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Deep Throat (Film 1972)
| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel | Deep Throat |
| Originaltitel | Deep Throat |
| Produktionsland | USA |
| Originalsprache | englisch |
| Erscheinungsjahr | 1972 |
| Genre | Porno |
| Länge | 61-67 Min. |
| Budget | 25.000 USD |
| Stab | |
| Regie | Gerard Damiano[wp] (als Jerry Gerard) |
| Drehbuch | Gerard Damiano |
| Produktion | Louis "Butchie" Peraino[ext] |
| Musik | Gerard Damiano |
| Kamera | João Fernandes[wp] (als Harry Flecks) |
| Schnitt | Gerard Damiano |
| Besetzung | |
Deep Throat (englisch für "tiefer Rachen") ist ein US-amerikanischer Pornofilm von Gerard Damiano[wp] (Drehbuch und Regie) aus dem Jahre 1972, mit Linda Lovelace[wp] (eigentlich Linda Boreman) und Harry Reems[wp] in den Hauptrollen. Der Film war namensgebend für die darin ausgiebig dargestellte Sexualpraktik Deepthroating oder Throatgagging.[1]
Handlung
Linda, etwa 20 Jahre alt, hat sexuelle Probleme. Laut ihrer Aussage hatte sie noch nie einen Orgasmus. Auch ihre Freundin Helen kann ihr nicht weiterhelfen, und der von ihr für Linda organisierte Gruppensex[wp] befriedigt nur sie selbst. Daraufhin wird Linda von Helen zu Dr. Young geschickt, der unter Zuhilfenahme eines Fernrohrs feststellt, dass Linda keine Klitoris[wp] hat - zumindest nicht da, wo Frauen sie normalerweise haben. Er findet den verschollenen Kitzler aber bald darauf in Lindas Kehle, woraufhin sie ihre Erfüllung per Oralsex[wp] sucht und auch findet.
Daraufhin beginnt sie als Dr. Youngs Assistentin zu arbeiten und beglückt damit nicht nur sich selbst, sondern auch dessen Patienten. Die Handlung endet damit, dass sie mit einem Mann schläft, der ihr kurz zuvor einen Heiratsantrag gemacht hat.
Entstehung
Deep Throat wurde als Low-Budget-Film[wp] an nur sechs Tagen in Florida mit einem Budget von 22.500 US-Dollar gedreht. Die Produktionskosten wurden vom Produzenten Louis "Butchie" Peraino mit Geldern der Colombo-Familie[wp] - einer der Fünf Familien[wp] der amerikanischen Cosa Nostra[wp] in New York City - bestritten. Auch die Einspielerlöse, deren Schätzungen von 100 Millionen (laut FBI[wp]) bis zu 600 Millionen US-Dollar reichen, flossen zum überwiegenden Teil zurück an die Mobster[wp].
Laut dem Filmkritiker Roger Ebert[wp] kam der hohe Betrag von 600 Millionen US-Dollar dadurch zustande, dass in den 1970er Jahren US-amerikanische Pornokinos mehrheitlich Angehörigen der Mafia[wp] gehörten, welche diese zur Geldwäsche nutzten. Nach Angaben Eberts ist Deep Throat mit Herstellungskosten von 25.000 $ und Einnahmen von 600 Millionen $ der profitabelste Film überhaupt. (Zum Vergleich: Titanic[wp], James Camerons[wp] Film mit den zweithöchsten Einnahmen in der Filmgeschichte, hat ein Kosten/Einnahmen-Verhältnis von weniger als 1:10.)
Aufgrund von Verbotsverfahren durch US-amerikanische Staatsanwaltschaften (Deep Throat durfte in mehr als der Hälfte aller US-Bundesstaaten nicht vorgeführt werden) und Maßnahmen des FBI (Hauptakteur Harry Reems wurde als erster US-Schauspieler wegen seiner Arbeit zu einer Freiheitsstrafe verurteilt; die verhängte Haftstrafe von fünf Jahren wurde in zweiter Instanz allerdings wieder aufgehoben) erregte der Film massive Aufmerksamkeit in den Printmedien und wurde sogar in der New York Times ausführlich besprochen.
