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Wir danken allen Spendern, von denen einige sogar monatlich gespendet haben. Leider hat sich dieses gute Beispiel nicht weit genug verbreitet. Wir können unseren Spendern aber versichern, dass von ihren Spenden die Server bereits bezahlt sind und so WikiMANNia zumindest passiv im Netz weiter verfügbar sein wird. Es wird aber keine neuen Artikel geben und auch bestehende Artikel werden nicht aktualisiert. Das bedeutet unausweichlich den Tod auf Raten. Ohne neue Inhalte wird WikiMANNia erst seine hervorragenden Google-Platzierungen verlieren, dann werden in der Folge die Leserzahlen zurückgehen und am Ende wird WikiMANNia in der Bedeutungslosigkeit versinken.
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Nicht-Feminist (Magazin)

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Nicht-Feminist
Logo-Nicht-Feminist.png
Beschreibung Weblog
Sprachen deutsch
Online seit Mai 2014
Status aufgegeben
Weitere Infos
Software WordPress
Betreiber Wolle Pelz
URL nicht-feminist.de
Twitter @_NichtFeminist_

Nicht-Feminist war ein Internet-Magazin, das im Mai 2014 von Wolle Pelz (Wolf(gang) Jacobs) gegründet wurde. Es wurde 2016 zugunsten des Faktum-Magazins aufgegeben.

Autoren

Das Autoren-Team war von Menschen gebildet, die dem Feminismus kritisch gegen­über­stehen und diesen ablehnen. Als Nicht-Feministen wollten sie nicht mit der feministischen Ideologie in Verbindung gebracht werden. Diese Ablehnung konnte sich aktiv durch anti-feministische Tätigkeiten, aber auch passiv äußern.

Innerhalb der nicht-feministischen Bewegung wird der Wille deutlich, dem Feminismus politisch entgegen­zutreten. Sämtliche feministischen Theorien und Behauptungen werden in Frage gestellt. Feministischen Ideen wird streng jede intellektuelle, gefestigte Grundlage abgesprochen.

Autoren wie Bernhard Lassahn oder Gunnar Kunz schrieben in unregel­mäßigen Abständen für das Magazin.

Inhalte

Es gab wöchentliche Übersichten über Feminismuskritik im deutsch­sprachigen Web und eine ständig über Beiträge feminismus­kritischer Webseiten.[1]

Für Internationalität sorgten Beiträge aus der Schweiz von kardamom und ins Deutsche übersetzte Artikel von The Counter-Feminist und Dean Esmay. Philosophische Aspekte referierte Andreas Lange.

Einen vielbeachteten Fernsehauftritt gab es am 09.11.2015 in der WDR-Sendung markt im Beitrag Gegen den Strich - eMANNzipation.[2] In dieser Sendung wurde drei Vertretern des Internet-Magazins die Gelegenheit gegeben, die Belange von Männern ausgewogen anzusprechen.

Es gab eine Vernetzung mit dem amerikanischen Magazin The Counter-Feminist, das sich ebenfalls als nicht-feministisch bezeichnet.

Einzelnachweise

  1. Nicht-Feminist: aktuelle Übersicht
  2. Nicht-Feminist: NICHT-Feminist im TV: WDR Markt "Gegen den Strich", Nicht-Feminist am 9. November 2015

Querverweise

Netzverweise

Veranstaltungsberichte