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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Stöckelschuhtraining

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Stöckelschuhe komplettieren nicht nur ein Outfit, sondern verlängern die Beine und machen optisch richtig was her - Schuhe mit hohen Absätzen. Doch so schön sie auch aussehen, auf hohen Schuhen laufen will gelernt sein. Wer sich damit aber schwertut und das Gefühl hat, wie der Storch im Salat zu laufen, dem kann ein Stöckelschuhtraining helfen, sich auf den hohen Hacken sicherer zu bewegen.

High Heels - Absatzhöhe

Als High Heels werden Schuhe mit einer Absatzhöhe ab 10 cm bezeichnet. Nach oben hin sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt. Während man mit 10 cm Absätzen noch ziemlich gut laufen kann, so wird es bei 14 oder 18 cm schon richtig schwierig. Die höchste Steigerung in diesem Bereich sind wohl die Ballett Heels. Hier ist der Absatz genauso lang, wie der Fuß, was dafür sorgt, dass man nicht mehr auf dem Ballen, sondern nur noch auf den Zehenspitzen steht. Doch das sind Fetisch­schuhe, die man im normalen Alltag wohl eher selten auf der Straße sehen wird. Abgesehen davon, dass man darin kaum noch laufen kann.

Auf hohen Schuhen laufen

Gerade für Anfänger, die sonst nur Turnschuhe tragen oder generell flache Schuhe bevorzugen, ist das Laufen in High Heels erst mal eine Heraus­forderung, abgesehen von Natur­talenten. Das Tragen von hohen Absätzen hat mehr Einfluss, als gemeinhin vermutet. Der weibliche Körper richtet sich mehr auf, die Beine wirken länger und auch das männliche Geschlecht findet Frauen in hohen Schuhen anziehender.

Hohe Absätze für Anfänger

Die wichtigste Frage ist, wie man am besten an fängt. Damit die ersten Erfahrungen mit hohen Absätzen nicht zur Katastrophe werden, beachte man diese Anfänger-Tipps:

  1. Qualität der Schuhe
    Ein wichtiger Punkt, der einen entscheidenden Einfluss auf das Laufen in hohen Schuhen hat, ist die Qualität des High Heels. Günstige Modelle sehen zwar oft schön aus, allerdings wurde hier an Fußbett & Co. gespart, was sich beim Tragen bemerkbar macht. Investiere also lieber ein bisschen mehr Geld, deine Füße werden es dir danken.
  2. Absatzhöhe langsam steigern
    Gerade zu Anfang sollte man ein paar Schuhe auswählen, die von der Absatzhöhe für gerade noch bequem sind und sich dann langsam steigern. Wer sofort mit 14 cm Hacken anfängt, dann wirst den Spaß daran schnell verlieren. Deswegen lohnt es sich, seine Füße langsam an die hohen Absätze zu gewöhnen, da sonst Fuß­schmerzen ganz schnell den Spaß an der Sache verderben können.
  3. Tragedauer stetig verlängern
    Die High Heels trägt man anfangs am besten erst mal in der Wohnung auf ebenem Untergrund und auch nicht zu lange. Kontrolliere am besten vor einem Spiegel, wie du dich auf den hohen Schuhen bewegst. So kann eine falsche Körper­haltung am besten erkannt und korrigiert werden. Danach kann die Tragedauer schrittweise ausgedehnt werden.
    Ein Restaurant­besuch eignet sich hervorragend, um die Schuhe das erste Mal auszuführen. Man muss im Normalfall nicht lange laufen und kann trotzdem ein wenig üben.
  4. Besserer Halt je nach Schuhform
    Gerade Anfängern sind sehr offene High Heels nicht zu empfehlen, da sie dem Fuß nicht genug Halt bieten. Es ist besser, nach ein paar guten Pumps, Ankle Boots oder Riemchen­pumps zu greifen, welche dem Fuß genug Stabilität geben. Nur so kann man sich ganz auf das Laufen in High Heels konzentrieren, ohne das Gefühl zu haben, dass die Füße im Schuh nicht genug Halt haben.
  5. Absatzform
    Für den Anfang sollten keine Pfennig­absätze gewählt werden, weil das ist die Absatzform ist, die die geringste Stabilität hat. Gerade auf unebenem Untergrund kann das dann schnell zur Wackel­partie werden. Block­absätze sind als Absatzform gerade für Anfänger wesentlich besser geeignet.
  6. Gangart dem Untergrund anpassen
    Wer in die Verlegenheit kommt, auf schwierigem Untergrund laufen zu müssen, wie beispielsweise auf Rasen, Kopfstein­pflaster, oder ähnlichem, dann muss die Gangart angepasst werden. Wer hier den Absatz zuerst aufsetzt, riskiert, hängen zu bleiben. Deswegen empfiehlt es sich bei schwierigen Unter­gründen zuerst den Fußballen aufzusetzen und dann den Absatz. Das sieht zwar nicht sonderlich schön aus, aber sorgt dafür, unfallfrei durch unebenes Gelände zu kommen.
  7. Schuhe mit Plateausohle
    Wer unbedingt möglichst hohe Absätze tragen will, aber noch am Anfang stehst, für den können Schuhe mit Plateau­sohle hilfreich sein. Der Unterschied zwischen Absatz und Sohle ist bei diesen High Heels nicht so groß, deswegen sind sie, obwohl sie einen höheren Absatz haben, bequemer zu tragen.

