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Geopolitisches Observatorium für Russlands Schlüsselfragen
Das Geopolitical Observatory on Russia's Key Issues (G.O.R.K.I.[anm 1], deutsch: Geopolitisches Observatorium für Russlands Schlüsselfragen[1], auch kurz "Gorki-Zentrum" genannt) ist eine Denkfabrik der Universität St. Petersburg[wp], die im März 2023 gegründet wurde und der Beratung der Regierung der Russischen Föderation in außenpolitischen Fragen dienen soll. Sie wird von Karin Kneissl, einer ehemaligen österreichischen Außenministerin mit Kontakten zum russischen Präsidenten Wladimir Putins, geleitet.
Ehemalige österreichische Außenministerin leitet russische Denkfabrik
Aus einem Artikel vom 17. Juni 2023 bei Russia Today mit dem Titel "Ehemalige österreichische Außenministerin soll russische Denkfabrik leiten": Invalid tag extension name: novgwort
Roscongress Stiftung
Aus einem Artikel der Universität St. Petersburg[wp] vom 23. Juni 2023 mit dem Titel "Die Universität St. Petersburg nimmt am 26. Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg teil": Invalid tag extension name: novgwort
Tanzen mit Putin und Umzug nach Russland
Aus The Guardian in einem Artikel vom 13. September 2023: Invalid tag extension name: novgwort
Anmerkungen
Einzelnachweise
- ↑ Karin Kneissl: Österreichs Ex-Außenministerin zieht nach St. Petersburg, Die Welt am 12. September 2023
- Auszug: Die parteilose Kneissl, die von Ende 2017 bis Juni 2019 Außenministerin war, wird die Leitung des Thinktanks Gorki übernehmen. Der Name des an der Universität in St. Petersburg angesiedelten Zentrums steht für "Geopolitisches Observatorium für Russlands Schlüsselfragen". "Ich habe das Gorki-Zentrum mitbegründet und leite es", sagte Kneissl zur TASS. "Da es dort eine Menge Arbeit gibt, die viel Aufmerksamkeit erfordert, kann ich das nicht nebenbei machen. Ich habe beschlossen, für diese Arbeit nach St. Petersburg[wp] zu ziehen."
Querverweise
Netzverweise
- Österreichs Ex-Außenministerin: Karin Kneissl übernimmt Thinktank in Russland, Der Spiegel am 17. Juni 2023
- Anreißer: Mit Putin tanzte sie bereits auf ihrer Hochzeit: Die ehemalige österreichische Außenministerin Karin Kneissl wird Chefin einer russischen Denkfabrik, die die Politik des Kreml im Nahen und Mittleren Osten definieren soll.
- Auszug: Karin Kneissl soll sie Präsidentin eines neu gegründeten Thinktanks in St. Petersburg werden.
- Es handele sich um eine an die staatliche Universität der russischen Metropole angegliederte Denkfabrik, sagte die 58-Jährige der Nachrichtenagentur AFP. Sie habe das Projekt gerade zusammen mit Uni-Rektor Nikolaj Kropatschew beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg vorgestellt.
- Der Thinktank bekommt den Namen "Gorki", was für "Geopolitical Observatory for Russia's Key Issues" ( "Geopolitisches Observatorium für Russlands Schlüsselthemen") stehen soll. Er soll laut einer von Kneissl verbreiteten Broschüre dabei helfen, die Politik Russlands vor allem im Nahen und Mittleren Osten zu definieren.
- Sie machte Knicks vor Putin: Österreichs Ex-Außenministerin nimmt Job in kremlnahem Thinktank Gorki an, Focus am 13. September 2023
- Anreißer: Die ehemalige Außenministerin Österreichs, Karin Kneissl, wird fortan in Russland ein staatsnahes akademisches Zentrum leiten. Zuvor war Kneissl Aufsichtsrätin beim Ölriesen Rosneft[wp] gewesen.
- Auszug: In St. Petersburg wolle Kneissl künftig den staatsnahen Thinktank Gorki leiten, berichtet die "WELT". Wie der Name - Geopolitisches Observatorium für Russlands Schlüsselfragen - bereits andeute, handele es sich um eine kremlnahe Institution.
- "Ich habe das Gorki-Zentrum mitbegründet", sagt Kneissl zu ihrem Vorhaben. "Da es dort eine Menge Arbeit gibt, die viel Aufmerksamkeit erfordert, kann ich das nicht nebenbei machen. Ich habe beschlossen, für diese Arbeit nach St. Petersburg zu ziehen."
| Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Geopolitical Observatory on Russia's Key Issues von KeyWiki. |