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Frauenrochade

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Der Begriff Frauenrochade bezeichnet einen feministischen Standpunkt­wechsel und wurde von Hadmut Danisch geprägt.

Hintergrund

Von der Verlogenheit des Feminismus.
Zitat: «terfs, hört endlich auf mit diesem verdammten gatekeeping, wer frau sein oder weiblichkeit zeigen darf! ihr gebt vor, diskriminierung und gewalt gegen frauen verhindern zu wollen, übt aber selbst die übelste gewalt aus. ihr seid nichts anderes als dienerinnen des patriarchats - Anne Wizorek[1]
Zitat: «trans Frauen sind Frauen. #SolidaritätMitTessa
Zitat: «"Das verrät alle Grundwerte der Frauenbewegung": @BriHasselmann und @ulle_schauws verteidigen ihre Kollegin @GansGruen gegen transfeindliche Angriffe.
tagesspiegel.de
Grüne verurteilen transfeindliche Angriffe auf Tessa Ganserer
Unterstützung von ganz oben: Die Grünen im Bundestag stellen sich demonstrativ hinter ihre Kollegin Tessa Ganserer, um sie gegen transfeindliche Angriffe zu verteidigen.[2]

» - Queerspiegel[3]

» - BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN[4]

Noch vor wenigen Jahren war dasselbe Gender-Gesindel der Auffassung und hat jeden mit "Sexistische Kackscheiße!" nieder­geschrieen, der was anderes sagte, dass Frauen das als unterdrückt konstruierte Geschlecht seien.

Eigentlich gäbe es Frauen ja gar nicht, schon gar nicht von Natur aus, denn alle Menschen seien von Natur aus frei und gleich. Fiese Männer (solche von Natur wegen) hätten dann aber mit der Wissenschaft so ab dem 17. Jahrhundert angefangen, einen Teil der Menschheit "Frau" zu nennen und sie damit zu unterdrücken, unterstützt von bösartigen Hebammen.

Was an sich schon selbstwidersprüchlich ist, nicht nur bezüglich des Henne-Ei-Problems, wer eigentlich zuerst da war: Die Hebamme, oder das per Geschlechts­zuweisung zum Mädchen verurteilte Baby, aus dem dann eine Hebamme wird?

Seltsam auch die Auffassung, dass nur Männer frei und natürlich wären, während die Frau ein künstliches, zur Unterdrückung geschaffenes Pseudo­geschlecht sei, das es zum Zwecke der Befreiung zu dekonstruieren gelte. Wehe jedem, der noch irgendwen als weiblich anspricht oder betrachtet.

Vor allem wies man ja darauf hin, dass - unter der einzigen Beweisführung, dass Simone de Beauvoir das gesagt habe - man als Frau ja nicht geboren werde, sondern zur Frau nur gemacht werde.

Nun aber ist man der Auffassung, dass Frau jeder werden könne, der Frau werden wolle.

Man muss also nicht mehr zur Frau per Geschlechts­zuweisung zwangs­verknechtet oder durch die Gesellschaft gemacht werden, man kann das jetzt auch einfach so wollen?

Und wenn Frauen doch, wie man uns immer so vorgejammert hat, in jeder, wirklich jeder Hinsicht benachteiligt, unterdrückt, ausgebebeutet, ausgegrenzt, diskriminiert werden, Frauen wirklich nur zum Unterdrücktsein existieren - warum würde dann überhaupt jemand freiwillig und aus eigener Motivation Frau werden wollen?

Zeigt mal wieder, dass Feminismus, Gender, Rote und Grüne ein einziger, riesiger, krimineller, betrügerischer, durch­verlogener Sauhaufen sind, der seine Behauptungen je nach Bedarf einfach ändert[5], natürlich ohne Begründung.

Und für diesen Epochalschwachsinn haben wir auch noch 200 Professuren und unzählige Gender Frauen­beauftragte installiert.

Hadmut Danisch[6]

Einzelnachweise

  1. Twitter: @marthadear - 20. Jan. 2022 - 10:59 Uhr
  2. Tilmann Warnecke: Grüne verurteilen transfeindliche Angriffe auf Tessa Ganserer, Der Tagesspiegel am 21. Januar 2022
  3. Twitter: @Queerspiegel - 21. Jan. 2022 - 13:43 Uhr
  4. Twitter: @Die_Gruenen - 21. Jan. 2022 - 16:09 Uhr
  5. Hadmut Danisch bezeichnet es als Strategie des moving target, zu deren Taktik das Stiften von Verwirrung gehört, Begriffe bewusst unklar zu lassen und deren Inhalte ständig zu ändern:
    • "Ich lese intensiv Gender-Literatur und habe darin noch keine einzige greifbare Begriffsdefinition gefunden. Alles ist willkürlich, alles ist volatil, vage, unscharf, ungreifbar, unerkennbar, alles ist "moving target", alles ändert sich von Moment zu Moment, von Autor zu Autor."
      in: Über die Lächerlichkeit des Bundesverfassungsgerichts, Ansichten eines Informatikers am 30. Dezember 2012
    • "Gender Studies sind nichts als Rhetorik, die sich vieler dieser Denkfehler absichtlich und böswillig bedient, wie etwa massenweise Logikfehler, Selbst­widersprüchen, ständigen Änderungen der Maßstäbe und Begriffe, unscharfe Begriffe, Koinzidenzen und Korrelationen mit Kausalitäten gleichzusetzen, selektive Wahrnehmung, Simpson-Paradoxon[wp] und so weiter. [...]
      Das ist genau das, was ich mit 'laufender Keiler', 'moving target' meine: Sie ändern innerhalb von Minuten ihren kompletten Standpunkt, wenn sie nicht weiterkommen oder Kritik bzw. Einwände des Publikums hören sollen."
      in: Warum Gender Studies keine Forschung und keine Wissenschaft sind, Ansichten eines Informatikers am 30. April 2017
  6. Hadmut Danisch: Grün, Gender, Wahnsinn: Die Frauenrochade, Ansichten eines Informatikers am 21. Januar 2022

Querverweise