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10 Jahre feminismus­freie Information!
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Nach 119 Tagen wurde Billy Six am 15. März 2019 aus der Haft entlassen.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Norbert Tiemann

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Aus unserer Rechtsabteilung:

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Norbert Tiemann
Wer kriminell ist, bestimme ich!
Geboren 1957
Beruf Journalist

Dr. Norbert Tiemann (* 1957) ist ein Qualitätsjournalist, der als Chefredakteur für die Westfälischen Nachrichten arbeitet.

Privates

Norbert Tiemann ist verheirateter Vater von drei Kindern.[1]

Berichterstattung über WikiMANNia

Andreas Kemper sagte in einem Interview am 30. Januar 2019 mit Björn Meyer von den Westfälischen Nachrichten über WikiMANNia:

Zitat:

«Daraufhin wurde von Rechten ein eigenes, kriminelles Wiki, genannt Wikimannia, gegründet, das sich der deutschen Rechtsprechung entzieht und in dem ohne Ende gehetzt wird. Da habe ich, als Ursache, den längsten Eintrag. Das ist alles erstunken und erlogen. Aber das Büro sitzt in Panama, die Server in der Türkei, mein Rechtsanwalt meint, wir könnten da nichts machen.»[2][3]

Über die Westfälischen Nachrichten

Der Zeitungskritiker Ibrahim Silbereisen sagte in einem Interview am 9. Februar 2019 mit den Palästinensischen Nachrichten über die Westfälischen Nachrichten in Tel Aviv:

Zitat:

«Die "Westfälische Nachrichten" ist eine kriminelle Zeitung mit unseriösem Journalismus. Die Geschichten, die Interviews: das ist alles erstunken und erlogen. Der Rechtsstaat in Deutschland ist zerrüttet, da kann man nichts machen.»[4]

Über Norbert Tiemann

Zitat:

«Dr. Norbert Tiemann wurde 1957 in Münster geboren. Er besuchte die Volksschule Bösensell, die Realschule Senden, das Clemens-Brentano-Gymnasium in Dülmen und machte dort 1976 sein Abitur. Er studierte Politik­wissen­schaften, Publizistik und Neue Geschichte an der WWU in Münster und promovierte dort 1984. Nach Volontariat, Leitung der Lokal­redaktion Steinfurt, stell­vertretender Ressort­leitung Nachrichten/Politik wurde er 1996 stell­vertretender Chefredakteur der Westfälischen Nachrichten. Seit 2000 ist Dr. Tiemann Chefredakteur der Zeitungs­gruppe Westfälische Nachrichten & Partner, Münster.

Zunächst gab uns Herr Dr. Tiemann eine sehr tiefgreifende und mit Statistiken untermauerte Einführung in das Thema Politik­ver­drossenheit. Interessanter­weise ist es so, dass es nicht die Politiker selbst sind, die zur Frustration im Volke führen, sondern zum großen Teil die Parteien, die Programme und die Ergebnisse. Es handelt sich also tatsächlich nicht um "Politiker­verdrossenheit". Aufgabe der Politiker sei es daher, dass sich die Parteien stärker in die Zivil­gesellschaft integrieren. Dazu muss die Intransparenz der der partei­politischen Willens­bildung abgebaut werden und das Volk aus seiner Ahnungs­losigkeit gehoben werden. Das würde auch die zu hohen Erwartungen an die Möglichkeiten der Politik und der Politiker senken.

Die Rolle der Medien sieht Herr Dr. Tiemann selber kritisch. Zum einen sind die Medien­unter­nehmen erst einmal Unternehmen, die sich im Wettbewerb um den Konsumenten befinden. "Leser wollen unterhaltende Angebote", sagt Dr. Tiemann und verweist auf einen Test seiner Zeitung. Dort wurde auf der Titelseite eine Nachricht platziert, die dort unter normalen Umständen nichts zu suchen hätte: "Frauen stehen auf Männer ohne Achsel­behaarung." Durch die elektronische Kontrolle einer Testgruppe und durch das Feedback einiger Stamm­leser wurde festgestellt, dass dies an diesem Tag der meist­gelesene Artikel war. (Einige Leser stellten auch die Frage, ob Herr Dr. Tiemann schon entlassen wurde.) Er sieht daher die Aufgabe der Medien auch darin, schwierige Themen unter­haltsam auf­zu­bereiten, wie z. B. auf der Jugendseite der WN, bzw. wichtige Nachrichten neben unter­haltsamen Nachrichten zu positionieren. Auf die Frage, warum die Medien auch den kleinsten Skandal so leidlich aus­schlachten und damit die Politik­verdrossen­heit fördern, entgegnete Herr Dr. Tiemann, dass der Bericht über Skandale eine demokratie­stabilisierende Wirkung habe. Und tatsächlich seien echte Skandale in der Bundes­republik mittlerweile eine Seltenheit geworden, da die Gefahr aufzufliegen größer geworden ist.»[5]