Rezeption
Der Pornostreifen gilt als einer der einflussreichsten Filme der vergangenen Jahrzehnte, da er die Pornographie aus den "Schmuddelecken" der Bahnhofkinos holte und ein breites Publikum damit begann, sich mit dieser Filmform zu beschäftigen.[2] Zusammen mit Behind the Green Door[wp] startete der Film auch den so genannten Porno-Chic[wp]-Boom der 1970er-Jahre, als es in Mode kam, dass Pornofilme in normalen Kinos gezeigt wurden und sich die Leute diese Filme ansahen, um danach darüber zu diskutieren. Der Film belegt Platz 41 auf der Liste der 101 Greatest Adult Tapes of All Time von AVN[wp].
Außerhalb der Fankreise wurde der Film vor allem dadurch bekannt, dass dem FBI-Mitarbeiter Mark Felt[wp] - der Informationsquelle von Carl Bernstein[wp] und Bob Woodward[wp] bei der Aufdeckung der Watergate-Affäre[wp] - durch einen Journalisten der Deckname "Deep Throat" verliehen wurde.
Deep Throat wurde in vielen anderen Filmen referenziert, wie beispielsweise in King Kong[wp] (1976), Kentucky Fried Movie[wp] (1977), Der Eissturm[wp] von Ang Lee (1997) oder Der letzte König von Schottland – In den Fängen der Macht[wp] (2006) sowie in der TV Serie Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI[wp] (1993). Die Entstehungsgeschichte des Films wird auch in der Boreman-Filmbiografie Lovelace[wp] nacherzählt.
Die Künstlerin Mona Hatoum[wp] bezog sich mit dem Titel ihrer Video-Installation Deep Throat[wp] aus dem Jahr 1996 auf den Film.
Mit Inside Deep Throat[wp] lief im August 2005 eine Dokumentation über Deep Throat in den Kinos.[3]
Zunächst verteidigte Linda Lovelace den Film "Deep Throat" gegen Kritik.[4] Viele Jahre nach der Scheidung von ihrem ersten Ehemann Chuck Traynor[wp] 1973 erklärte Lovelace, er habe sie mit Waffengewalt zur Pornographie getrieben. 1980 schrieb sie in ihrer Autobiografie Ordeal, die Beziehung sei von Gewalt, Vergewaltigung, Prostitution und dem Pornogeschäft geprägt gewesen.[5] Ihr ehemaliger Filmpartner, Harry Reems[wp], widersprach der Darstellung von Lovelace vom Set. In einem Interview sagte er, dass Traynor zwar ein "A-hole" war, "der nicht zu früh gestorben sei", Linda beim Dreh von Deep Throat allerdings niemals geschlagen wurde.[6][7]
In der Wikipedia gibt es im Artikel Deepthroating[wp] auch folgende Darstellung:
| Zitat: | «Deepthroating in der Pornographie
Besondere Berühmtheit erlangte diese Technik durch den Film Deep Throat mit der US-amerikanischen Hauptdarstellerin Linda Lovelace[wp], die diese Praktik später als schmerzhaft und unangenehm beschrieb. Linda Lovelace gab ebenfalls bekannt, dass sie niemals freiwillig in Deep Throat mitgespielt habe, sondern zu sämtlichen pornographischen Darstellungen gezwungen worden sei.[8]»[9] |
Kritiken
- Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb am 14. Februar 2005: "Larry Parrish, der in den siebziger Jahren zahlreiche Mitwirkende an dem Pornofilm Deep Throat vor Gericht brachte, ist ein Kreuzzügler mit Babyface, der ganz tapfer gesteht, einige Bilder des Films gingen ihm nicht mehr aus dem Kopf, und der ernsthaft glaubt, die Welt wäre ein besserer Ort, hätte es diesen Film nie gegeben. Das klingt 33 Jahre nach dem legendären Porno, der erst Prominenz von Jackie Kennedy[wp] bis Truman Capote[wp] und dann die Staatsanwaltschaft ins Kino lockte, fast so absurd wie die anatomische Prämisse des Films, dessen Heldin ihre Klitoris tief im Hals, irgendwo hinter den Mandeln, hat. Und dann auch wieder nicht, wenn man bedenkt, dass in einigen amerikanischen Bundesstaaten Oralverkehr[wp] unter Eheleuten noch immer eine strafbare Handlung ist. (...) Die Dokumentation ist originell gemacht, sie schneidet zwischen die talking heads immer wieder lustige Ausschnitte aus amerikanischen Aufklärungsfilmen und aus Deep Throat und tritt solide-liberal für freie künstlerische Meinungsäußerung ein. Die feministische Kritik wird nicht vergessen, und alle freuen sich, dass der Watergate[wp]-Informant nach dem Film benannt wurde - aber der Film strengt sich nicht sonderlich an, die desaströse Ehe und den traurigen Weg der Linda Lovelace[wp] näher zu betrachten oder die trostlose Mechanik der Sexindustrie, die auch bei den Dreharbeiten zu "Deep Throat" natürlich nicht durch Spaß und Rebellion ersetzt wurde."
