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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Indien

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Männer in Indien
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Indiens Gesetze über Mitgift und häusliche Gewalt, die Frauen vor gewalttätigen Ehemännern und Misshandlung schützen sollen, werden zunehmend durch skrupellose Frauen missbraucht, um ihre Männer einzuschüchtern oder zu erpressen. Die Save Indian Family Foundation spricht von legalisierten Terrorismus. Gesetze gegen häusliche Gewalt, die als Schutzschild gedacht sind, würden in häuslichen Konflikt­situationen als Waffe verwendet. Überwiegend gut verdienende indische Männer werden Opfer der pro-feministischen Gesetzgebung. Sadhana Ramachandran, ehemalige Frauen­anwältin, wechselte die Front, nachdem sich Fälle von Falschbeschuldigungen häuften: "Ich habe unschuldige Männer gesehen, die von ihren Ehefrauen ins Gefängnis gebracht wurden, weil die das Sorgerecht für die Kinder oder das gemeinsame Haus im Auge hatten." In Indien kann die Verhandlung solcher Fälle bis zu 20 Jahren dauern. Bis dahin sind die Männer meist gesundheitlich und mental ruiniert. Alle neun Minuten begeht in Indien ein verheirateter Mann Selbstmord - doppelt so häufig wie Frauen.[1]

Indische Frauen brauchen mehr Geld
Zitat:

«Ein Mann, der sich auf eine Beziehung mit einer Frau einlässt, tut das unter der Gutgläubigkeit und in der Hoffnung, dass die Frau ihre soziale, rechtliche und politische Handhabe nicht ausnützen wird, um ihn zu vernichten. Diese Hoffnung gründet sich auf nichts anderes als Optimismus, zumal es für Frauen keinerlei Hinderungs­gründe mehr gibt, Männer aus Profit, Ehrgeiz, oder einer Laune heraus zu zerstören. Tragischer­weise werden Vorteile, dort wo sie Individuen offen stehen, auch wahrgenommen. Unsere Gesellschaft bietet Frauen derzeit schreckliche Privilegien, Macht und die Befreiung von jeder Verantwortung. Aus diesem Grund, und weil das Klima in unserer Gesellschaft auf die Herabwürdigung von Männern zielt, Frauen dagegen Schutz und Ermächtigung bietet, können Männer den Frauen vernünftiger­weise nicht trauen.»[1]

Indien: 65.000 verheiratete Männer begingen im Jahr 2011 Selbstmord.

In Indien leben immer noch 40 % der Bevölkerung unter der Armutsgrenze. Für diese hat die Regierung eine Art Lebens­mittel­marken eingeführt, damit sie nicht verhungern. Mit einer kleinen Einschränkung: nur die älteste Frau eines Haushalts kann diese erhalten, und kann sie dann ggf. an andere Mitglieder, oder sogar an Männer, verteilen. Männer ohne Frau oder Mutter verhungern dann eben.

Natürlich ist das alles keine rein indische Erfindung. Dahinter stecken die üblichen feministischen Seilschaften innerhalb der UN, die genau darauf achten, dass "lebens­unwertes Leben" nicht zu viel Förderung erhält.[2][3]

Das demographische Ungleichgewicht entsteht durch die Abtreibung weiblicher Föten, das sich mit wachsendem Wohlstand in Indien in den letzten zwanzig Jahren akzentuiert hat. Mit dem Einzug von Ultra­schall­unter­suchungen haben geschlechts­spezifische Abtreibungen aber stark zugenommen. Da mobile Ultra­schall­geräte mittlerweile selbst in abgelegene Dörfer gebracht werden können und eine Unter­suchung nicht mehr als 500 Rupien (rund 10 Franken) kostet, machen heute mehr Inderinnen denn je von der Methode Gebrauch.[4]

Indische Vergewaltigungskultur

Zitat:

«Annette Beck-Sickinger[wp] begründete 2015 eine Absage an einen männlichen indischen Bewerber mit dem Hinweis auf eine "rape culture" in der indischen Gesellschaft. Der deutsche Botschafter in Neu-Delhi, Michael Steiner, verfasste daraufhin eine Erklärung, in der er auf die Diversität der indischen Gesellschaften hinwies.»[5]

Indischer Frauenrabatt

Zitat:

«Im indischen Mumbai tötete eine Frau ihren Partner, nachdem er ihr in angetrunkenem Zustand den Sex verweigerte. Sie überschüttete ihn mit Kerosin und warf dann ein brennendes Streichholz auf ihn. Jetzt reduzierte der Oberste Gerichtshof ihre Strafe von lebenslänglich auf zehn Jahre. Die Täterin habe sich in keiner "grausamen oder ungewöhnlichen Weise" verhalten.»[6][7]

Indische Familienplanung

Zitat:

«Die indische Familienplanung hat ein sehr dunkles Kapitel: Mitte der 70er Jahre ließ Indira Gandhi[wp] den Ausnahmezustand ausrufen. In diesen Jahren stieg die Bevölkerung in Indien rasant und völlig unkontrolliert an. Die Folge waren massenhafte Sterilisationen. Oft riegelte die Polizei ganze Dörfer ab und zerrte vor allem arme Männer aus ihren Häusern heraus bis auf den OP-Tisch.

In nur einem Jahr wurden sechs Millionen Männer unfruchtbar gemacht. Ist das der Grund, warum in den letzten Jahren fast nur noch Frauen sterilisiert werden? Bei Ehepaaren, die verhüten, haben 75% der Frauen diesen Eingriff vornehmen lassen, obwohl er bei Männern viel unproblematischer wäre.»[8]

Video

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 PRO Anti: Die entrechteten Männer Indiens, Essay 2012
  2. WGvdL-Forum: Indien: Lebensmittel nur noch für Frauen, Red Snapper am 8. Juli 2013 - 14:45 Uhr
  3. NEWS: India decides feeding men doesn't matter, A Voice for Men am 7. Juli 2013
  4. Wenn junge Männer keine Bräute finden: Die weitverbreitete Abtreibung weiblicher Föten führt in manchen Regionen Indiens zu einem folgenschweren Frauenmangel, Neue Zürcher Zeitung am 28. Januar 2012
  5. German Professor Apologises For 'Rape Problem' Email To Indian Student, Huffington Post am 9. März 2015
  6. Vermischtes, Genderama am 6. März 2016
  7. Shibu Thomas: HC relief for woman who killed lover for refusing sex, Times of India am 18. Februar 2016
  8. Indischer Arzt: Niemand hat so viele Frauen sterilisiert wie ich, Tagesschau am 27. Februar 2017

Querverweise

Netzverweise