WikiMANNia hat in 95 Tagen seinen 18. Geburtstag.
|
Abmelken
Der Begriff Abmelken bezeichnet eine sadomasochistische Praktik, bei der das männliche Objekt durch die Stimulation seiner Prostata[wp] ohne Orgasmus zu einem Samenerguss gebracht wird.
Beim Abmelken wird die Prostataflüssigkeit ohne orgastische Kontraktionen, rein durch die mechanische Stimulation, aus der Prostata herausgedrückt. Dies kann mittels einer geeigneten manuellen Massage der Prostata[ext] erreicht werden. Medizinisch heißt diese Praktik "Prostata-Drainage" und wird typischerweise zur Untersuchung des Prostatasekrets verwendet, im BDSM-Kontext wird diese Praktik oft als "Zwangsabmelken" umschrieben.
Hintergrund
Manche Männer erregt es, wenn sie anal mit dem Finger stimuliert werden. Werden sie dabei geil und wird dies auch von der Domina geduldet, dann wird das "Prostata-Massage" genannt. Die erreichte Erregung kann wie gewohnt die Kontraktionen und das ganz normale, lustvolle Abspritzen (aber ohne zusätzliche Stimulation des Penis) bewirken.
Sollen jedoch "Zwang" und "Lustlosigkeit" Thema der Session sein, wird die Prostata hingegen nur solange massiert, wie der Penis schlaff ist. Wird nach erfolgtem Abschlaffen die Massage fortgesetzt, dann wird bald die Prostataflüssigkeit auch aus dem nicht erigierten Glied herausfließen. Das Rausfließen der Prostataflüssigkeit aus dem Schwanz ohne körperliche Lustgefühle wird dann von einigen Subs wieder als besonders demütigend erlebt.
Die Handarbeit kann natürlich auch von Sextoys oder Sexmaschinen[ext] übernommen werden: auch mit Prostata-Vibratoren[ext], Prostata-Elektroden[ext] oder dem Kugel-Aufsatz der Sybian[ext]-Maschine kann die Prostata angeregt werden.
In der Vorbesprechung mit der Domina ist zu klären, ob die lust-erlaubende Prostata-Massage oder die strikte Lustlosigkeit einer Zwangsbehandlung zu Demütigungszwecken erwünscht ist.
Gemäß einer weniger eng gefassten Definition bezeichnet "Zwangsabmelken" jeden männlichen Orgasmus, gegen den das Objekt sich nicht wehren kann - bzw. nicht wehren könnte, selbst wenn es wollte. Hierunter fallen sowohl die durch manuelle Beharrlichkeit der Domina an einem gefesselten Sklaven herbeigeführten Orgasmen, als auch - schon wegen des umgangssprachlichen Namens "Melkmaschine"[ext] - das maschinelle Melken mit der Venus 2000[ext], dem Seriouskit-Milker[ext], dem Liquastim Encapsulator[ext] oder dem Nobra Twincharger[ext].[1]
Das "Abmelken" kann
- Teil eines Bestrafungsspiels,
- Teil eines Demütigungsspiels (Sub als (Nutz)Tier),
- Teil einer Keuschhaltung oder Orgasmuskontrolle,
- eine rollenkonforme Behandlung bei Tierspiel, oder
- die Handlung einer sadistischen Domina an einem masochistischen Sub
sein.
(Zwangs-)Abmelken, Prostata-Drainage und ruinierte Orgasmen
Werden die Geschlechtsteile eines Menschen, egal ob Mann oder Weib, in geeigneter Weise stimuliert, dann wird eine körperliche Reaktion angeregt, die üblicherweise die Geschlechtsteile anschwellen lässt (Erektion von Penis bzw. Klitoris[wp]) und zu Muskelkontraktionen führt. Diese steigern sich bei anhaltender oder stetig intensivierter Stimulation zumeist auf einen physischen Höhepunkt zu, der normalerweise, sofern keine störenden oder ablenkenden Gegenreize vorliegen, auch als besonders intensiv und lustvoll erlebt wird und somit auch einen psychischen Höhepunkt des Erlebens darstellt.
