der Stern am 25. September 2014 (Interview zu ihrem Buch)
  2. #Aufschrei: Sexistinnen erhalten Grimme-Preis, Genderama am 22. Juni 2013
  3. Anne "#Aufkreisch" Wizorek wird Sachverständige im Familienministerium, Nicht-Feminist am 10. Mai 2015
  4. Sexismus-Debatte in ZDFinfo Flirt schlägt Aufschrei, Berliner Zeitung am 29. Januar 2013
  5. Youtube-link-icon.svg Frauen als Macho-Opfer? (log in) - Presse2013 (28. Januar 2013) (Länge: 57:10 Min.)
  6. Puls 4 - Pro und Contra "Wo liegt die Grenze zwischen Flirt und Belästigung?", Puls 4 News[wp] am 18. Juli 2018
  7. Twitter: @marthadear - 3. Okt. 2014 - 08:03
  8. 8,0 8,1 Twitter: @marthadear - 5. Okt. 2014 - 04:59
  9. 9,0 9,1 9,2 9,3 Von wem geht hier wirklich Sexismus aus?, Rezension von Arne Hoffman zum Buch Weil ein #Aufschrei nicht reicht. Für einen Feminismus von heute., Fischer E-Books 2014
  10. MANNdat-Forum: "Notwehr"-Rezensionen und ein offener Aufruf zur Manipulation, Thorsten am 5. Oktober 2014 - 17:38 Uhr
  11. Ein Buch so wertvoll wie ein kleiner Tweet, Rezension von Martha Diehr zum Buch Weil ein #Aufschrei nicht reicht. Für einen Feminismus von heute., Fischer E-Books 2014
  12. Heide Oestreich: Feminismus? Fuck, yeah!, TAZ am 3. Oktober 2014 (Anne Wizorek initiierte die #Aufschrei-Kampagne. Jetzt liefert sie eine selbst­bewusste Anleitung für ihren Twitter-Feminismus.)
  13. Angeschaut und: genervt statt aufgeschrien, Rezension von MissyCologne zum Buch Weil ein #Aufschrei nicht reicht. Für einen Feminismus von heute., Fischer E-Books 2014
  14. Feminismus von gestern, Rezension von Tobias Kremer zum Buch Weil ein #Aufschrei nicht reicht. Für einen Feminismus von heute., Fischer E-Books 2014
  15. Ein wahrer Grand Slam: Ein Intellektuelles, inhaltliches, wissenschaftliches und literarisches Desaster., Rezension von Karl Lagerfeld zum Buch Weil ein #Aufschrei nicht reicht. Für einen Feminismus von heute., Fischer E-Books 2014
  16. Hohles Machwerk, Rezension von a.z. zum Buch Weil ein #Aufschrei nicht reicht. Für einen Feminismus von heute., Fischer E-Books 2014
  17. Nichts Neues im Feminismus, Rezension von Holzpferd zum Buch Weil ein #Aufschrei nicht reicht. Für einen Feminismus von heute., Fischer E-Books 2014
  18. Twitter: @marthadear - 17. Okt. 2015 - 11:46
  19. Zensur beim WDR - Frank Plasberg im Visier der Genderista, Die Kehrseite am 22. August 2015
  20. Youtube-link-icon.svg Nieder mit den Ampelmännchen - Deutschland im Gleichheitswahn - Hart aber fair[wp] (2. März 2015) (Länge: 135:38 Min.)
