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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Quadriga der Familienzerstörung

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Die Quadriga der Familienzerstörung wird gebildet aus Jugendamt-Mitarbeiter, Familienrichter, Gutachter und Gerichtsvollzieher.


Zitat:

«Das deutsche Familienrecht hätte auch von Karl Marx[wp] stammen können. Jede Art von privatem Vermögen ehemals autarker Familien wird per Gesetz vergesellschaftet, in dem sich hasserfüllte Ex-Weiber, rechts­resistente Richter, gierige[wp] Prekariats­anwälte und fabulierende Gutachter hemmungs- und problemlos daran bedienen können.» - WGvdL[1]

Zitat:

«Jugendamt, Familiengericht und Gutachter sind Hütchenspieler[wp]: Das Kindeswohl verschwindet.»[2]

Zitat:

«Ich war und bin der Gegenstand der Verzückung von Richtern, Gutachtern, Verfahrens­beiständen, Advokaten, Jugendämtlern, Gerichtsvollziehern, der Justizkasse und weiteren Mitwirkenden.

Ich bin Vater.

Und - das Kind, um das die ganze Juristenbande und ihre Parasiten mit leuchtenden Eurozeichen in den Augen tanzen, ist nichtehelich geboren. Die Mutter will zwar Geld für sich, aber, getreu des Slogans 1-2-3-meins!, keinen zweiten Elternteil für das Kind d.h.: ich bin ein asozialer Zahlvater der mit Beantragung der gemeinsamen elterlichen Sorge einen familien­gerichtlichen Täterbonus erhielt - Umgangs­ausschluss in Endlosschleife.

Das Sorgerecht ist durch die "Erfindung" des Aufenthaltsbestimmungsrechts so inhaltsleer wie die wohl finanzkräftigste juristische Erfindung der vergangenen 50 Jahre, der Begriff des Kindeswohls, der für die Inhaber der Deutungshoheit stets mütter­ideologisch auslegbar ist. Die mich stigmatisierenden, kriminalisierenden und diskriminierenden Täterinnen und ihre männlichen profeministischen Pudel wechselten. Die Methode blieb.

[...] Die Robe war großmäulig und laut und drohte sofort mit Umgangsausschluss, sollte ich mein Maul nicht halten und verbal Kreide fressen. In der Folge war für mich einzig erstaunlich, dass die Empathie­fähigkeit dieses "Richterfossils" von seinen jungen Kolleginnen, mit und ohne Doktortitel, Richtung des nächst möglichen Kellergeschoßes und moralischen Abgrundes problemlos "getoppt" wurde und die Verantwortung für die begangenen Menschen­rechts­verletzungen zwischen Gericht, Jugendamt und Gutachter hin und hergeschoben wurde.

Niemand war verantwortlich.
Niemand war greifbar - aber das Kind wurde manifest missbraucht.
Ringelpiez unter brutaler Anwendung des Kostenrechts zu Lasten des entsorgten Vaters.»[3]

Einzelnachweise

  1. WGvdL-Forum: Wurzeln des deutschen Familienrechtes bei Karl Marx zu finden?, Li Ho Den am 17. Oktober 2014 - 22:17 Uhr
  2. Twitter: WikiMANNia - 16. März 2015 - 01:14
  3. Gert Bollmann: Meine Meinung, Sorgerechtapartheid