Da "Orgasmus" aus dem Griechischen kommt und sich auf ein "heftiges, strotzendes, glühendes Verlangen" bezieht, gehe ich davon aus, dass dieser Begriff sich eher auf den psychischen Höhepunkt als auf den psychischen Höhepunkt bezieht. Ich konnte dazu allerdings keine eindeutigen Belege finden. Es spielt natürlich keine Rolle, diese Höhepunkte zu unterscheiden, wenn sie ohnehin zusammenfallen - aber das tun sie nicht immer, beispielsweise nicht bei einem "ruinierten Orgasmus".
"Normaler" Orgasmus beim Mann
Auf diesem körperlichen Höhepunkt erfolgt beim gesunden Mann ein Samenerguss, das heißt die Kontraktionen der Muskeln pumpen Sperma (= ein Gemisch aus Prostatasekret und Spermien) aus der Harnröhre heraus: der Mann "spritzt ab".
Nach sehr vielen Orgasmen innerhalb kurzer Zeit gibt es allerdings dann nur noch "trockene Orgasmen" ohne Ejakulation. (Einige Erkrankungen sowie Alterserscheinungen können ebenfalls dazu führen, dass keine oder nur wenig Flüssigkeit "abgespritzt" wird. Ebenso gibt es Männer, die einen (nassen oder trockenen) Orgasmus zwar erreichen, aber vorher keinen steifen Penis bekommen.)
Da Lust-Höhepunkt, Kontraktionshöhepunkt und Ejakulation meistens zusammenfallen, unterscheiden die wenigsten Männer diese Feinheiten.
"Normaler" Orgasmus beim Weib
Auch das Weib erlebt bei geeigneter Stimulation einen Kontraktionshöhepunkt, der idealerweise auch mit einem Lust-Höhepunkt einhergeht. Für einige Weiber funktioniert dies am besten über Stimulation der Klitoris, für andere über vaginalen Verkehr ("rein-raus") und für andere über Stimulation des G-Punkts[wp]. Der G-Punkt wird am besten mit einem gebogenen Sextoy[wp], mit gewölbten Fingern oder mit einem passenden Stoßwinkel beim Verkehr erreicht. Insbesondere beim G-Punkt-Orgasmus ejakulieren einige Weiber ebenfalls, d.h. sondern auch eine Flüssigkeit (= weibliches Ejakulat) ab. Weibliches Ejakulat ist anders zusammengesetzt als männliches, aber es gibt ein Hormon, das in beiden Flüssigkeiten vorkommt, allerdings nicht im Urin - das Vorurteil, dass Frauen, die "abspritzen" (bei ihnen auch "squirten" genannt), in Wahrheit nur pinkeln, lässt sich also chemisch widerlegen.
Prostata-Massage/Drainage beim Mann
Mit einer geschickten manuellen Massage der Prostata[ext] kann, insbesondere bei geeigneter Stellung (Penis hängt idealerweise frei nach unten), aber auch ohne die orgastischen Kontraktionen, die Prostataflüssigkeit rein durch die mechanische Stimulation aus der Prostata herausgedrückt werden. Medizinisch heißt diese Praktik "Prostata-Drainage" und wird typischerweise zur Untersuchung des Prostatasekrets verwendet, im BDSM-Kontext sagt man oft "Zwangsabmelken" dazu.
Natürlich erregt es manche Männer, anal mit dem Finger stimuliert zu werden - wenn sie geil werden dabei und das auch geduldet wird seitens der Domina, dann heißt es "Prostata-Massage" und die Erregung kann auch dabei wie gewohnt die Kontraktionen und das ganz normale, lustvolle Abspritzen (aber ohne Stimulation des Penis) bewirken. Wenn explizit "Zwang" und "Lustlosigkeit" Thema der Session sein sollen, massiere ich die Prostata hingegen nur, solange der Penis schlaff ist. Das Rausfließen der Prostataflüssigkeit aus dem Schwanz ohne körperliche Lustgefühle wird dann von einigen Subs wieder als besonders demütigend besonders stark erotisiert.
