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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Julia Klöckner

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Julia Klöckner
Julia Kloeckner.jpg
Geboren 16. Dezember 1972
Parteibuch Christlich-Demokratische Union Deutschlands
Beruf Politiker
AbgeordnetenWatch Julia Klöckner
URL julia-kloeckner.de
"Der Steuerzahler muss nicht für die Flüchtlinge aufkommen, da 'der Bund gut gewirtschaftet' hat." - Julia Klöckner im Deutschlandfunk am 27. Oktober 2015[1][2]

Julia Klöckner (* 1972) ist eine deutsche Politikerin. Sie ist seit dem 14. März 2018 Bundes­ministerin für Ernährung und Land­wirtschaft im Kabinett Merkel IV. Seit 2012 ist sie stell­vertretende CDU-Bundes­vorsitzende.

Von 2002 und 2011 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages und 2009 bis 2011 Parlamentarische Staats­sekretärin im Bundes­ministerium für Ernährung, Land­wirtschaft und Verbraucher­schutz.

Seit 2010 ist Klöckner Landesvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz, war bei den Landtags­wahlen 2011 und 2016 Spitzen­kandidatin ihrer Partei und gehörte von 2011 bis 2018 dem rheinland-pfälzischen Landtag an.

Einzelnachweise

  1. Julia Klöckner zum Asylrecht: Ein Recht für den Einzelnen, nicht für ganze Nationen, Deutschlandfunk am 22. Dezember 2015 (Julia Klöckner im Gespräch mit Christiane Kaes) (Zitat: "Ich teile [Horst Seehofers Äußerung] nicht, dass wir jetzt eine Art Flüchtlings­steuer einführen sollten. Erstens hat der Bund gut gewirtschaftet. Zweitens halte ich es für ganz wichtig, auch für die Akzeptanz in der Bevölkerung, dass die Bevölkerung nicht weiter belastet wird wegen der Flüchtlings­frage, sondern wir müssen das Geld, was wir haben, - höchste Steuer­einnahmen, niedrigste Zinsbelastung -, so einsetzen, dass wir das Geld wirklich konzentriert da einsetzen, wo der Staat es braucht."); Facebook: Julia Klöckner am 27. Oktober 2015 um 6:37 Uhr (Guten Morgen - ein Tipp für die Frühaufsteher: Um 7.15 Uhr spreche ich im Live-Interview mit dem Deutschlandfunk über die Flüchtlingsfrage und wer für die Kosten aufkommt. Der Steuerzahler jedenfalls nicht - der Bund hat gut gewirtschaftet!)
  2. Hadmut Danisch: Nöh, das sind nicht die Steuergelder des Steuerzahlers..., Ansichten eines Informatikers am 28. Oktober 2015; Klartext: Das kostet den Steuerzahler wieder keinen Cent, Politplatschquatsch am 28. Oktober 2015; Unfassbar, was uns da regiert: Milliarden für Integration von "Flüchtlingen" werden erwirtschaftet, Politikstube am 8. Oktober 2016

Netzverweise