  21. re:publica 2013: Ihr wollt also wissen, was #aufschrei gebracht hat? (#aufschrei-Namensgeberin Anne Wizorek)
  22. Detlef Bräunig: Anne Wizorek - eine Frau ohne Ausbildung, Das Männermagazin am 21. Juni 2016
  23. Kommentar von Peter Müller am 11. Oktober 2014 um 0:43 Uhr im Emmanzer-Blog

Netzverweise

  • Webpräsenz: annewizorek.de
  • Wikipedia führt einen Artikel über Anne Wizorek
  • Detlef Bräunig: Die Feministinnen packen langsam ein, Das Männer-Magazin am 14. Januar 2019 (Die großartige Anne Wizorek schließt ihren Blog "Kleinerdrei". Nach ihren eigenen Angaben gibt es kaum noch Mitarbeiterinnen, die für sie die Arbeit erledigen. Viele ihrer Mitläuferinnen haben nun eine Familie und demzufolge dem Feminismus den Rücken gekehrt.) (Was waren das noch für Zeiten, als meine tapfere Gegnerin, eine Magdeburger Feministin, mir die Stirn geboten hat. Leider hat auch sie am Ende das Handtuch geworfen, nachdem sie sich bei ihrem letzten Aufbäumen gegen mich hoch verschuldet hat. Den verlorenen Gerichts­prozess musste nicht ich bezahlen, sondern sie. Auch den Gerichtsvollzieher, den sie mehrmals in die Spur schickte, hat sie sauber selbst bezahlt. Gepfändet wurde bei mir freilich nichts. Das nenne ich einen großartigen Erfolg, wenn die Weiber ihre gewonnenen Klagen selbst zahlen dürfen. Es macht sich eben durchaus blöd, wenn der Beklagte kein Geld und kein hohes Einkommen hat. Dann kann nicht Kasse gemacht werden. Da sitzt der liebe Dino, sofern er überhaupt bei Gericht erscheint, ganz easy vor der Richterin und amüsiert sich. Dummerweise hat sich diese Taktik bei den Feministinnen herum­gesprochen. Da kommt nichts mehr. Das letzte Zucken einer Bloggerin und Wellen­macherin, der großartigen Frau Dr. Finke, ging auch ins verschmutzte und feuchte Höschen. Die Strafanzeige gegen mich wurde grandios eingestellt und damit bekamen stellvertretend alle großmäuligen Weiber eins auf die Fresse. Solche Erfolge machen mich zufrieden und unheimlich locker. Das sind tolle Ergebnisse, an denen man sich lange erfreut.)
  • Max Pütz zerlegt Frauenrechtlerinnen live im TV?, Stadtmensch Chronicles am 20. September 2018 (Das stimmt nicht. Es sind vor allem die Feministinnen selbst, die sich in einer öster­reichischen TV-Runde zerlegten.) (Wenn man sich über Jahre mit diesem Femischeiß beschäftigt, blockt man viele Artikel und Sendungen, die bestimmte Reizwörter enthalten, von vornherein ab und klickt einfach weiter. Überall dort, wo beispielsweise solche Schlagwörter wie "Patriarchat, weiße heterosexuelle alte Männer, toxische Männlichkeit, Frauenrechte, Gender Pay Gap" usw. vorkommen, ist das Verhältnis von "belastbaren Argumenten" zu "reiner Propaganda" nicht nur extrem einseitig, sondern ausgesprochen ermüdend. Wahrscheinlich ist das sogar die mediale Absicht hinter diesem feministischen Singsang: "Ihr habt Recht und ich hab meine Ruhe" - so enden solche klassischen femininen Belehrungen oft. Mann will es einfach nicht mehr hören; Ende der "Diskussion". [...] Zu den beiden Weibern lässt sich nicht viel sagen außer dem Erwartbaren: wutschnaubend, verbohrt, borniert, voll mit den üblichen Femi-Plattitüden, weltfremd, extrem unentspannt. Stanić behauptete, sie würde "mindestens jede Woche belästigt" - natürlich ohne ein konkretes Beispiel zu benennen. Eingeweihte wie meine Leser wissen natürlich, dass es gar nicht auf konkrete, nach­voll­ziehbare oder gar justiziable Belästigungen ankommt, sondern nur auf die "gefühlten", also das, was Stanic und ihre Krampf­schwester­Innen dafür halten. Und da ist Willkür die einzig verlässliche Konstante!)
    • Pro & Contra: Wo liegt die Grenze zwischen Flirt und Belästigung?, Puls4, Sendetermin am 18. Juli 2018 um 22:45 Uhr (Eine kontroverse Diskussion rund um Anmachsprüche, Benimmregeln und Feminismus. Gäste:
      • Thomas Schäfer-Elmayer[wp], "Benimmpapst", Leiter der Tanzschule Elmayer
        "In unserer Kultur ist es Gott sei Dank so, dass die Frau in der Gesellschaft im Rang höher steht als der Mann."
