Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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WikiMANNia wird sterben!
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Wir danken allen Spendern, von denen einige sogar monatlich gespendet haben. Leider hat sich dieses gute Beispiel nicht weit genug verbreitet. Wir können unseren Spendern aber versichern, dass von ihren Spenden die Server bereits bezahlt sind und so WikiMANNia zumindest passiv im Netz weiter verfügbar sein wird. Es wird aber keine neuen Artikel geben und auch bestehende Artikel werden nicht aktualisiert. Das bedeutet unausweichlich den Tod auf Raten. Ohne neue Inhalte wird WikiMANNia erst seine hervorragenden Google-Platzierungen verlieren, dann werden in der Folge die Leserzahlen zurückgehen und am Ende wird WikiMANNia in der Bedeutungslosigkeit versinken.
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Edeka

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Edeka ist ein väter- und männer­feindlicher Unternehmensverbund in Deutschland.



Die Edeka-Gruppe (Eigenschreibweise: EDEKA[1]) ist ein genossenschaftlich organisierter kooperativer Unternehmens­verbund im deutschen Einzelhandel. Zur Edeka-Gruppe zählen die Edeka Zentrale AG & Co. KG und die sieben Regional­gesellschaften (Groß­handels­geschäft) und deren Regie­betriebe (Filialen), die in neun Genossen­schaften[wp] organisierten und von den regionalen Handels­gesellschaften belieferten selbständigen Einzel­händler sowie die Netto Marken-Discount AG & Co. KG[wp] (Netto).

Die Edeka-Zentrale hält jeweils Kapitalanteile in Höhe von 50 Prozent an den sieben Regional­gesellschaften, die jeweils anderen 50 Prozent werden von einer oder mehreren regionalen Genossen­schaften gehalten. Die Edeka-Zentrale kontrolliert mehrheitlich den Discount­filialisten Netto. Zudem betreibt die Edeka-Zentrale mit Edeka Fruchtkontor[wp] eine eigene Beschaffungs­organisation vorrangig für Obst- und Gemüse­importe, eine Wein- und Sektkellerei sowie verschiedene Service­gesellschaften wie die Edekabank AG[wp], die Edeka Verlags­gesellschaft mbH oder die Edeka Versicherungs­dienst Vermittlungs-GmbH.[2]



Zitat:

«Nach dem erneuten Männerbashing (erstaunlich die Kommentare unter dem YouTube-Video "nehmt's mit Humor" - meine Empfehlung: beim nächsten Schuss gegen Frauen kommentieren "was regt ihr euch auf - nehmt's mit Humor" ... und dann Stahlhelm auf!) ;-) habe ich mir mal überlegt "was gehört denn alles zum Edeka-Konzern" und hab folgendes gefunden:

  • Netto: wird durch die Edeka-Gruppe beliefert, gehört zu 25% (oder gar mehr) Edeka.
  • Spar: wurde 2005 von Edeka übernommen
  • Plus: 70% gehört Edeka, Komplett­übernahme läuft noch (Sigi Gabriel machte es möglich).
  • Edeka betreibt außerdem die Discountketten: diska, Netto Marken-Discount, NP-Markt.
  • Ebenso gibt es selbständige Edeka-Händler, die das ganze Sortiment von Edeka beziehen.
  • Im Fachhandel ist Edeka auch sehr stark vertreten, Reisebüros, Bäckereien und -filialen usw.

Wer Edeka meiden möchte, muss sich also gut über die Anbieter informieren, bei denen er/sie/es einkauft. Es könnte gut sein, dass der Laden Edeka gehört!

Sicher ist man vorerst bei Rewe, Real, Aldi und Lidl.»[3]

Einzelnachweise

  1. Die erste Edeka-Genossenschaft entstand 1898, als sich 21 Kaufleute aus dem Deutschen Reich im Halleschen Torbezirk in Berlin zur Einkaufs­genossenschaft der Kolonial­waren­händler im Halleschen Torbezirk zu Berlin - kurz E. d. K. - zusammenschlossen.
  2. Wikipedia: Edeka
  3. Genderama: Reklame zum Vatertag: Telekom zeigt Edeka, wie's geht - News vom 30. Mai 2019

Netzverweise