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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Penisträger

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Hauptseite » Mensch » Mann » Penisträger


Penisträger ist eine pejorative Bezeichnung (Zotenwort) für einen Mann, der dabei auf sexistische Weise auf sein Geschlecht reduziert wird.

Der Begriff Penisträger ist eine Zusammen­ziehung der Wörter "Penis" und "Waffenträger". Er drückt die feministische Überzeugung aus, dass jede Penetration eine Vergewaltigung sei und der Mann seinen Penis wie eine Waffe mit sich trage.

Der, vor allem im Internet gebräuchlich gewordene, Gegenbegriff "Geschlitzte" bezeichnet sexistische und männerhassende Frauen.

Junge Penisträger

Zitat:

«Ich begann mich an die 1970er Jahre zu erinnern, als im "Frankfurter Weiberrat" kleine Jungen vor die Tür gewiesen wurden, weil ihnen vorgeworfen wurde, einen Penis zu haben. Dieser galt nicht nur als universelles "Symbol" von Gewalt und Unrecht, was eh eine recht verrückte Biologisierung sozialer und psychischer Tatsachen ist, nein, er wurde allen Ernstes zum "Konkretum" allen Übels erklärt. So wurde eine anatomisch verkürzte Männlichkeit zum unauf­hebbaren Makel von kindlicher wie erwachsener Männlichkeit. Egal ob reich oder arm, ob machtvoll oder machtlos, ob sensibel oder grob, ob Demokrat oder Faschist, ob im Widerstand oder bei der SS, ob Akademiker oder Grundschüler, - es gab keinen Ausweg, denn alle wurden allein über den "Kamm" der männlichen Genital­anatomie geschoren.» - Prof. Dr. Gerhard Amendt[1]

Einzelnachweise

  1. Offener Brief an die Bundesministerin Frau Dr. Bergmann zu der landesweiten Plakat- kampagne "Mehr Respekt vor Kindern", Prof. Dr. Gerhard Amendt am 19. Januar 2001