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Die Rechtsextremismus-Macher

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Buchdaten
Titel Die Rechtsextremismus-Macher
  Antifa und linksextreme Agitation in Österreich
Herausgeber Autorenkollektiv
Verlag Freilich Verlag
Erschienen 2022
Seiten 230
Bestellmöglichkeiten rechtsextremismusmacher.com

Inhaltsverzeichnis

  • Theorie des Antifaschismus: Die richtige Haltung einnehmen
  • Deutschland: Der "antifaschistische" Durchmarsch
  • Reportage: Die üblichen Verdächtigen
  • Der Klassiker: Das Dokumentationsarchiv
  • Ideologische Kämpfer: Die FIPU
  • A star is born: Nats mühsame Analyse
  • Presseservice Wien: Linksextreme Überwachungskamera
  • Verdeckte Hetzer: Stoppt die Rechten und FPÖ Fails
  • NOWKR und die Mobilisierungskampagne gegen Burschenschafter
  • Brodnig & Co: Extremismus­schwafler ohne Profil
  • Länderstudien (Wien, Steiermark, Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, Tirol)
  • Wie der Staat "gegen rechts" mobilisiert
  • Linke Meinungsmacher: Wenn der Hund mit dem Schwanz wedelt
  • Anhang (Personen & Organisationen)

Verkaufstext

Zitat: «Dieses Buch zeigt und belegt, wie die radikale Linke mit Mainstream-Medien zusammenarbeitet, um ihre Propaganda zu verbreiten und Andersdenkende in die Ecke zu stellen.

Auf über 230 Seiten findet sich Wissen über

  • die Wurzeln der "Antifa"-Bewegung
  • wie sich radikale Aktivisten hinter harmlosen Labels verstecken
  • wer sich wirklich hinter den Experten verbirgt
  • linksradikale Aktivitäten in den Bundesländern
  • wie uns linke Aktivisten im Netz manipulieren
  • was wir dagegen tun können

Mit diesem Buch wissen Sie alles, was Sie über die vermeintlichen Experten und ihr Netzwerk wissen müssen. Das Buch ist mit seinem umfassenden Personen- und Vereinigungs­registern auch ein ständiges Nachschlagewerk.»

Rezensionen

Ein kritisches Wort zu Migration, Islam oder Corona reicht aus, um von den etablierten Medien als "rechtsextrem" denunziert zu werden. Viele Menschen wundern sich, wer hinter der Bespitzelung, Skandalisierung und Verleumdung kritischer Bürger steckt. Der in Österreich beheimatete "Freilich Verlag" hat nun erstmals ein mutiges Buch veröffentlicht, das sich dem Thema am Beispiel Österreichs annimmt.

Es sind Linksextreme, die uns in den etablierten Medien als "Experten" verkauft werden. Das Buch nennt sie "Rechtsextremismus-Macher" - denn bei den vermeintlichen "Experten" handelt es sich in Wahrheit um Agitatoren, die bis hinein in die linksextreme Szene verstrickt sind. Was bisher nur vermutet wurde, ist mit dem neuen Buch zum ersten Mal klar belegt.

Ein Standard- und Nachschlagewerk

In 15 Kapiteln deckt das Buch die fragwürdige Arbeitsweise und die linksextremen Verstrickungen der wichtigsten Akteure in Österreich auf. Außerdem behandelt es die links­extremen Aktivitäten in den einzelnen Bundesländern, erklärt wichtige Begriffe und die historische Entwicklung. Ein umfassendes Personen- und Vereinigungs­register macht das Buch mit seinen mehr als 230 Seiten zu einem ständigen Nachschlagewerk.

Dieses Buch ist das erste seiner Art und kommt genau zur richtigen Zeit: Denn immer mehr Menschen in Österreich und Deutschland sind von diesen Denunzierungen betroffen. Der "Freilich Verlag" hat bereits angekündigt, dass, wenn das Buch erfolgreich ist, künftig auch die linke Szene in Deutschland unter die Lupe genommen werden soll.

"Zu lange waren kritische Bürger ein bloßes Ziel der linken Szene - jetzt wird das linke Netzwerk erstmals selbst unter die Lupe genommen", betont Freilich. Wer künftig mitreden wolle, komme um das Buch nicht vorbei und unterstützt mit seinem Kauf weitere Enthüllungen in Österreich und Deutschland.

PI-News[1]
"Rechtsextremismus" ist ein Kampfbegriff, mit dem das System auf Kritiker losgeht. Radikale "Experten" geben sich die Klinke in die Hand, fabulieren eine Gefahr herbei. Sie sind mit dem polit-medialen Komplex eng verbandelt, wie "Recherche Österreich" nun nachweist.