      • Anne Wizorek, Feministin und Gründerin der Aktion #aufschrei
        "Die sexuelle Revolution ist ein abgewürgter Orgasmus. Da geht viel mehr."
      • Maximilian Pütz, Flirtcoach/"Pick-Up-Artist
        "#metoo hat Auswirkungen auf sehr viele Männer, die sowieso schon unsicher sind. Es gibt sehr viele hysterische Harpyien, die glauben, sie sprechen für alle Frauen."
      • Alexandra Stanić, Journalistin, "biber"
        "Sexuelle Belästigung hat keine Herkunft, keine Hautfarbe, keine soziale Schicht, keinen Bildungsgrad - aber sehr wohl ein Geschlecht.")
    • Die "Unkultiviertheit der Feministinnen" auf Puls 4, Die Presse am 19. Juli 2018 (Dass eine Frau nicht möchte, dass ihr die Hand geküsst oder die Tür aufgehalten wird, ärgert Benimmpapst Thomas Schäfer-Elmayer offenbar wirklich.)
    • Flirten erlaubt? - Maximilian Pütz zu Gast bei Puls4 "Pro und Contra", Casanova Coaching am 9. September 2018
      Der österreichische Fernsehsender Puls4 hat eine "Pro und Contra"-Sendung zum Thema "Wo liegt die Grenze zwischen Flirt und Belästigung?" ausgestrahlt und mich als Gast dazu eingeladen. Mit mir in der Diskussions­runde saßen der Benimmpapst Thomas Schäfer-Elmayer und die beiden Vorzeige-Feministinnen Anne Wizorek und Alexandra Stanić. Die beiden Damen haben mal wieder einen hervor­ragenden Job gemacht, sich und den Feminismus für die Masse der Gesellschaft so unsympathisch wie möglich zu machen. Dafür im Nachhinein noch meine Gratulation.
      Wenn Du meine Videos[ext] und Blogposts[ext] kennst, dann kennst Du meine Einstellung zum Feminismus[ext] und zu der Metoo-Debatte[ext]: Folgst Du den Ratschlägen der Feministinnen, wie man Frauen zu behandeln hat, wenn man mit ihnen zusammen sein will, dann wird folgendes passieren: NICHTS!
      Diese Erfahrung musste ich selbst machen. Bis ich 20 Jahre alt war, bin ich dem gefolgt, was mich meine weiblichen Mitmenschen lehrten: "Sei nett zu Mädchen", "Bleib so wie Du bist, die Richtige wird sich schon finden". Ich wuchs in der Illusion auf, wenn mich eine Frau attraktiv findet, dann wird sie schon auf mich zugehen oder mir das irgendwie signalisieren. Doch irgendwie landete ich immer nur in der Freundes­schiene. Frauen wollten mich als Kumpel haben, aber nicht als ihren Freund. Bis ich die Schnauze voll hatte. Ich wusste, dass ich etwas anders machen musste.
  • Youtube-link-icon.svg ZDF pusht radikal-feministische Propaganda (17. Dezember 2016) (Länge: 23:45 Min.)