Was mit den Fingern funktioniert, kann natürlich auch von Sextoys oder Sexmaschinen[ext] übernommen werden: auch mit Prostata-Vibratoren[ext], Prostata-Elektroden[ext] oder dem Kugel-Aufsatz der Sybian[ext]-Maschine kann die Prostata angeregt werden.
Ob Sie die lust-erlaubende Prostata-Massage oder die strikte Lustlosigkeit einer Zwangsbehandlung zu Demütigungszwecken wünschen, sollten wir vorab besprechen.
Gemäß einer weniger eng gefassten Definition ist "Zwangsabmelken" jeder männliche Orgasmus, gegen den das Objekt sich nicht wehren kann - bzw. nicht wehren könnte, selbst wenn es wollte. Hierunter fallen sowohl die durch manuelle Beharrlichkeit der Domina an einem gefesselten Sklaven herbeigeführten Orgasmen, als auch - schon wegen des umgangssprachlichen Namens "Melkmaschine" - das maschinelle Melken mit der Venus 2000[ext], dem Seriouskit-Milker[ext], dem Liquastim Encapsulator[ext] oder dem Nobra Twincharger[ext].[2]
Prostata-Massagen und (Zwangs-)Melkungen
Bei tieferem Eindringen und leicht gebogenen Fingern oder spezifischen Toys (Prostata-Vibratoren, Prostata-Elektroden oder der Sybian[ext]) wird bei Männern die Prostata[wp] gezielt gereizt, Sie bekommen eine "Massage von innen" an Ihrem P-Punkt.
Die Prostata ist ein Organ, welches einen großen Bestandteil der Ejakulatiosflüssigkeit produziert, und eine langandauernde gezielte Reizung der Prostata führt bei vielen Männern auch dann zu einem Herausfließen von Sperma, wenn der Penis selbst nicht stimuliert wird.
Man spricht auch von einem "Melken" der Prostata[ext], im BDSM mit spielerischem Zwang entsprechend von "Zwangsabmelkung", wenn auf diesem Weg die Entsamung herbeigeführt wird. Dies geht normalerweise nicht mit den bekannten Lustgefühlen eines Höhepunkts einher.
Manche Männer wichsen aber auch während der Prostata-Massage (je nach Setting aus eigener Lust oder im Rahmen einer Wichsanweisung[ext]) auf einen "normalen" Orgasmus zu, der durch die zusätzliche Stimulation der Prostation als umso intensiver erlebt wird.[3]
Abmelken von Sklaven
Die Keuschhaltung ist ein essentieller Bestandteil bei der Erziehung eines Sklaven. Die pflichtbewusste Herrin will vermeiden, dass es zu einem Überdruck kommt, zu unbeabsichtigten nächtlichen Ergüssen, die die ganze Bettwäsche versauen. keusch gehaltene Kreaturen müssen aus diesen Gründen von Zeit zu Zeit abgemolken werden!
In einem einschlägigen Lexikon wird das Abmelken folgendermaßen beschrieben:
| Zitat: | «Eine sadomasochistische Praktik, bei der das männlich Objekt zu einem Samenerguss ohne Orgasmus geführt wird.
Das kann auf sehr unterschiedliche Weise geschehen:
Das kann solange wiederholt werden, bis das Objekt quasi ausgemolken und vollkommen erschöpft ist.» |
Die Macht über die Körperfunktionen des Eigentums ist für das Objekt besonders demütigend, vor allem, wenn es einen Keuschheitsgürtel oder -käfig trägt und sich so definitiv nicht selbst befriedigen kann. Das Ausfließen-Lassen zeigt ihm, dass es ein absolutes Nichts ist, über das verfügt werden kann wie es seiner Besitzerin beliebt. Nicht mehr Wichsendürfen, kein Ficken mehr, aber Ausfließen bis zur vollkommenen Erschöpfung. Irgendwann wird es sogar schmerzhaft, wenn das Eigentum weiter stimuliert wird und einfach nichts mehr geben kann.
