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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Jüdische Vorherrschaft

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Hauptseite » Ideologie » Rassismus » Jüdische Vorherrschaft


Der Begriff Jewish supremacy (englisch für "jüdische Vorherrschaft", "Überlegenheit der Juden") fasst rassistische Ideologien zusammen, die eine Überlegenheit von Juden gegenüber Nicht-Juden (Gojim[wp]) propagieren. Ein Pendant hierzu war zum Beispiel der Nationalsozialismus.

Verwendung

Zitat:

«Der jüdische Aktivist Tim Wise hat Silverman als "eine kritische Stimme in der neu belebten Bewegung anti­rassistischer weißer Verbündeter" gelobt. "Eine unermüdliche Mitverschwörerin mit farbigen Führern im Kampf gegen die weiße Vorherrschaft und rassische Ungleichheit. Silvermans Verständnis der Strategie für den Aufbau von Bewegungen steht hinter niemandem zurück." Was den tatsächlichen Inhalt ihrer Arbeit betrifft, so bietet Silverman an, Weiße von ihrem "giftigen Weißsein" [...] zu "heilen". Im Wesentlichen sind diese Maßnahmen Entwurzelungs­programme, die mittels psychologischer Miss­handlung durchgeführt werden, welche sich auf das Herbeiführen von Schuldgefühlen zentrieren. Diese Bestrebung, ein Volk von seiner Identität zu trennen, ist [...] Zusätzlich zu Silverman hat es viele weitere Juden zum wahnsinnig lukrativen und modischen Geschäft hingezogen, Weiße vom Aufgeben ihrer Identität zu überzeugen. Dazu gehören Jon Greenberg, Autor von "10 examples that prove White privilege protects White people in every aspect imaginable" ["10 Beispiele, die beweisen, dass das Weißenprivileg Weiße in jeder vorstellbaren Hinsicht schützt"] und "Talking to Kids about Whiteness" ["Mit Kindern über das Weißsein reden"].[1] Andere prominente Gestalten in der "Soziale Gerechtigkeit"-Sphäre des Angriffes auf das Weißentum sind unter anderem Debbie Zucker und Robin Nussbaum. [...] Das Schädlichste in dieser Hinsicht sind die jüdische Vorherrschaft in der "kritischen Rassentheorie" und ihr entsprechender politischer Ausdruck in Form der Bewegung für offene Grenzen[2]

Zitat:

«Nolde[wp] war überzeugter National­sozialist, sein Bekenntnis zum "Führer" ist glühend wie seine Palette. Hätte es nicht Pflicht des Museums sein müssen, hier anzusetzen - ein knappes halbes Jahr, nachdem die "Zeit" aus einem Dokument zitiert hat, in dem Nolde sein Leben "in offenem Kampf" gegen "die übergroße jüdische Vorherrschaft in allem Künstlerischen" begreift?»[3]

Literatur

  • David Duke[wp]: Jewish Supremacism: My Awakening to the Jewish Question, Free Speech Press, 2003, ISBN 1-892796-05-8[4]

Einzelnachweise

  1. Vergleiche bespielsweise Millay Hyatt: Critical Whiteness: Weißsein als Privileg, Deutschlandfunk am 3. Mai 2015 (Weißsein und Farbenblindheit: Mit der Critical Whiteness, in Deutschland auch als Kritische Weißseinsforschung bekannt, ist ein Ansatz in die Antirassismus-Bewegung gekehrt, der versucht rassistische Markierungen zu überwinden.)
  2. Die jüdischen Ursprünge der Bewegung für offene Grenzen, Morgenwacht am 7. Oktober 2016; Von Dr. Andrew Joyce, Original: The Jewish Origins of the Open Borders Movement, The Occidental Observer am 2. Oktober 2016; Übersetzung: Lucifex
  3. Dorothee Baer-Bogenschütz: Der entartete Nazi, Jüdische Allgemeine am 20. März 2014 (Emil Nolde[wp] hasste Juden, verehrte Hitler - und war im Dritten Reich als Maler verfemt. Bei der Retrospektive in Frankfurt kommt diese Widersprüchlichkeit zu kurz)
  4. John Corrigan und Lynn S. Neal: Religious Intolerance in America: A Documentary History, University of North Carolina Press, 2010, S. 251-252

Querverweise

Netzverweise

  • Armin Eidherr: Die Nichtjuden aus jüdischer Perspektive, Handbuch jüdische Kulturgeschichte (Ursprünglich, d.h. im Alten Testament, ist Goj[wp] ein neutraler Begriff für "Volk", egal ob nicht­jüdisch oder jüdisch. Später bezeichnet Goj meist einen Nichtjuden, wobei die Konnotationen variieren können, was mit der jeweiligen historischen Erfahrung im Hinblick auf die Beziehungen zwischen Gojim und Juden zusammenhängt. Das hebräische Wort wird heute in vielen Sprachen verwendet.)