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Marina Weisband

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Hauptseite » Personen-Portal » Marina Weisband

Marina Weisband
Geboren 4. Oktober 1987
Parteibuch Bündnis 90/Die Grünen
Beruf Politiker, Psychologe
URL marinaslied.de

Marina Weisband (ukrainisch/russisch Марина Вайсбанд; * 1987) ist eine ukrainische Politikerin in Deutschland. Sie war von Mai 2011 bis April 2012 politische Geschäfts­führerin und Mitglied des Bundes­vorstands der Piratenpartei Deutschland.

Privates

Weisband wuchs als Kind einer jüdischen Familie zunächst in Kiew auf. 1994 zog sie mit ihren Eltern im Zuge der Regelung für Kontingent­flüchtlinge[wp] nach Deutschland um, wo sich die Familie in Wuppertal niederließ.

Weisband lebt im westfälischen Münster.[1] Sie heiratete am 1. Juni 2013.[2] Sie hat eine Ende 2016 geborene Tochter.[3]

Sie bekennt sich zur jüdischen Religion.[4] Neben der deutschen besitzt sie auch die ukrainische Staatsbürgerschaft.[5]

Berufliches

Marina Weisband studierte ab 2006 Psychologie an der Westfälische Wilhelms-Universität Münster[wp].[6][7] Seit Dezember 2013 ist sie Diplom-Psychologin.[8]

Politisches

2009 trat Weisband der Piratenpartei bei. Für die Hochschul­gruppe der Piratenpartei saß sie von Dezember 2010 bis November 2011 im 53. Studierenden­parlament der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster.[9] Sie war zudem Mitglied des Kreis­verbandes Münster im Landes­verband Nordrhein-Westfalen.[7] Auf dem Bundes­parteitag am 15. Mai 2011 wurde sie als Nachfolgerin Christopher Lauers zur politischen Geschäfts­führerin der Piratenpartei gewählt; das Amt entspricht dem des Bundes­geschäfts­führers anderer Parteien.[10]

Im September 2016 teilte Weisband mit, dass sie bereits vor einem Jahr bei den Piraten ausgetreten sei, weil "das Label Piraten verbrannt" sei. Als Grund für ihren Austritt nannte sie, dass der progressive Flügel aus der Partei vertrieben worden sei und nun dort nur noch konservative Kräfte vertreten seien, die "das Internet in den Grenzen von 1990" wollten.[11]

Im Mai 2018 wurde bekannt, dass Marina Weisband die Partei Bündnis 90/Die Grünen bei der Erarbeitung des kommenden Grundsatz­programms zu netz­politischen Fragen berät.[12] Im Oktober desselben Jahres wurde publik, dass sie der Partei beigetreten ist.[13]

Einzelnachweise

  1. Vergleiche Marina Weisbands Website: Über die Autorin; abgerufen am 1. November 2011
  2. Die schöne Piratin hat heimlich geheiratet, t-online.de
  3. Günter Benning: Marina Weisbands erster Termin mit Baby Amalia, Westfälische Nachrichten am 18. Januar 2017
  4. Zu Israel stehe ich neutral. Interview mit Marina Weisband von Elke Wittich in Jüdische Allgemeine am 28. September 2011
  5. Charlotte Haunhorst: Es tut mir weh, nicht dort zu sein, Süddeutsche Zeitung - jetzt.de am 19. Februar 2014 (Interview)
  6. Vgl. Marina Weisbands Website: Hallo Welt, Ode an Wuppertal; jeweils abgerufen am 1. November 2011.
  7. 7,0 7,1 Vergleiche Angaben über Marina Weisband auf der Webseite Benutzer:Marina im Wiki der Piratenpartei Deutschland; abgerufen am 1. November 2011.
  8. Posting auf Facebook. Marina Weisband, 20. Dezember 2013, abgerufen am 4. November 2019.
  9. StuPa[webarchiv] auf: schlosspiraten.wordpress.com
  10. Merlind Theile: Piratenpartei. Kein Geschlecht, kein Problem, Der Spiegel. Nr. 41, 2011, S. 30-31
  11. Frust über Entwicklung: Marina Weisband trat heimlich bei den Piraten aus, Spiegel Online am 9. September 2016 (Anreißer: Die Piratenpartei hat ihr bekanntestes Mitglied verloren: Ex-Geschäftsführerin Marina Weisband ist bereits vor einem Jahr ausgetreten. Die Piraten seien "verbrannt", sagt Weisband. Ein Comeback schließt sie nicht aus.)
  12. Bereich Digitalisierung: Ex-Piratin Weisband arbeitet für Grüne, Spiegel Online am 19. Mai 2018
  13. Grüne haben erstmals mehr als 70.000 Mitglieder, Zeit Online am 4. Oktober 2018

Interviews

Netzverweise