Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Salonfaschist

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Hauptseite » Wörterbuch » Salonfaschist

Der Begriff Salonfaschist ist die Ummünzung des beliebten Wortes Salonbolschewist (welches schon im Duden steht) nach rechts hinüber.

Im Prinzip bezeichnet er jemanden, der sich in relativ abgesicherter Atmosphäre einer politischen Ideologie verpflichtet, mit deren Umsetzung er dann aber doch relativ wenig zu tun haben möchte. Das Wort als solches ist daher eher spöttisch-sarkastisch.

Verwendungsbeispiele

Zitat:

«Salonfaschisten, die die "Junge Freiheit" lesen» - Burkhard Schröder[wp][1]

Zitat:

«Salonfaschisten nicht mehr extrem» - Burkhard Schröder[2]

Zitat:

«Die Äußerungen von Lucke[wp] machen den Eindruck, er sei ein verkappter Salonfaschist.»[3]

Zitat:

«Die viel beschworenen Modernisierungs­verlierer gibt es auch anderswo, das Proletariat wählt immer öfter rechte Populisten. Die Ultrarechte ist besonders bei Jung­wählern aktiv. Gesichtslose Karrieristen und Technokraten können auch in einer Salonfaschisten-Partei wie der FPÖ ein Pöstchen ergattern. [...] Ein moderner Rechts­extremist formuliert die Tradition, auf die er sich bezieht, negativ und deshalb medienwirksam [...] Doch die Frage ist nicht, was ein Politiker und Salonfaschist denkt, sondern warum ihn die Leute wählen, warum sie glauben, das, was er öffentlich von sich gibt, entspräche dem, was auch sie wollen.» - Burkhard Schröder[4]

Einzelnachweise

  1. Burkhard Schröder[wp]: Der "Kampf gegen rechts" ist gescheitert, Heise/Telepolis am 21. September 2004 (Der Kampf gegen Rechts ist die moderne Form des mittel­alterlichen Exorzismus und wird gleichfalls mit magischen Ritualen geführt.) (Unstrittig ist, dass niemand zugeben wird, dass es sich bei der regierungs­amtlichen "Antifa", initiiert nach dem Medienhype gegen Rechtsextremismus vor fünf Jahren, nur um heiße Luft und besorgte Attitüde in Permanenz handelt. Der "Kampf gegen rechts" war ein moral­theologischer Metadiskurs, flankiert durch die dazu passenden hysterischen Berichte, der, wie auch der "Kampf gegen Drogen", mit der Realität rein gar nichts zu tun hat und daher schon im Ansatz scheitern musste.) (Die CDU und weite Teile der so genannten "Volks­parteien" haben einen "Kampf gegen Rechts" nie geführt, weil niemand wusste, wer der Gegner war: die Skinheads, die Gewalt­bereiten, die Chaoten von links und rechts, die NPD, die DVU, die "Freien Kamerad­schaften", die Salon­faschisten, die die "Junge Freiheit" lesen, die rechten Think Tanks, Antisemiten in der CDU?)
  2. Burkhard Schröder: Junge Freiheit gewinnt gegen Schlapphüte: Salonfaschisten nicht mehr extrem, Burks Online am 2. Juli 2005
  3. Christoph Link: FDP-Landeschef Michael Theurer: Liberale Attacke auf die AfD, Stuttgarter Zeitung am 3. Mai 2014 (Michael Theurer[wp] über Bernd Lucke[wp])
  4. Burkhard Schröder: Ein Meister für Österreich: Jörg Haider, Jungle World Nr. 44, 27. Oktober 1999

Querverweise

Netzverweise