Wer diese Tipps am Anfang befolgst, dann ist der wichtigste Schritt schon mal getan. Gerade anfangs sollten immer ein paar flache Schuhe mitgenommen werden. So ist man stets auf der sicheren Seite und kann einfach die Schuhe wechseln, wenn es dann doch mal zu unangenehm wird. So bleibt der Spaß an hohen Schuhen länger erhalten.

Wenden wir nun dem eigentliche High-Heels-Training zu. Es folgt eine Anleitung mit Hinweisen, die das Laufen auf hohen Schuhen gerade am Anfang erleichtern.

High-Heels-Training

Dieses kleine High-Heels-Training wird mit ein paar Übungen und Tipps helfen, sicher und elegant auf hohen Schuhen zu laufen. Dafür wählt man bequeme High Heels an mit denen man gerne üben möchte.

  1. Richtige Körperhaltung
    Aufrecht hinstellen, die Becken­boden­muskulatur anspannen, den Kopf gerade halten und die Schultern weder zu weit nach vorne noch nach hinten werfen, sondern locker hängen lassen. Das Kinn leicht anheben und immer in die Richtung schauen, in die wir laufen wollen. Das Wichtigste bei der Körper­haltung ist das Brustbein. Dieses sollte aufgerichtet und ein wenig angehoben sein. Man stelle sich dazu vor, man sei eine Marionette und würde nach oben gezogen. Genau das ist die angestrebte Körper­spannung, allerdings ohne dabei die Schultern hoch­zu­ziehen. Das sorgt nachher für den feder­leichten Gang und ist mit der wichtigste Punkt.
  2. Kleine Schritte
    Hat man nun einen guten Halt in deinen Schuhen und auch das Gefühl, das Gleichgewicht gut halten zu können, kann mit den ersten Schritten begonnen werden. Diese sollte man langsam und ganz bewusst gehen, ohne dabei anfangs zu großen Schritte zu machen. Wichtig bei der Bein­stellung ist, dass die Füße parallel und nicht überkreuzt laufen, so wie man es auf den Laufstegen oft sieht. Zuerst wird die Ferse auf den Boden gesetzt, danach der Fußballen, so wie beim normalen Laufen in Turnschuhen auch.
    Wenn das schon gut funktioniert, dann kann die Schrittlänge angepasst werden. Denn zu kleine Schritte wirken ebenfalls nicht besonders weiblich.
  3. Achte auf deine Hüften
    Ganz wichtig neben der richtigen Körper­spannung und Körper­haltung ist auch die Hüfte. Diese sollte beim Laufen in hohen Schuhen wie eine kleine 8 mit­geschwungen werden. Dadurch erhältst du diesen klassischen, eleganten und weiblichen Gang, der hohe Schuhe so reizvoll macht. Wenn die Hüften starr bleiben, dann wirkt es staksig und gerade das soll ja vermieden werden.
  4. Geschmeidige Bewegungen
    Auf keinen Fall sollte vermieden werden, zu steif zu wirken. Dem kann leicht entgegen­gewirkt werden, indem man sich locker macht. Es ist anzustreben, die Bewegungen geschmeidig ineinander laufen zu lassen, die Knie nicht zu sehr zu steifen und auch weder zu weit nach vorne, noch zu weit nach hinten gebeugt zu sein.

Das Wichtigste beim Laufen in High Heels ist die Körper­haltung und sanfte, geschmeidige Bewegungen. Dabei ist auch wichtig, was sich im Kopf abspielt. Wer beispielsweise ständig Angst hat umzuknicken, wird sich auch genau so bewegen.

High Heels bequemer machen

Ein großes Problem, das bei längerem Laufen auf High Heels zwangsläufig auftritt, sind schmerzende Füße. Denn je höher der Absatz, umso mehr ist es wie Hoch­leistungs­sport für deine Füße. Die Muskeln müssen sich erst daran gewöhnen, weshalb man immer wieder nach Mitteln und Wegen sucht, um High Heels bequemer zu machen.

Das eine Zauber­mittel, welches die schmerzenden Füße von einem Moment auf den anderen wegzaubert, gibt es nicht. Aber es gibt Hilfsmittel, die das längere Laufen auf hohen Absätzen durchaus angenehmer machen können. Dazu gehören unter anderem Silikon- oder Gel­einlagen. Diese entlasten die Füße ein wenig und dabei helfen, es länger auf den hohen Absätzen auszuhalten. Aber gänzlich verhindern, dass die Fußsohlen nach ein paar Stunden schmerzen, können auch die nicht.

Das Laufen auf High Heels ist, wie vieles andere auch, reine Übungs­sache. Wer darüber hinaus auf gute Qualität seiner Schuhe achtet, für den Anfang einen breiteren Absatz wählt und sich bei der Absatzhöhe langsam nach oben arbeitet, hat bereits die besten Vor­aus­setzungen, um bald elegant und sexy mit hohen Hacken den Männern den Kopf zu verdrehen.[1]

Einzelnachweise

  1. High-Heels-Training, auf hohen Schuhen laufen, WOMZ, der Frauenblog am 16. März 2018 (Hinweis: Aus der Du-Form wurde ein neutraler Stil gemacht.)

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