Information icon.png
!!! Willkommen zu Hause, Billy Six !!!
Information icon.png Die ersten 2.000 Euro haben wir in einen schnellen Webspace/Server angelegt, weil wir von steigenden Zugriffszahlen ausgehen.

Alle weiteren Investitionen liegen wegen des schleppenden Spendeneingangs auf Eis. Und wir müssten dringend investieren, um die nächste Stufe zu erklimmen. Es wäre aber schade, wenn nur der bereits erreichte Bestand gesichert wäre. WikiMANNia hat das Potential zu mehr. Deshalb spendet bitte weiter.

10 Jahre feminismus­freie Information!
Number-10.png
Das 10. Jubiläum war vor 93 Tagen.
181 neue Artikel sind im Jahr 2019 entstanden.
Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismusfreies Wissen mit anderen teilen kann.
Dies ist unser Auftrag. — Leitbild WikiMANNia.
Nach 119 Tagen wurde Billy Six am 15. März 2019 aus der Haft entlassen.
Danke AfD! - Danke Russland!!
Billy Six - Journalismus ist kein Verbrechen.jpg
Journalismus ist kein Verbrechen!
Spendenaktion 2018/19 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
Damit WikiMANNia auch nach dem 10. Jubiläum feminismusfreie Information bereitstellen kann, benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe. Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang:
26 %
2.595,63 € Spendenziel: 10.000 €
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Brasilien

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Staat » BRICS-Staaten » Brasilien


Attention.png In diesem Artikel fehlen wichtige Informationen. Du kannst WikiMANNia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, oder uns informierst.
Zitat:

«In der Schweiz ist ein Fall bekannt geworden, bei dem das Kind der brasilianischen Mutter zugesprochen wurde. Diese hat das Kind dann nach Brasilien zur Großmutter gebracht - also weg vom Vater -, um danach in der Schweiz der Prostitution nachzugehen. Natürlich sorgt der schweizer Staat dafür, dass der Vater trotzdem Unterhalt bezahlt, obwohl keine Aussicht besteht, dass der Vater sein Kind je wiedersieht.»­- TrennungsFAQ[1]

Zitat:

«Nach vier Ehejahren mit einer Brasilianerin muß ich hier mal den nicht so romantischen Ehealltag beschreiben.

Soziale Kontakte:
Die meisten Brasilianerinnen haben kein Interesse, sich hier in Deutschland zu integrieren. Durch Orkut[wp] (ein in Brasilien populäres soziales Netzwerk[wp]) und andere Brasilianerinnen wird ein rein brasilianischer Freundeskreis aufgebaut und gepflegt. Deutsche werden kategorisch als Freunde abgelehnt. "Mann" muß portugiesisch lernen, um sich auf gesellschaftlichen Anlässen auch unterhalten zu können. Unter den Brasilianern gibt es auch eine Solidarität, die ausschließlich nur ihren Landsleute gilt und die leider oft eine höhere Priorität genießt als dem eigenen Ehepartner. Ich haben viele brasilianisch-deutsche Ehen in den letzten Jahren kennengelernt. Leider habe ich nur sehr selten mal eine Ausnahme gesehen.

Geld:
Das Ausbildungsniveau der Frauen, die hier nach Deutschland geheiratet werden, ist zu 99,9 % unter­durch­schnittlich oder einfach nicht vorhanden. "Mann" muß erst mal investieren. Deutschkurs, Führerschein etc. Arbeiten gehen die meisten aber dann auch nicht. Was aber alle Brasis sofort ohne Ausbildung hinbekommen, ist eine WesternUnion-MonyTransfer-Über­weisung in die Heimat. Es ist für die meisten Brasilianerinnen ungewohnt, dass man mit Geld auch wirtschaften muß. Zurückstecken für die arme Familie in Brasilien, Heimat­reisen, Klamotten und Partys ist angesagt.