Sehr reizvoll kann auch das Aufsammeln des Ejakulats und seine orale Rückführung sein.
Eine Möglichkeit für nicht so "harte" Beziehungen wäre: Den geilen Mann eher nebenbei und ohne jede merkliche eigene emotionale Beteiligung schnell zum Spritzen bringen, während Frau selbst mit etwas vollkommen anderem beschäftigt ist (z.B. fernsehen, lesen, telefonieren, ...). Zum Thema "Telefonieren" ist folgende Variante denkbar: Sie telefoniert mit einer Freundin und spricht offen davon, dass er gerade neben ihr wichsen muss. Der besondere Reiz dieser Form der Demütigung der männlichen Kreatur besteht darin, dass ein absolutes Desinteresse an seinen geilen Bedürfnissen betont wird.[4]
Kommentare
| Zitat: | «Das Prostata-Abmelken funktioniert rein über die Massage der Prostata und lässt bei geschickter Handhabe nur die Flüssigkeit, also den Träger des Samens, auslaufen. Der Penisorgasmus wird damit hintergangen, Samen tritt nicht aus. Der Vorteil dabei ist, dass der Mann nicht abschlafft, sondern geil und rollig bleibt, aber trotzdem einen gewissen Stau abgebaut hat.» - 19.02.17: Ein Gastkommentar von Keuschling Mikel |
| Zitat: | «Ich wäre einem maschinellen Abmelken von Sklaven durchaus sehr zugetan, halte ich es doch so, dass ich möglichst wenig Aufwand mit meinem Sklavenpack haben möchte ;-).
Darüberhinaus würde ein maschinelles Abmelken meiner Meinung nach das Machtgefälle zwischen Gebieterin und rechtelosem Eigentum noch zusätzlich verstärken. Klar muss das Eigentum an so eine Maschine angeschlossen werden, aber dann muss ich mir nicht mehr die Hände dreckig machen. Wie demütigend muss es denn für einen Sklaven sein, einer Maschine auf nicht vorher definierte Zeit hilflos ausgeliefert zu sein, während es sich die Gebieterin bequem macht und das Ganze manchmal aus dem Augenwinkel kontrolliernd beobachtet?!? Noch demütigender würde es sein, wenn das Ganze eine Vorführung vor Gästen wäre.» - 27.01.17: @Latexzofe @Kommentar zu Abmelkmaschinen |
| Zitat: | «Keuschhaltung ist einfach und sehr wirkungsvoll, schon der Gedanke an Sex wird mit Schmerzen bestraft, Femdom kann Ihren Sub auf sich fixieren, in der Regel wird ein Sub gehorsam und pflegeleicht. Das Abmelken ist nur am Anfang nötig, der Körper stellt sich auf die Keuschhaltung ein, daher die Samen- und Hormonproduktion geht zurück. Keuschhaltung ist auch ein idealler Einstieg in die Feminisierung.» - 10.08.18: Ein Gastkommentar von Manfredsub |
| Zitat: | «Abmelken macht die Keuschhaltung erträglich, nach einiger Zeit stellt der Körper die Samenproduktion ein und damit auch die Hormonausschüttung. Dies erfolgt nach ca. sechs Monaten, dann kann man durch Östrogengaben den Sub feminisieren.» - 12.04.18: Ein Gastkommentar von Manfredsub |
Orgasmusfreies Entsamen von Keuschlingen
Ein Mann verliert bei einer permanenten Keuschhaltung den in den Hoden gebildeten und in der Prostata gespeicherten Samen nicht auf natürliche Weise: Aus gesundheitlichen Gründen ist es deshalb empfehlenswert, den sich angesammelt Samen hin und wieder zu entleeren. In BDSM-Kreisen wird dieser Vorgang Abmelken oder Zwangsentsamung genannt.