- Die Berliner taz schrieb am 12. Februar 2005: "Wahrscheinlich, so unterstellt es Inside Deep Throat, trug das Thema des klitoralen Orgasmus[10] zum ungeheuren Erfolg des Films bei. Dass dieser Orgasmus an der falschen Stelle entdeckt wurde, rechtfertigte den feministischen Vorwurf an den Film, keineswegs ein emanzipatives Interesse zu verfolgen. Im Gegenteil wurde weiterhin herrschende Ideologie transportiert: Der Frau müsse gut tun, was dem Mann gut tat - der blow job. Gerade in dieser Wendung macht Inside Deep Throat aber klar, dass sich die verhandelte Sache zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort der Debatte als völlig neue, andersartige erweist. So kann sich auch die Protagonistin Linda Lovelace zunächst als erster Pornostar eines Mainstream-Publikums feiern lassen, um danach als Opfer aufzutreten, dem bekannte Feministinnen wie Gloria Steinem beispringen müssen. Der Schwachpunkt des Films ist seine Rahmenerzählung vom Aufbruch des Pornofilms in der Unschuld der sexuellen Revolution und seinem Niedergang im reinen Kommerz, der heute die Einspielergebnisse von Hollywood[wp] lächerlich erscheinen lässt."
- Im Online-Angebot des NDR konnte man im August 2005 lesen: "Der Dokumentarfilm Inside Deep Throat zeichnet nun den Kulturkampf von damals nach."[11]
Linda Lovelace ließ sich zunächst als erster Pornostar (Starke Frau) vom Mainstream-Publikum feiern, sich um nachher als Opfer zu inszenieren.
Deep Throat II
Handlung
| Zitat: | «Linda Lovelace (Linda Lovelace) arbeitet als Krankenschwester beim Sextherapeuten Dr. Jayson (Harry Reems) und bereitet ihren Patienten so manche Freude. Einer von diesen ist Dilbert Lamb (Levi Richards), der auf seinem Computer streng geheime Regierungsinformationen gespeichert hat. Plötzlich hängen FBI und KGB an Lindas Rockzipfel und versuchen durch sie an Lamb heranzukommen ...»[12] |
| Linda Lovelace[wp] war 1972 der Star im Porno-Blockbuster "Deep Throat". Doch hinter den Kulissen erlebte sie das Grauen - und wurde zur PorNO[wp]-Aktivistin. Über ihr Martyrium schrieb sie ein Buch. Ihre Geschichte wurde 2014 verfilmt.
