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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Väterberatung

Aus WikiMANNia
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Hauptseite » Mann » Vater » Väterberatung
Zitat: «Sich am Unverständnis abzuarbeiten ist genauso sinnlos wie zu glauben, mit der teuren Helferindustrie etwas für das Kind erreichen zu können. Trennungsväter sind in der Regel sehr ressourcenarm. Wir sind bereits voll mit dem Unterhaltsrecht beschäftigt, mit der Verteidigung eines Rests von Vaterschaft, mit Ablehnung und Unverständnis quer durch Verwandtschaft und Medien.

Wir werden nicht gefördert wie ein vamv, unsere Presse­erklärungen liest keiner, unsere Aktionen verschwinden im Nichts, in allen Parteien sind wir Fremdkörper mit unseren Erfahrungen. Wir werden verklagt, sind auskunfts­pflichtig, jede Büro­aushilfe im Jugendamt hat Vollzugriff auf unsere Daten bei allen Behörden, wir werden hinter der Hand oder öffentlich ausgelacht, wenn wir unsere Kinder gleichberechtigt mitbetreuen wollen. In der Außen­darstellung sind wir grantelnde Versager, die viel wollen und nichts können.»[1]

Zitat: «Wer einige Jahre in der Väterberatung tätig ist, der erlebt alles. Von der Mutter die abgehauen ist, fast direkt nach der Geburt bis hin zu Müttern, die dem Vater nicht mal das Windel­wechseln erlauben, weil sie glauben das Männer so etwas nicht können, sie hingegen qua Geschlecht hier von der Evolution und von Pampers mit Kenntnissen ausgestattet wurden, die nur ihr Geschlecht beherrschen.»[2]
Zitat: «Es gibt KEINEN besseren Verlauf durch irgendwelche Verhaltens­regeln, durch Tricks, durch gewiefte Schachzüge. Ähnliche Geschichten gibt es massenhaft, in selbst­verfassten Büchern, in Foren mit Trennungs­väter­beteiligung, auch Zeitungs­artikeln und anderen Medien­beiträgen. Es ist nicht so, dass Trennungs­väter darüber schweigen oder keine Möglichkeit hätten, darüber zu reden. Vielmehr ist es so, dass sich keine Sau dafür interessiert. Der Fokus liegt einfach ganz woanders. Väter sind "commodities", bloße entmenschlichte Waren und Güter. Sieh dir im Vergleich mal die Medien an, wenn die Düsseldorfer Tabelle erhöht wird oder so wie jetzt der Unterhaltsvorschuss verlängert. Dann siehst du, was im Fokus steht.

In ähnlicher Situation bin ich ausgestiegen, habe beschlossen das Labyrinth zu verlassen und das von vornherein verlorene Spiel nicht mehr mitzuspielen, stattdessen mein eigenes Leben in den Fokus zu stellen. Das bedeutet auch, keine Regeln dieses Spiels mehr zu befolgen, keine Dogmen zuzulassen. Ich zahle keine Lohnsteuer mehr, keinen Unterhalt, was ich im Leben tun will tue ich. Habe im Privatleben einen gewissen Ruf weg, der mir einiges einfacher macht und sich lustigerweise fortpflanzt, weil Andere sehen, dass es auch Wege abseits der dumm­braven deutschen Konformität gibt.

Felder, auf denen man nichts erreichen oder gewinnen kann, muss man verlassen. Es ist widersinnig, kleinste Hoffnungen zum Anlass zu nehmen, weiter auf diesem Weg zu bleiben. Wechsle das Feld. Sofort.»[3]

Zitat: «Eine Erfahrung, die ich auch gemacht habe, ist dass sich Gericht, Jugendamt und Beratungsstellen wechselseitig den schwarzen Peter zuschieben. Das Gericht drückt sich um ein Urteil und verweist die beiden Parteien an die Beratungsstellen. Die wiederum sind völlig zahnlos, haben keine Druckmittel, treten nicht als Zeugen auf und verweisen einen letztlich wieder ans Gericht.

Ich durfte mir vom Richter auch so einige zynische Sprüche anhören wie "Wenn Sie sich ungerecht behandelt fühlen: Ich habe noch mehrere Aktenzeichen frei."

Die Anwälte spielen durch ihre Neigung zur Eskalation auch eine eher unheilvolle Rolle.»[4]

Wichtige Hinweise zum Familienrecht
  1. "Nur das Familienwohl verwirklicht das Kindeswohl."
  2. "Familie und staatliches Gesetz passen schlecht zueinander. Das verbindende Prinzip der Familie ist die Liebe, das des Staates die Gesetzlichkeit. Dem Staat ist es nie gelungen, ein Familienrecht zu schaffen, das der Familie gerecht wird."
  3. "Um häusliche Verhältnisse, also die Familienverhältnisse, konnte vor einem Gericht nicht gestritten werden. Haus und Familie waren somit ursprünglich autonom und gerade dadurch Grundlage des Gemeinwesens."
  4. "Die Verrechtlichung ist Verstaatlichung der Familienverhältnisse und Auflösung der Familie in einzelne Rechts­verhältnisse. Das hat der Familie und dem Staat mehr geschadet als genützt."
  5. "Es kennzeichnet den totalen Staat, dass er die Menschen auch in den Familien reglementiert und das Familienprinzip zurückdrängt."
  6. "Die Ordnungsmacht beansprucht heutzutage auch in der Familie allein der Staat. Damit hat der Staat das wohl wichtigste Element der Gewaltenteilung beseitigt und sich vollends zum totalen Staat entwickelt." [5]


WikiMANNia rät:
"Meiden Sie Richter, Rechtsanwälte und Helferindustrie, wenn Ihnen Ehe, Familie, Kinder und Privatsphäre etwas bedeuten."
"Gehen Sie den Familienzerstörern aus dem Weg, wann und wo immer es nur geht."

Einzelnachweise

Netzverweise