Orgasmusfreies Entsamen
Ein orgasmusfreies Entsamen von Männern geschieht durch Druck auf die Prostata oder eine Prostatamassage. Die Prostata liegt unter der Harnblase und dem Steißbein in der Mitte des Beckens. Der beste Zugriff auf die an sich sehr geschützt gelegene Prostata erfolgt bei Seitelage und mit angezogenen Beinen. Dann kann man mit dem Finger in den Po und auf sie drücken. Dabei sollten aus Gründen der Hygiene und des Verletzungsrisikos Latex-Handschuhe getragen werden. Die genaue Stelle der Prostata ist ähnlich wie beim G-Punkt[wp] der Frau nicht unbedingt leicht zu finden. Auch hier ist es also eine Frage der Übung.
Positionen und Techniken
Im Netz finden sich zwar auch Beschreibungen von anderen Positionen und Techniken für ein Abmelken, von rhythmisch an den Hoden ziehen und bis kurz vor den Orgasmus masturbieren. Dies dürfte wohl eher von den Sklaven erfunden worden sein, denn zum Zwangsentsamen ist nichts weiter als der Druck auf die Prostata nötig. Das Massieren der Prostata während des Masturbierens wird anscheinend meist als angenehm empfunden und verstärkt die Standfestigkeit. Nur darum soll es dabei ja gar nicht gehen, weil für das Abmelken des männlichen Samens keine Errektion nötig ist.
Warum Zwangsentsamen?
Das Zwangsentsamen ist vorzuziehen, wenn der Sklave durch einen gewährten Orgasmus weniger folgsam und gefügig wird. Deshalb bevorzugen dominanten Frauen die Zwangsentsamung, weil so der männliche Samen abfließen kann, ohne dass dem Mann damit ein Höhepunkt gewährt wird. Er kann sogar seinen Keuschheitsgürtel weiter tragen, sofern er danach wieder ordentlich gesäubert wird.
Fremdbestimmtes Abmelken
Ein weiterer Aspekt beim fremdbestimmten Abmelken liegt in der Demütigung und Macht-Demonstration, was dem Sklaven deutlich vor Augen führt, dass er jegliche Kontrolle über seine Geschlechtsfunktionen an seine Herrin abgegeben hat. Manche Damen zelebrieren das Entsamen auf so genannten Abmelk-Partys mit mehreren Männer in einer Damengruppe, aber der Rahmen bleibt natürlich jeder Dame selbst überlassen. Für andere ist es weniger ein Event denn ein notwendiges Übel, wie ein Ölwechsel bei einem Auto, wenn auch nicht unwesentlich pikanter.
Vorteile des Entsamens
Einem keuschen Sklaven sollte sehr deutlich gemacht werden, dass sich seine Sexualität nicht ausschließlich im vorderen Lendenbereich abspielt und so bietet das Abmelken eine willkommene Gelegenheit, ihm die Verwendung von Anal-Plugs, Vibratoren und Umschnalldildos[wp] näherzubringen. Die daraus entstehende Routine nimmt ihm etwas die ggf. bestehende Angst vor Analsex[wp] und fördert dadurch das leichtere und immer effektivere Abmelken.[5]
Einzelnachweise
- ↑ (Zwangs-)Abmelken, Prostata-Drainage & ruinierte Orgasmen, domina-frankfurt.net
- ↑ (Zwangs-)Abmelken, Prostata-Drainage & ruinierte Orgasmen, domina-frankfurt.net
- ↑ Anal-Erotik: Spiele rund ums Po-Loch (Abschnitt: "Prostata-Massagen und (Zwangs-)Melkungen"), domina-frankfurt.net
- ↑ Das Abmelken von Sklaven, Die Welt von Alix Lilly Morgenroth
- ↑ Abmelken - Orgasmusfreies Entsamen von Männern, mailerziehung-bdsm.de