Braslianische Mentalität:
Ich kenne durch zahlreiche Reisen nach Brasilien das Land und vor allem die Mentalität dort. Deutsche Tugenden wie Pünktlichkeit, Fleiß, Treue oder Zuverlässigkeit gibt es dort nur selten. Am meisten stört mich aber, dass ein Deutscher aus braslilianischer Sicht automatisch als reich gilt und dass Abzocken eine völlig legitime Angelegenheit ist.

Über der schonungslose Rücksichtslosigkeit, mit der dieses gemacht wird, könnte ich ein Buch schreiben. Das größte Problem ist aber, dass deutsche Männer dieser Skrupellosigkeit einfach nicht gewachsen sind.

Die Braslilianischen Frauen, die oft am Strand in Recife, Rio de Janeiro oder Bordellen in Holland und Deutschland von einem deutschen Prinzen "gerettet" werden, sind oft schon durch die Hölle gegangen. Diese Frauen haben kein Schamgefühl, keinen Gerechtigkeits­sinn und wissen genau, wie sie nachhaltig einen Deutschen ruinieren können.

Immer wieder sehe ich, wie sich deutsche Männer sich als Opfer nahezu anbieten und alles bieten, was sich eine Brasilianerin wünscht:

  • Geld für sich und die Familie.
  • Visum; mit der Möglichkeit ein Leben lang versorgt zu werden. (Soziale Systeme in Deutschland)

Ein eigenständiges Bleiberecht wird in der Regel nach drei Jahren (→ Ehebestandszeit) oder durch die Geburt eines deutschen Kindes erworben. Das ist auch meistens der Zeitpunkt, an dem die Ehen zerbrechen. Zurück bleibt ein zerbrochener und ruinierter Mann, der nach Monaten immer noch nicht verstanden hat, was mit ihm passiert ist, während sie ihn schon lange vergessen hat.»[2][3]

Zitat:

«2005 wurde Zlatan Basic (54) aus Trimbach SO von einer jungen Frau wegen Vergewaltigung angezeigt. Er verlor alles: Seine Familie, seine Firma.

Im ersten Leben war Zlatan Basic (54) aus Trimbach SO ein erfolgreicher Geschäftsmann, der drei gut gehende Cabarets führte. Der Umsatz von 1,2 Millionen Franken konnte sich sehen lassen. Genau wie seine hübsche Frau und die kleine Tochter.

Im zweiten Leben ist der gebürtige Bosnier, der 1971 in die Schweiz kam, ein angeblicher Vergewaltiger, der aufgrund einer falschen Anschuldigung sieben Jahre lang leiden musste. Krank, mit Hundert­tausenden Franken Schulden, allein in einer kleinen Wohnung.

Sein Albtraum beginnt am Abend des 14. Novembers 2005. Es entwickelte sich ein aus­gelassenes Fest. Alle im Club waren gut drauf." Auch die brasilianische Go-go-Tänzerin Artemia (damals 28) feiert mit und macht ihrem Chef schöne Augen. Man tanzt, lacht und landet in der Nacht schliesslich gemeinsam in der Wohnung von Basic: "Meine Frau war nicht da. Ich habe Artemia gebeten, nicht ins Schlafzimmer zu gehen, weil meine ungarische Frau sehr eifersüchtig ist. Sie flippte schon bei fremden Parfum­gerüchen oder Haaren aus."

Die Brasilianerin legt sich trotzdem aufs Ehebett. Basic erinnert sich: "Sie wollte anfangs Geld von mir. Dann öffnete sie mir die Hose, begann meinen Penis in den Mund zu nehmen." Viel passiert nicht. Nach einer missglückten Gallen-OP ist Basic impotent. Die Medikamente liessen seinen Sexualtrieb komplett einschlafen.

