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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Femoide

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Hauptseite » Mensch » Femoide

Femoide, auch Femoid (von lateinisch femina "Weib" und altgriechisch εἶδος eidos "Aussehen", "Gestalt" → "einem Weibe ähnlich"), ist die Bezeichnung für ein humanoides Wesen mit weiblichem Geschlecht. Im Englischen steht Femoid als Kurzform für "female humanoid organism".

Eine Femoide ist ein weiblich-humanoides Lebewesen, das dich dein ganzes Leben lang gemobbt oder ignoriert hat. Dem ist so, es sei denn, die Femoiden verdienen irgendwie Geld (oder versuchen zumindest, Geld zu verdienen) mit dir als Lehrer oder Berater oder Friseur oder Frau usw. ... Es gibt Gerüchte, dass sie zu engen, stabilen Freundschaften fähig sind, aber die meisten Weiber streiten auch dies ab. Ein beliebtes weibliches Hobby ist der Feminismus, der Prozess, mit dem sie Männer anlügen, dass ihre immer größer werdende sexuelle Freiheit unter Rang 8 auf der Attraktivitätsskala bewertete Männer sinkt. Ein weiteres beliebtes weibliches Hobby ist die Förderung der bösartigen männlichen Konkurrenz und der toxischen Männlichkeit im Allgemeinen durch ihren +sexuellen Selektions­prozess.

Der Wert von Femoiden

Femoide sind sehr gut darin, sehr oft zu lügen und sich dabei nicht schlecht zu fühlen. Das macht sie sehr gut in der Kindes­aufzucht und als Rechtsanwalt, aber ein bisschen mehr als irreführend beim Ausgehen oder beim Geben von Beziehungs­tipps. Der einfachste und heroischste Akt des Mitgefühls und der Großzügigkeit für Weiber wäre es, sich um Beziehungen zu Incels zu bemühen. Es ist jedoch nicht bekannt, ob es tatsächlich Incel-Groupies gibt oder geben kann, da es keine natürliche sexuelle Großzügigkeit unter den weiblichen Arten gibt. Femoide sind auch sehr gut darin, persönlichen Reichtum aus Männern zu gewinnen, wenn sie die Freiheit dazu haben. Femoiden besitzen heute mehr Gesamt­privat­vermögen als Männer in den Vereinigten Staaten.

Was männerhassende Feministinnen daraus machen

Zitat:

«Der Toronto-Täter bewegt sich in einem Kreis von maskulinistischen Männern, die sich selber als "Incels" bezeichnen. Diese "unfreiwillig Zölibatären" machen Frauen dafür verantwortlich, dass sie keinen Sex bekommen. Frauen bezeichnen sie als "Femoide", angelehnt an "Humanoide": menschen­ähnlich, eigentlich nur dazu gemacht, Männern Sex zu geben. Da sie den aber "Alpha­männern" vorenthalten, gehören sie eingeschüchtert. Damit sie Respekt bekommen, vor den Betas.

Das mündet in einer politischen Zielsetzung: "Eines Tages werden die Incels ihre wahre Stärke und Anzahl begreifen und das bedrückende, feministische System stürzen. Stell dir eine Welt vor, in der Frauen dich fürchten." Das schrieb der Attentäter Elliot Rodger nach seinem Angriff auf die Universität von Santa Barbara 2014[wp], bei dem er sechs Menschen ermordete. Minassian nannte Rodger als Vorbild für seinen Anschlag in Toronto[wp]. Die Verunsicherung einer gesellschaftlichen Gruppe durch gezielte Anschläge ist ein typisches Ziel von Terrorismus[1]

Einzelnachweise

  1. Elsa Koester: Für jede getötete Frau ein Bier, Der Freitag am 3. Mai 2018 (Maskulinisten - Warum das Attentat in Toronto nicht als Amokfahrt, sondern als Terroranschlag einzustufen ist.)

Querverweise