Sie brandmarken Kritiker als "rechtsextrem"

Auf 235 Seiten leistet das Autorenkollektiv Pionierarbeit: "Die Rechtsextremismus-Macher" liefert einen Lagebericht über Seilschaften, die von radikalen Antifa­gruppen bis zu SPÖ & Grünen reichen. Ihnen ist gemein, dass sie politische Gegner zu "Rechtsextremen" stempeln. Es ist dabei gerade die enge Verzahnung, die linksradikaler Agitatoren ermöglicht, immer neue Kreise als "rechtsextrem" zu brandmarken: Was heute Konsens in der Mitte der Gesellschaft ist, kann morgen schon auf deren Abschussliste stehen.

Experten in der Nähe des linken Rands

In 15 Kapiteln werden wichtige Akteure beleuchtet und deren fragwürdige Arbeitsweise und Quer­verbindungen aufgedeckt. Ob FIPU, Natascha Strobl, das DÖW, Antifa-Fotografen, anonyme Hetzblogs wie "FPÖ Fails" oder Zensur-Fans in den Systemmedien wie "profil"-Erklärbärin Ingrid Brodnig, die es auf die ihnen lästige Konkurrenz in alternativen Medien abgesehen haben: Sie alle bewegen sich oft in der Nähe des harten, linken Randes und genießen allzu viel Narrenfreiheit bei ihrer abenteuerlichen Feind­bestimmung.

Ein Herzstück ist die über 50 Seiten starke Lagebestimmung des Antifa-Umfelds in sechs Bundesländern. Zudem wird hinterfragt, wieso es im Interesse der schein­konservativen ÖVP ist, sich gegen Kritik von nicht-linker Seite teils mit Verbots­gelüsten abzusichern.

Wertvolles Nachschlagewerk

Der Überblick ist gerade deshalb wertvoll, weil er den Fokus auf jene richtet, die oft unwidersprochen in den Mainstream-Medien krude Verschwörungstheorien über Systemkritiker verbreiten. So taugt das Buch als Lektüre und als politisches Nachschlagewerk gleichermaßen.

– Wochenblick[2]
Wer gestern Positionen der politischen Mitte vertreten hat, wird heute oft als rechtsextrem dargestellt. Ob beim Thema Migration oder Impfen - immer mehr Menschen sind davon betroffen. Freilich hat nun erstmals jahrelange Recherchen zusammengeführt, die belegen, wer dafür verantwortlich ist - die "Rechtsextremismus-Macher".

Es sind vermeintliche "Experten", die in reichweiten­starken Medien behaupten dürfen, wer ein "Rechtsextremist" ist und wer nicht. Sie prägen damit die öffentliche Meinung und spalten die Gesellschaft. Dabei handelt es sich bei ihren angeblich wissenschaftlichen Einschätzung meist bloß um Kampagnen gegen Menschen, die sie als politische Gegner ansehen. Sie stammen aus einem linksradikalen Umfeld, das mit Beobachtung, Bespitzelung, Skandalisierung und auch Verleumdung ihren politischen Gegners brandmarken und in die Ecke stellen will. Freilich hat sich dem Thema nun erstmals angenommen und belegt mit diesem Buch, wie sie auch mit Mainstream-Medien zusammen­arbeiten.

Das Buch ordnet die Rechtsextremismus­macher in ihr Umfeld ein, erklärt wichtige Begriffen und die historische Entwicklung - auch mit einem Blick nach Deutschland. Mit diesem Buch wissen Sie alles, was Sie über die linksradikale Szene in Österreich wissen müssen. Das Buch ist nicht nur spannend zu lesen, sondern mit seinem umfassenden Personen- und Vereinigungs­registern auch ein ständiges Nachschlagewerk. Die Hintergründe besonders prominenter Akteure werden in eigenen Kapitel vorgestellt und eingeordnet. Denn diese "Experten" werden zwar in den Medien als objektive Experten präsentiert, das Buch deckt aber ihre Verstrickungen in die linken Szene schonungslos auf. "Wir wollen mit diesem Buch eine Beschreibung der Beschreiber wagen, die meist gar nicht gern gesehen werden wollen", so lautet der engagierte Anspruch.

Vorhang auf für die "Experten"

Auf über 230 Seiten hat das Autorenkollektiv "Recherche Österreich" jahrelange Recherchen im links­radikalen Milieu akribisch zusammen­getragen. Von besonderem Wert sind deshalb auch die im Buch enthaltenen Länderstudien über die Aktivitäten der links­radikalen bis links­extremen Szene in den einzelnen Bundesländern.

Freilich hat mit diesem mutigen Buch einen Schritt gesetzt, der längst überfällig war. Zu lange waren kritische Bürger ein bloßes Ziel der linken Szene - jetzt wird das linke Netzwerk erstmals selbst unter die Lupe genommen. Wer künftig beim Thema mitreden möchte, kommt um dieses Buch nicht herum. Der linken Szene wird das Buch allerdings nicht gefallen - umso wichtiger ist es, dass die gesammelten Informationen endlich ans Tageslicht kommen und verbreitet werden. Also schnell zugreifen, so lange das Buch erhältlich ist!

– Tagesstimme[3]

Einzelnachweise

Querverweise

Netzverweise