Information icon.svg WikiMANNia hat in 121 Tagen seinen 18. Geburtstag.
"Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du." - Mahatma Gandhi
Jugendschutz Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung. Unterstützen Sie eine einzig­artige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauen­ministerium als "jugend­gefährdend" indiziert wurde. Donate Button.gif

Kai Gniffke

Aus WikiMANNia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Hauptseite » Personen-Portal » Kai Gniffke

Kai Gniffke
2018-05-02 re-publica 18 by Sandro Halank–060.jpg
Geboren 20. November 1960
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Beruf Journalist

Kai Gniffke (* 1960) ist ein deutscher Politik­wissen­schaftler und Journalist.

Politisches

Kai Gniffke ist seit Anfang der 1980er Jahre Mitglied der SPD.

Berufliches

Er war von 2006 bis 2019 "Erster Chefredakteur" von ARD-aktuell und somit auch der Tagesschau[wp] und der Tagesthemen[wp]. Am 23. Mai 2019 wurde Gniffke zum Intendant des Südwestrundfunks[wp] gewählt.

Weil ich doch gerade dem Landtag von Sachsen vorgetragen habe, was die Aufgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind.[1]

Reitschuster zitiert den SWR-Intendanten Kai Gniffke:

Zitat: «Solch strittigen Thesen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk eine Plattform zu bieten, widerspricht unserem Auftrag.»[2]

Aus dem Staatsvertrag des SWR:

Zitat: «In allen Angelegenheiten von öffentlichem Interesse sind die verschiedenen Auffassungen im Gesamtangebot ausgewogen und angemessen zu berücksichtigen. Das Gesamtangebot darf weder einseitig den Interessen einer Partei oder Gruppe noch Sonder­interessen gleich welcher Art dienen.»[3]

Der Mann erhält aus Rundfunk­beiträgen 343 Tausend Euro im Jahr und kennt seine Aufgaben nicht.

Genau das, was ich dem Landtag von Sachsen vorgetragen habe.

Hadmut Danisch[4]
Aus der Heuchelbude. Die Quelle ist mir noch nicht klar, wann und wo das ursprünglich publiziert wurde:
Zitat: «Der zukünftige ARD Vorsitzende Kai Gniffke (SPD) sortiert Menschen nach Hautfarbe, Herkunft und sexueller Orientierung ein. #ReformOerr #OerrBlog» - ÖRR Blog[5]

Sie wollten Fernsehen für alle Menschen machen und bräuchten deshalb alle "Perspektiven".

Und dazu will er Leute aller Hautfarben, Herkunft, sexueller Orientierung, Queer.

Das sind für ihn "Perspektiven".

Was er nicht will: Leute aller Meinungen.

Also das, was eigentlich sein Rundfunk­auftrag wäre. Denn er hat keinen Auftrag, für Leute aller Hauptfarben oder Leute aus allen Ländern zu senden, sondern er hat einen Auftrag, alle in der Bevölkerung ernstlich vertretenen Meinungen zu berücksichtigen und nebeneinander darzustellen. Nur: Meinungs­vielfalt kommt bei ihm nicht vor.

Im Gegenteil: Schon die Aufzählung, was da jetzt wichtig sein soll, zeigt eindeutig, dass das nur noch politischer Grünfunk sein soll. Dass die sich jetzt selbst durchquoten, damit das gesamte Fernseh­programm grünen politischen Vorgaben entspricht. Ist ja nicht so, dass der jetzt aufruft, dass sich auch Migrations- oder Feminismuskritiker oder AfD-Wähler bewerben sollen, weil der Rundfunk eingesehen habe, dass er nur noch ein links-grünes Extrem­programm sendet, und was dagegen tun wolle. Er rückt im Gegenteil nun noch weiter nach links draußen, und betreibt hier ganz explizit die Ersetzung der einheimischen Bevölkerung, während man gleichzeitig im ÖRR jeden als Nazi an die Wand nagelt, der genau das sagt.

Das ist wieder mal so, wie bei Meinungsfreiheit und Pressefreiheit: Ja, natürlich sind wir für alle Menschen da. Aber wer Mensch ist, das bestimmen wir, tagesaktuell über den Diskurs.

Ihr sollte den Mist zwangsbezahlten, und der bekommt extrafettes Gehalt plus dicke Pension dafür.

Denn die, die das Fernsehen bezahlen müssen, und die, für die das Fernsehen gemacht wird, driften immer weiter auseinander. Letztlich ist das nur noch Enteignung.

– Hadmut Danisch[6]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Rundfunkbeitragserhöhung: Anhörung im Landtag von Sachsen, Ansichten eines Informatikers am 15. September 2020
  2. SWR-Chef entlarvt sich: "Keine strittigen Thesen" zu Corona, Reitschuster-Blog am 29. September 2020 (Anreißer: Intendant gibt offen zu: Bildschirmverbot für Corona-Kritker)
  3. Pdf-icon-extern.svg Staatsvertrag über den Südwestrundfunk[ext] (Staatsvertrag über den Südwestrundfunk vom 3. Juli 2013, in Kraft getreten am 1. Januar 2014, geändert durch SWR-Änderungs­staats­vertrag vom 1./9. April 2015, in Kraft getreten am 30. Juni 2015)
  4. Hadmut Danisch: Gniffke, Ansichten eines Informatikers am 30. September 2020
  5. Twitter: @OERRBlog - 12. Nov. 2022 - 19:53 Uhr
  6. Hadmut Danisch: Gniffke: Für alle Menschen da sein, Ansichten eines Informatikers am 13. November 2022

Netzverweise