Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Brights

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Hauptseite » Ideologie » Atheismus » Brights

Der Begriff Brights geht auf Paul Geisert[wp] und Mynga Futrell[wp] zurück und wurde von ihnen erstmals 2003 auf einer Konferenz der Atheist Alliance International[wp] öffentlich diskutiert[1], mit folgender Definition:

"Die Brights sind Menschen mit einem naturalistischen[wp] Weltbild, das frei von mystischen[wp] und übernatürlichen Elementen ist, und deren Ethik[wp] und Handlungen auf diesem Weltbild beruhen."[2]

Begriffsentstehung

Atheismus[wp] ist in großen Teilen der US-amerikanischen Bevölkerung ein negativ besetzter Begriff.[3] Auf einer Konferenz der Atheist Alliance International[wp] zu diesem Phänomen im April 2003 wurde der Begriff Bright vorgestellt. Paul Geisert und Mynga Futrell verwendeten den Begriff als positiv wertende Bezeichnung für Menschen, die eine Weltanschauung[wp] vertreten, die frei von Über­natürlichem ist. Sie hofften damit, dass die Akzeptanz in der Bevölkerung für Menschen mit naturalistischem Weltbild erhöht und Vorurteilen und Diskriminierungen entgegen­gewirkt werde.

Brights-Bewegung

The Brights Movement is an international intellectual movement. The members of that movement refer to themselves as "Brights". They hold a naturalist worldview.[4]

Die Brights-Bewegung ist eine internationale intellektuelle Bewegung. Die Mitglieder dieser Bewegung bezeichen sich selbst als "Brights". Sie vertreten eine naturalistische Weltanschauung.

Über Brights

Zitat:

«Ein noch größere Gefahr als von den Reichsbürgern geht meiner Ansicht nach von den Scientologen und Hexen­jägern der GWUP und Brights aus, die auf Internet­prangern wie Ruhrbarone und Psiram gegen Andersdenkende diffamieren, hetzen und diese stigmatisieren. Mittlerweile treten diese Leute, die hauptsächlich aus Psychologen bestehen, in jeder zweiten TV-Sendung zum Thema "Verschwörungstheorie" auf, um Andersdenkende als verrückt abzustemplen.

Wo das hinführt, kennen wir ja aus der Zeit der National­sozialisten: Erst kommt die Pathologisierung und dann die Euthanasie[wp][5]

Zitat:

«Die "Brights" sind eine neue Bewegung aus den USA, die ihren neuen Begriff wie ein Mem[wp] verbreiten wollen

Die Schwulenbewegung hat vorgemacht, wie man erfolgreich einen Begriff kapert: gay. Einfach nur "heiter" versteht darunter heute niemand mehr. Nun soll ein neuer Begriff auch Ungläubigen zu neuem Selbst­bewusst­sein verhelfen. Amerikanische Atheisten gründen eine Gemeinschaft der "Brights". [...]

Die "Brights" sind eine freie Gemeinschaften von Gleichgesinnten. Sie sind "Naturalisten" - Anhänger der natur­wissen­schaftlichen Welt­anschauung, Mystik[wp] und Über­natürlichem abgeneigt, frei von Aberglauben[wp] - und von Glauben. [...]» - Ralf Grötker[6]

Einzelnachweise

  1. Gary Wolf: Battle of the New Atheism, wired.com
  2. Begriffsdefinition: Brights-Net, brights.net
  3. Farkas, Steve, Jean Johnson, & Tony Foleno (2001): For Goodness' Sake: Why So Many Want Religion to Play a Greater Role in American Society. New York, NY: Public Agenda, S. 100.
  4. Wikipedia: Brights movement
  5. Hexenjäger und GWUP-Dogmatiker nicht minder gefährlich, Heise-Forum am 28. Februar 2017
  6. Ralf Grötker: Ungläubig - und das ist auch gut so, Telepolis am 7. Oktober 2003

Netzverweise