  • Thomas Fischer: Strafprozess: Von der Wahrheit, der Lüge und der Wirklichkeit, Zeit Online am 8. November 2016 (Die Klagen, Gerichte könnten oder wollten die Wahrheit nicht erkennen, sind ohne Zahl. Die meisten Kritiker meinen, dieses sei ganz einfach. Da täuschen sie sich.) (In einer am vergangenen Freitag (es war 4. November) per Livestream übertragenen Fragestunde bei ZEIT ONLINE stellte mir Frau Anne Wizorek, nach Selbstbeschreibung als "Media-Consultant" und "Speakerin" tätig, die Frage: "Herr Fischer, warum hassen Sie Frauen?" Nun muss man wissen, dass Frau Wizorek auf der re:publica 2015 erläutert hatte, was ihrer Auffassung nach "Hatespeech" sei. Es gebe, so sprach sie, "keine bestimmten Hatespeech-Wörter", vielmehr müsse die jeweilige Speech "im jeweiligen Kontext betrachtet werden". Als Kennzeichen der "Hatespeech" zitierte sie unter anderem: "Derealisierung, zum Beispiel verzerrte Aussagen wie: 'Alle Politiker hassen Deutschland'"; eine Gegen­überstellung von "Wir" und "Ihr" als Gruppen; und drittens das "Konstruieren eines Handlungszwangs". Hatespeech dient, so Wizorek, "zur Entmenschlichung der betroffenen Person". Dass Frau Wizorek ihre Lehrinhalte nicht nur im großen theoretischen Wurf beherrscht, sondern auch in der Lebenswelt erahnt, zeigt das folgende - wahllos heraus­gegriffene - Zitat aus einem ihrer großen Interviews (Stern, 5. März 2015: "Das bringt ja nichts, wenn alle ausrasten", in Verbindung mit "Sophia Thomallas dreist-dämlicher Auftritt"). Frage des Stern: "Was sind die dümmsten Vorurteile gegen den Feminismus, die Ihnen begegnet sind?" Wizorek: "Die Klassiker wie: Wir hassen alle Männer." Dieselbe Frau Wizorek stellte also am 4.11. in aller Öffentlichkeit die Frage an den Kolumnisten: "Warum hassen Sie Frauen?" Die Frage kommt offenkundig aus einem Raum vollständiger Selbstgewissheit. Sie ist - "im Kontext" - die kürzest­mögliche beispielhafte Zusammen­fassung aller Lehrsätze über Demagogik und Ausgrenzung, die tiefstmögliche Ent­menschlichung der Konsumenten und die höchst­mögliche Verdichtung vorurteils­gesteuert-ein­dimensionaler Hatespeech nach Maßgabe des Merkmals­katalogs unserer Speakerin herself. Hierbei interessant ist nicht die angestrebte Provokation des Angesprochenen: Wer auf eine derartige Frage antwortet, ist selbst schuld. Interessant ist vielmehr die Instrumentalisierung der Zuschauer, Leser, Zuhörer. Angewandtes "Medien-Consultung", nach vier Einheiten Vertriebs­schulung: Warum lieben Sie Perwoll? Wie enttäuscht sind Sie von ihrer derzeitigen Versicherung? Sollte nicht auch eine Frau wie Sie sich um eine gepflegte Erscheinung bemühen? Wollt ihr den totalen Krieg gegen Keime im Bad?)
  • Lucas Schoppe: Wie Anne Wizorek sexuelle Gewalt verharmlost, Man Tau am 9. Januar 2016 (Sexuelle Gewalt)
  • Hadmut Danisch: Geistige Nulllinie im Bundesfamilienministerium, Ansichten eines Informatikers am 13. Mai 2015
    • Kurzzusammenfassung: Einziger Zweck war das hoheitliche Promoten von Anne Wizorek und ihrem Buch "Weil ein #Aufschrei nicht reicht" durch das Ministerium. Inhaltlich durchgehend hirn- und substanzlos.
  • WGvdL-Forum: Liste Femanzen Anne Wizorek, Oberkellner am 26. April 2015 - 14:35 Uhr
  • Anne Wizorek: Ich habe einen Wunsch frei? Dann wäre der Hass weg, editionf.com am 23. April 2015 (Interview)
  • Lucas Schoppe: Hass und Zensur, Man Tau am 12. Oktober 2014 ("[Widersprechende] Männer werden von einigen Frauen offenbar als widerrechtliche Eindringlinge in ihr ureigenes Territorium wahrgenommen. Als kriegerische Frauenfeinde. Als Diskurs­vergewaltiger.")
  • Lucas Schoppe: Amazongate! Wie Anne Wizorek einen "Feminismus von heute" inszeniert, Man Tau am 7. Oktober 2014
  • Don Alphonso: Kein Anschluss unter diesem #Aufschrei, FAZ - Deus ex Machina am 29. Januar 2014 (Vor einem Jahr waren die Initiatorinnen des #Aufschrei begehrte Heldinnen. Heute beschweren sie sich noch immer über Sexismus und schweinische Witze - aber exklusiv für ihre Filterblase. Den Diskurs überlassen sie anderen.)
  • Netzfeministin Anne Wizorek: Männer, ihr habt doch ein Gehirn!, Süddeutsche Zeitung am 11. Februar 2013

Querverweise