Wie können sie die Geschichte von Linda Boreman alias Linda Lovelace nur derart unkritisch und weichgespült erzählen? Da lernt die 20-jährige hübsche Linda (Amanda Seyfried) aus dem puritanischen Elternhaus den charmanten Chuck Traynor kennen und heiratet ihn. Mit ihm hat sie endlich scharfen Sex und er zeigt ihr, wie sie ihren Würgereflex[wp] überwindet, damit sie seinen Penis oral komplett aufnehmen kann. Mit dieser "Schlüsselqualifikation" bekommt Linda die Rolle in "Deep Throat". Der Film, der 1972 erscheint, holt den Porno aus dem Schmuddelkino auf den roten Teppich und spielt 500 Millionen Dollar ein. Linda Lovelace wird zum gefeierten Pornostar. Doch dann begreift man, dass die Regisseure Rob Epstein ("Harvey Milk") und Jeffrey Friedman ("Howl") keineswegs verharmlosen wollen. Sondern, dass sie einen Kniff gewählt haben: Nach diesen ersten 45 Minuten nämlich beginnt die Geschichte noch mal von vorn - und nun sehen wir die dunkle Realität hinter dem hellen Schein. Die Seite, die auch der Öffentlichkeit so lange verborgen blieb, bis Linda Lovelace 1980 die grauenvolle Wahrheit berichtete. Ihr Buch heißt "Ordeal" - Martyrium. Der charmante Chuck Traynor war ein sadistischer Zuhälter, der seine Frau misshandelte und mit vorgehaltener Waffe zur Prostitution zwang. Als sie nach Hause flüchtet, schickt die gläubige Mutter (großartig: Sharon Stone[wp]!) sie zurück zu ihrem Ehemann. Das coole Filmteam hört weg, als Traynor sie bei den Dreharbeiten zusammentritt. Der Maskenbildner überschminkt am nächsten Tag die blauen Flecken. Nachdem Linda Lovelace den Fängen des Tyrannen entkommen war, wurde sie, an der Seite von Gloria Steinem und Catharine MacKinnon, zur Aktivistin gegen sexuelle Gewalt und Pornographie. Damit endet der Film: Linda Boreman, inzwischen verheiratete Marchiano und Mutter eines Sohnes, beantwortet in einer Talkshow die Fragen der Zuschauerinnen. "Lindas Zeit als Aktivistin würde einen eigenen Film füllen", sagt Gloria Steinem, die Gründerin von Ms., die die Filmemacher, genau wie die Juristin und Anti-Porno-Aktivistin Catharine MacKinnon, als Beraterin gewinnen konnten. "Der Film zeigt nicht das wahre Ausmaß der Brutalität", erklärt Steinem, "und auch nicht, dass man jahrelang versucht hat, Linda unglaubwürdig und lächerlich zu machen". Dennoch findet sie das Resultat gelungen: "Mir hat es die Tränen in die Augen getrieben, als ich daran dachte, wie sehr sich Linda darüber gefreut hätte, dass die Welt jetzt ihre wahre Geschichte sieht." Linda Marchiano starb 2002 bei einem Autounfall. Drei Jahre nach ihrem Tod feierte die Dokumentation "Inside Deep Throat"[wp] über den "Tabubruch" gegen das puritanische Amerika einen Welterfolg. Die Presse jubelte. Das Martyrium von Linda Lovelace erwähnt der Film mit keinem Wort - Übrigens: In Deutschland hat "Lovelace" bisher keinen Kino-Verleih gefunden. |
| – EMMA[13] |
| Linda Lovelace Biography (1949-2002)
Linda Lovelace is a pornographic actress who had instant success with the 1972 film Deep Throat.
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| – Biography.com[14] |
Einzelnachweise
- ↑ CRE198 Pornographie, CRE: Technik, Kultur, Gesellschaft
- ↑ Roger Ebert: Inside Deep Throat, Chicago Sun-Times am 11. Februar 2005 (englisch)
- ↑ Wikipedia: Deep Throat (Film)
- ↑ Als Porno noch kein Mainstream war, Der Freitag am 24. Juni 2009 (Anreißer: Neu veröffentlichte Unterlagen belegen: Das FBI versuchte 1972 verzweifelt, das Erscheinen des bahnbrechenden Porno-Films "Deep Throat" zu verhindern.)
- ↑ Chantal Louis: Outside Deep Throat, EMMA Sept./Okt. 5/2005 (Anreißer: Progressive Filmemacher nutzen eine Dokumentation über den Pionier-Porno zur Propagierung von Pornographie. Die Medien sind begeistert - und verschweigen, ganz wie der Film, vieles.)
