WikiMANNia hat in 115 Tagen seinen 18. Geburtstag.
|
Femi-SS
Das Schlagwort Femi-SS (Wortzusammenziehung aus der Abkürzung Femi für Feminismus und der offiziellen Abkürzung SS für die Schutzstaffel[wp][anm 1]), auch Titten-SS, bezeichnet kleine ideologisch geprägte Gruppen, die andere Menschen bzw. Institutionen zu einem Verhalten zwingen, das die Meinungsfreiheit oder die Freiheit des Individuums einschränkt. Diese kleinen Gruppen handeln institutionell, beispielsweise über Gleichstellungsbeauftragte der Universitäten, in der Ortsverwaltung oder in Privatunternehmen, oder über radikal-feministische örtliche Gruppen. Sie diffamieren, drohen, verkünden Gewaltakte und sprengen Versammlungen. Auf verbaler Ebene versuchen sie Sprechverbote durchzusetzen (etwa über Deutungshoheit und Political correctness) und arbeiten dabei mit Hetzvokabeln wie Maskutroll, Derailing, Backlash, Sexismus und Rassismus
Femi-SS in Indien
| Zitat: | «Gandhis Kampf war friedlich, doch Indien hat sich verändert. Ein gewaltfreier Weg reicht heute nicht mehr aus.»[1] |
"Ein gewaltfreier Weg reicht heute nicht mehr aus", wenn ein Mann das in Bezug auf den Feminismus sagen würde, bräche die Hölle über ihn herein. Wenn das aber Frauen sagen, gelten sie als Heldinnen. Die Welt berichtete unter dem Titel "Zornige Frauen in Pink, die auf Männer einschlagen":
| Zitat: | «Vergewaltigungen, Zwangsehen: In Indien ist Gewalt gegen Frauen alltäglich. Sampat Pal Devi will das ändern: Ihre Gang zieht gewalttätige Männer zur Rechenschaft. Wenn es sein muss mit Stockhieben.»[1] |
So war es damals auch in Deutschland, als die SA die Anwendung körperlicher Gewalt gegen Juden damit rechtfertigte, dass diese einer minderwertigen "Rasse" (Volksgruppe) angehörten.
Anmerkungen
- ↑ Der reichsweite Boykott von jüdischen Handels-, Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben, Rechtsanwaltskanzleien und Arztpraxen wurde von der als eine paramilitärische Organisation der NSDAP fungierten SA und nicht von der zur fraglichen Zeit noch eine ihrer Teilorganisation gewesenen SS durchgeführt.
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 Patrick Witte: Indien: Zornige Frauen in Pink, die auf Männer einschlagen, Die Welt am 14. April 2013
Querverweise
Netzverweise
- Eckhard Kuhla: Die Angst vor dem Feminismus[archiviert am 30. September 2013], Cuncti - Haltbar am 27. September 2013