Doch laut Artemia kommt es in eben diesen Minuten zur Vergewaltigung. Noch am Morgen ruft sie die Polizei in die Wohnung. Die findet keine Spuren, die Tänzerin wirkt nach Angaben der Beamten gefasst. Dennoch erfolgt die Anzeige. Basic kommt für einen Tag in Untersuchungshaft. Der schwerwiegende Vorwurf: mehrfache Vergewaltigung!

Sofort spricht sich die vermeintliche Tat im Kanton Solothurn und den Etablissements herum. Basic wird von heute auf morgen geschnitten. Aus Freunden werden Feinde. Er stürzt von 1000 auf null. Seine drei Cabarets gehen zugrunde. Bei einem "Vergewaltiger" will keiner mehr feiern.

Nach wenigen Monaten wendet sich auch seine Frau ab, zieht mit der Tochter aus der Wohnung.

Was folgt, sind sieben lange Höllenjahre in den Mühlen der Justiz. Der Ärger macht ihn krank. Basic wird depressiv. Medikamente und Anwalts­kosten fressen die letzten Ersparnisse auf. Total verliert er zwischen 2005 und 2012 mehr als 250'000 Franken. Auch Immobilien und Beteiligungen sind irgendwann weg.

Erst bei der Gerichtsverhandlung im November 2011 zerfällt die Anklage. Die Richter glauben der Tänzerin nicht. "Artemia sagte auch vor Gericht nicht die Wahrheit. Die Folgen schienen ihr egal.", so Basic.

Vor wenigen Tagen kam die erlösende Post vom Obergericht: Freispruch vom Vorwurf der mehrfachen Vergewaltigung!»[4]

Zitat:

«Die neue wertkonservative Regierung Brasiliens nimmt linken Ober­lehrern die Spielsachen weg. Während hierzulande rotgrüne Toleranz­pädagogen vom Katheder aus Kindern zu Moschee­besuchen zwangs­verpflichten und im Rahmen des gender­verseuchten Sexual­unterrichts mit Pimmel­puppen spielen lassen, will der neue Präsident Jair Bolsonaro[wp], den pädagogischen Müll seiner kommunistischen Vorgängerin Dilma Rousseff[wp] aus den Klassen­zimmern kehren. Mit einer Initiative: Die "Politisch neutrale Schule". [...]

Eines der Ziele der neuen politischen Bewegung in Brasilien ist die "Schule ohne Partei", eigentlich eine Selbst­verständlichkeit, aber in einer vom linken Mainstream durch­drungenen Gesellschaft mit von oben verordneter Einheits­meinung natürlich ein Skandal. "Die Angst geht um in Brasiliens Klassen­zimmern." Textet der KNA-Autor effekt­hascherisch, und merkelt wahrscheinlich gar nicht wie sehr seine Überschrift an die Anfänge des Kommunistischen Manifestes[wp] erinnert.

Dabei klingt das, was bislang nur Initiative aber noch kein Gesetzentwurf ist, absolut plausibel:
In den Klassenzimmern sollen Schilder mit sechs Grund­regeln hängen. Die Regeln lauten unter anderem: Pädagogen dürften weder politische und religiöse Überzeugen "predigen", noch Schüler wegen deren Über­zeugungen benachteiligen. Aufrufe zu Demos sind tabu, genau wie Sexual­kunde und Gender-Fragen. [...]»­- JournalistenWatch[5]

Debatten

Einzelnachweise

  1. TrennungsFAQ-Forum: Petrus am 7. Juni 2009 - 0:23 Uhr
  2. Tom am 26. Juli 2015 um 13:48 Uhr
  3. Brasilianerin heiraten - Der Traum und die Realität!, Brasilienfreunde (Forum), Beitrag von Dirk 67 am 12. April 2010
  4. Unschuldiger verlor alles: 7 Jahre in der Sex-Hölle, Blick.ch am 10. September 2012
  5. Brasilien: Keine Islampropaganda und Pimmelpuppen an Schulen, JournalistenWatch am 13. November 2018

Netzverweise