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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Kulturdeutsche

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Der Begriff Kulturdeutsche ist ein Determinativkompositum[wp] aus Kultur und Deutsche[wp]. Er ist eine Selbstbezeichnung für Personen, die sich allein über die deutsche Nationalkultur als deutsch definieren. Synonym ist nach Kultur Deutsche und das betreffende Volkstum wird als Kultur­deutschtum tituliert. Beiwort ist kulturdeutsch.

Definition

Der Terminus "Kulturdeutsche" kam um 1927 im Freistaat Preußen[wp] auf, als in der Weimarer Republik[wp] das Einbürgerungsrecht[wp] reformiert werden sollte. Der damalige Innenminister Albert Grzesinski[wp] wollte mit der Definition "nach Kultur Deutscher" durch­setzen, dass nur noch solche Personen die Staatsbürgerschaft erhielten, die in ihrer Heimat - diese konnte sich in einem deutsch­sprachigen oder fremd­sprachigen Gebiet befinden - eine aktive Verbindung zum Deutschtum[wp] (Bekenntnis zur deutschen National­kultur) nachweisen konnten. Dazu zählten das Beherrschen der deutschen Sprache, der Besuch einer deutschen Schule und der Besitz eines deutschen Namens. Die Religion des Betreffenden war unerheblich. Das Gros der Innenminister der Länder bestand jedoch auf der Beibehaltung des alt­her­gebrachten Abstammungs­prinzips[wp].

Der Begriff wird heute vor allem im so genannten dritten Lager[wp] Österreichs vertreten, das damit ausdrücken will, dass das Land und seine deutsch­sprachige Bevölkerung bis heute der deutschen Sprach- und Kultur­nation angehören. So bekannten sich während einer Umfrage vom 12. März 2008 etwa 7 Prozent der Befragten als Angehörige des deutschen Volkes.[1]

Einzelnachweise

  1. Österreicher fühlen sich heute als Nation, Der Standard am 12. März 2008 (70 Jahre nach dem "Anschluss" stellen nur mehr sieben Prozent die öster­reichische Nation in Frage - 1956 waren es noch 47 Prozent.)

Querverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Kulturdeutsche (17. Januar 2015) aus der freien Enzyklopädie Deutsche-Geschichte-Wiki. Der Deutsche-Geschichte-Wiki-Artikel steht unter der Lizenz Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Deutsche-Geschichte-Wiki ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.