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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Journaille

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Hauptseite » Wörterbuch » Schlagwort » Journaille

Der Ausdruck Journaille ist eine abwertende Bezeichnung für Journalisten im deutschen Sprachraum. Es handelt sich um eine Wort­neu­bildung[wp] vom Anfang des 20. Jahrhunderts in Anlehnung an das französische Wort Kanaille[wp] und bedeutet so viel wie "Presse-Gesindel" oder "Presse-Pack". Das Wort benennt in unscharfer Abgrenzung Journalisten in ihrer Gesamtheit oder als einzelne, die herab­würdigende und skandalisierende Un- oder Halb­wahrheiten verbreiten, insbesondere in Boulevard­medien[wp]. Dabei werden sie als ver­antwortungs­los, sensations­hungrig oder unlauter agierend gedeutet. Im Einzelfall werden ihnen auch demagogische[wp] bzw. politische Motive zugeschrieben.

Bekannt gemacht wurde der Ausdruck von Karl Kraus[wp]. In Die Fackel schrieb er 1902 in einem Artikel mit der Überschrift Die Journaille über "die Verwüstung des Staates durch die Pressmaffia", weshalb er diese Bezeichnung "hiemit dem Sprachgebrauch überliefere".[1]


Zitat:

«"Darf eine Zeitung beschimpft werden? Darf der einfache Mann aus dem Volke, dem Erkenntnis über das Zeitungs­wesen mangelt, darf einer, der ihr Wirken nicht durchschaut, dem aber endlich ein Ahnen die Augen geöffnet, dem dumpfen Gefühl von Abscheu und Ekel in einem Schimpfwort den erlösenden Ausdruck geben?" Das hier gekürzt wiedergegebene Zitat stammt von Karl Kraus[wp], und er kam zu der Meinung: Ja, er, Karl Kraus, dürfe die Zeitungen beschimpfen, denn er habe "zwingende Argumente für Hass und Verachtung gegen die parasitären Zerstörer des Geisteslebens" gesammelt. So überschreibt er 1902 einen Artikel in der "Fackel" mit dem Titel "Die Journaille" und bringt damit ein Schimpfwort in Umlauf, das noch eine große Karriere vor sich haben sollte.»[2]

Einzelnachweise

  1. Karl Kraus[wp]: Die Journaille. In: Die Fackel 3 (1902), Nr. 99, S. 1-9, hier S. 1 (auch für das Zitat im folgenden Satz).
  2. Günther Haller: "Lügenpresse!" - Ein neuer alter Kampfruf, Die Presse am 3. Januar 2015 (Der beliebteste Schlachtruf von islam­kritischen Demonstranten in deutschen Städten ist "Lügenpresse!" Die Protestierer werden angetrieben von der Wut auf die meinungs­bildende "Systempresse". Ein Kampfruf und seine Geschichte.) (Eine Konstante bei den Protest­versammlungen ist der Hass auf die "gleich­geschaltete Lügenpresse".)

Querverweise

Netzverweise


Dieser Artikel basiert gekürzt auf dem Artikel Journaille (12. August 2014) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.