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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Ingrid Alice Mayer

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Ingrid Alice Mayer
Ingrid Alice Mayer.jpg
Geboren 17. Januar 1960
Parteibuch Freie Demokratische Partei

Ingrid Alice Mayer (* 1960) ist von Beruf Beamtin des Freistaates Sachsen. Dort arbeitet sie für das sächsische Innen­ministerium im Landesamt zur Regelung offener Vermögens­fragen. In ihrer Freizeit schreibt die Juristin Bücher, die sich mit der Gleich­berechtigung der Frauen befassen.[1]

Sie kandidiert für die "Ellwanger Frauenliste", deren Vorsitzende ihre Mutter Gisela Mayer ist, welche auch Landes­vorsitzende der Frauenliste ist. Bis 2010 war Ingrid Alice Mayer Vorsitzende der Liberalen Frauen Sachsen.[2] Hauptkompetenz von Ingrid Alice Mayer ist, sich zu beklagen: Sie vermisse Gleichberechtigung in der FDP. "Ich will, dass 50 Prozent der politischen Positionen mit Frauen besetzt werden, wie es in Frankreich rechtlich vorgeschrieben ist", fordert Mayer nach dem Pippilotta-Prinzip.[3] Seit 2006 bis heute ist sie Mitglied im Bundesvorstand der Liberalen Frauen der FDP sowie Landesvorsitzende der Liberalen Frauen Sachsen.[4]

Sie fordert ein Paritätsgesetz für Deutschland, wie es schon in Frankreich in Kraft ist.

Zitat:

«Die Mitwirkung von Frauen bei der Gestaltung des politischen Lebens lässt sich durch Wiederholen von Postulaten nicht erreichen. Der Schlüssel liegt bei zwingenden Regeln in Parteistatuten oder besser in allgemeinen Gesetzen.»[5]

Person

  • geboren: am 17. Januar 1960 in Ellwangen/Jagst, Baden-Württemberg,
  • Familienstand: ledig, ohne Kinder
  • Nationalität: deutsch
  • Eltern:
    • Dr. iur. Curt Mayer, Rechtsanwalt, verstorben am 27.09.2004
    • Gisela Mayer, Stadträtin und vormals Kreisrätin in Ellwangen.

Beruf

  • Bis heute: Beamtin des Freistaates Sachsen seit 1992 bis heute.
  • Sächsisches Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen, das seit 01.01.2001 dem Sächsischen Staatsministerium des Innern zugeordnet ist.
  • 07/2004-10/2004 Zuweisung zum Außenministerium der Tschechischen Republik in Prag, Direktorat Europarecht und Vertretung vor dem EuGH.
  • 11/1997 - 12/1998 Beurlaubung, Postgraduiertenstudium an der Universität Montpellier/Frankreich, Diplôme d'Université
  • 01/1996 - 11/1997 Rotation zum Sächsischen Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen in Dresden
  • 1996/1997 Im Nebenamt: Dozentin an der Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung Meißen im Fach "Kommunalrecht" und für das Seminar "Föderalismus in einem sich integrierenden Europa"
  • 1993 bis 1995 Im Nebenamt: Lehrtätigkeiten für die Bayerische und Sächsische Verwaltungsschule
  • 11/1992 bis 12/1995 Regierungsrätin im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit, Dresden
  • 1994 Fachanwaltslehrgänge "Fachanwalt für Verwaltungsrecht"
  • 1992 Im Nebenamt als Dozentin: "Verwaltungsrecht für Rechtsreferendare" in Sachsen
  • 05/1992 bis 12/1995 Referentin im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit, Dresden
  • 07/1991 - 05/1992 Rechtsanwältin im väterlichen Anwaltsbüro Dr. Curt Mayer und Kollegen in Ellwangen, gegründet 1898, älteste Anwaltskanzlei Baden-Württembergs.

Ausbildung

  • 2001 Master of Laws, University of Huddersfield, England
  • 1998 Diplôme d'Université, Université Montpellier I, Frankreich
  • 1993 Promotion am Fachbereich Rechtswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen
  • 1991 2. juristische Staatsprüfung in Stuttgart.
  • 1988 bis 1991 Referendariat mit Stammdienststelle Heidelberg und Station in Strasbourg (Frankreich)
  • 1988 1. juristische Staatsprüfung in Heidelberg
  • Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg und Gießen
  • 1966 bis 1979 Grundschule und Gymnasium in Ellwangen

Politik

  • 2006 bis heute Mitglied im Bundesvorstand der Liberalen Frauen der FDP, Landesvorsitzende der Liberalen Frauen Sachsen
  • 2003-2004 Vorträge vor dem Landesfrauenrat Baden-Württemberg, Stuttgart sowie vor der Arbeitsgemeinschaft sozial­demokratischer Frauen, SPD, in Stuttgart gehalten zum Paritätsgesetz in Frankreich
  • 2000 Vorträge für die Konrad-Adenauer-Stiftung in Südafrika, RSA, Northern Province, gehalten
  • 1995-1999 Mitglied im Bundesvorstand der Liberalen Frauen der FDP: 1995-1997 Beisitzerin für Sachsen, 1997-1999 Schriftführerin im geschäfts­führenden Bundesvorstand
  • 1992 Vortrag vor dem Vorstand der CDU-Frauenunion unter Vorsitz von Frau Bundestagspräsidentin Prof. Dr. Rita Süssmuth zur gesetzlichen Verankerung der kommunalen Frauen­beauftragten[4]

Einzelnachweise

  1. Die Kandidaten, Teil 6: Dr. Ingrid Alice Mayer, LL.M. - Ihr Blaues Wunder hat sie schon erlebt (Mit OB-Kandidatin Dr. Ingrid Alice Mayer), Schwäbische Zeitung am 5. Mai 2003
  2. "Christine Schlagehan neue Vorsitzende der Liberalen Frauen Sachsen", Liberale Frauen Sachsen, Aktuelle Informationen vom 1. April 2010
  3. Sachsen: Liberale Frauen vermissen Gleichberechtigung in FDP, Lausitzer Rundschau am 6. Februar 2010
  4. 4,0 4,1 Frauenliste Online: Lebenslauf Ingrid Alice Mayer
  5. Ingrid Alice Mayer: "Gleichstellung von Frauen und Männem auf der Kandidaten-Ebene im Wahlrecht Frankreichs. Erläuterungen zum Paritätsgesetz und Skizze seiner Wirkung", Pdf-icon-extern.svg Europäische Grundrechte Zeitschrift (EuGRZ)[ext] - Hrsg. Heinrich-Böll-Stiftung (S. 17)