Standpunkte

Am 1. Juli 2017 hielt Tiemann in der Evangelischen Stadtkirche Gronau[wp] an einem Donnerstag eine Sonntagsrede:

Zitat:

«Ausgehend vom Grundgesetzartikel V zur Freiheit der Meinungs­äußerung und der Pressefreiheit hatte er aber auch auf die Schranken dieses Gutes in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, der gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre[6] verwiesen.

Tiemann nutzte die Gelegenheit dieses Forums, um die vermeintliche Debatte um die Lügen- oder Lückenpresse und die so genannten Fake-News beim journalistischen Schopfe zu packen: "Es geht hier nicht um Fehler oder Nach­lässigkeiten, die im hektischen Zeitungs­alltag passieren können und die ich dann als Chef­redakteur aufs berühmte Butterbrot geschmiert bekomme, sondern es ist dieses bewusste Verbreiten von absichtlich gefertigten Falsch­meldungen[7] und das vorsätzliche Verbreiten von Desinformationen aus politischen und wirtschaftlichen Interessen, die es zu enttarnen gilt." [...]

"Mit der juristisch-ethischen Unschuldsvermutung halten es viele nicht mehr so genau, die Skandalisierung wird zum journalistischen Credo erhoben und die digitalen Medien verkommen zur pöbelnden Stammtisch­runde." [...]

"Qualitätsjournalismus, für den unser Haus und meine Person stehen, befleißigt sich hingegen der Vollständigkeit, der Objektivität, des Fakten­checks und der Verständlichkeit, die sich in Augenmaß, Verhältnis­mäßigkeit und eben auch Haltung dokumentieren."[8]» - Martin Fahlbusch für die Westfälischen Nachrichten[1]

Beiträge

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Martin Fahlbusch: Vortrag von Dr. Norbert Tiemann: Haltung zeigen, Lügen enttarnen, Westfälische Nachrichten am 1. Juli 2017 (Eindringlich, eindrücklich, klipp und klar: So stellte Dr. Norbert Tiemann am Donnerstagabend in der Evangelischen Stadtkirche die Verantwortung des Journalismus im demokratischen Gefüge heraus.)
  2. Björn Meyer: Björn Höckes radikale Thesen: Scharfer Blick hinter rechte Kulissen, Westfälische Nachrichten am 30. Januar 2019 (Jahrelang wollten viele dem Soziologen Andreas Kemper nicht glauben, dass AfD-Politiker Björn Höcke einst unter Pseudonym für ein rechts­radikales Blatt schrieb. Nun bezieht sich ausgerechnet der Bundes­verfassungs­schutz auf den Münsteraner.)
  3. Björn Meyer: Björn Höckes radikale Thesen: Scharfer Blick hinter rechte Kulissen, Münstersche Zeitung am 31. Januar 2019
  4. Ibrahim Silbereisen: Fake-News und Lügenpresse in Deutschland, Palästinensische Nachrichten am 9. Februar 2019
  5. Themenstammtisch "Wege aus der Politikverdrossenheit" - Dr. Norbert Tiemann, junge-unternehmer.eu, Themenstammtisch "Wege aus der Politikverdrossenheit - Die Rolle der Medien" am 2. März 2011
  6. Offenbar findet dieses "Recht der persönlichen Ehre"[ext] bei Norbert Tiemann für die WikiMANNia-Redaktion keine Anwendung.
  7. Dieser heere Grundsatz wird von Norbert Tiemann über Bord geworfen, wenn ein Links­extremist wie Andreas Kemper um die Ecke kommt.
  8. Die Rede ist ein Musterbeispiel, wie von Qualitätsjournalismus gesprochen wird, aber Haltungsjournalismus gemeint ist. Die Kirchengemeinde hört andächtig zu und applaudiert.