- ↑ Vince Horiuchi: Harry Reems, former porn star, talks about Linda Lovelace., San Jose Mercury News am 22. Januar 2013
- ↑ Wikipedia: Linda Lovelace - Abschnitt "Leben"
- ↑ Linda Lovelace: Die Wahrheit über Deep Throat. Taschenbuchausgabe, Heyne, München 2005, ISBN 3-453-67505-3. (dt. Übers.; engl. Originaltitel: Ordeal)
- ↑ Wikipedia: Deepthroating - Abschnitt "Deepthroating in der Pornographie"
- ↑ "In einigen wissenschaftlichen Publikationen werden die Bezeichnungen klitoraler Orgasmus und vaginaler Orgasmus und ihre anatomischen und physiologischen Besonderheiten diskutiert. Einige Wissenschaftler gehen davon aus, dass in den häufigsten Fällen der weibliche Orgasmus von der Klitoris, dem bei der Frau nervenreichsten Zentrum sexueller Erregung, ausgeht: Nach neueren Erkenntnissen ist die Klitoris[wp] ein weitaus größeres Organ als allgemein angenommen und publiziert, tatsächlich beträgt ihre Länge zirka elf Zentimeter und ihre Nervenenden reichen bis in die Vagina und in die Schenkel hinein. Die allgemein als Klitoris erachtete außen sichtbare Klitorisspitze wäre damit lediglich ein Teil des Organs. Somit könne der Orgasmus durch vielfältigere Weise als bisher angenommen klitoral ausgelöst werden, etwa auch durch eine vaginale Stimulation. Die oft anzutreffende Unterscheidung in klitorale und vaginale Orgasmen beruht ihrer Ansicht nach auf der gängigen Fehleinschätzung über die Größe der Klitoris." - Stuart Brody, Kateřina Klapilová, Lucie Krejčová: More Frequent Vaginal Orgasm Is Associated with Experiencing Greater Excitement from Deep Vaginal Stimulation Article. In: Journal of Sexual Medicine, Band 10, Nr. 7, April 2013, S. 1730-1736
- ↑ Wikipedia: Inside Deep Throat - Abschnitt "Kritiken"
- ↑ Filmstarts: Deep Throat Part II
- ↑ Die Wahrheit über Linda Lovelace, EMMA am 13. Januar 2017
- ↑ Linda Lovelace Biography, A&E Television Networks am 2. April 2014; letzte Aktualisierung am 17. Juli 2019
Netzverweise
- Deep Throat (1972) in der Internet-Filmdatenbank
- FSK: ungeprüft und als Porno nach § 15 (2) JuSchG[wp] wie indizierter Film[wp] zu behandeln
Lovelace (deutsch) (24. Oktober 2013) (Länge: 1:58 Min.) (HD-Trailer )
- Mit 25.000 Dollar Produktionskosten und einem Umsatz von mehr als 600 Millionen Dollar ist "Deep Throat" der profitabelste Film aller Zeiten. Die unbekannte Linda Lovelace wurde über Nacht zum Superstar und Postergirl für die sexuelle Revolution[wp]. "Lovelace" zeigt ihren Aufstieg und Fall und blickt hinter die Kulissen des Porno-Business. Inszeniert von den Oscar-Preisträgern Rob Epstein und Jeffrey Friedman glänzt Hollywoodstar Amanda Seyfried in der Hauptrolle neben Peter Sarsgaard, James Franco, Sharon Stone und Adam Brody.
- Deep Throat Part II (1974) in der Internet-Filmdatenbank
- Die schwarze Nymphomanin (1977) in der Internet-Filmdatenbank (Die schwarze Nymphomanin[wp] (Originaltitel: Gola profonda nera, Alternativtitel: Black Deep Throat, Queen of Sex) ist ein italienischer Sexfilm aus dem Jahr 1976. Im deutschen Sprachraum wurde der Film 1985 auf Video erstausgewertet.)
- Inside Deep Throat (2005) in der Internet-Filmdatenbank