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Jodhaa Akbar

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Hauptseite » Gesellschaft » Kunst » Film » Jodhaa Akbar
Filmdaten
Deutscher Titel Jodhaa Akbar
Originaltitel Jodhaa Akbar
Jodhaa Akbar.jpg
Produktionsland Indien
Originalsprache Hindi[wp]
Länge 213 Min.
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Ashutosh Gowariker[wp]
Drehbuch Haidar Ali[wp] (Geschichte und Drehbuch), Ashutosh Gowariker[wp] (Drehbuch), K. P. Saxena[wp] (Dialoge)
Produktion Ashutosh Gowariker[wp], Ronnie Screwvala[wp]
Musik A. R. Rahman[wp]
Kamera Kiran Deohans[ext]
Schnitt Ballu Saluja[ext]
Besetzung
  • Hrithik Roshan[wp]: Dschalaludin Mohammed Akbar[wp]
  • Aishwarya Rai Bachchan[wp]: Jodhaa Bai[wp]
  • Ila Arun[wp]: Maham Anga[wp]
  • Parth Dave[ext]: der junge Akbar
  • Kulbhushan Kharbanda[wp]: Raja Bharmal[wp]
  • Suhasini Mulay[wp]: Rani Padmavati
  • Digvijay Purohit[ext]: Raj Bhagwant Das[wp]
  • Poonam Sinha[wp]: Hamida Banu Begum[wp]
  • Sonu Sood[wp]: Rajkumar Sujamal
  • Rucha Vaidya[ext]: die junge Jodhaa
  • Rajesh Vivek[wp]: Chughtai Khan
  • Yuri Suri[ext]: Bairam Khan[wp]
  • Amitabh Bachchan[wp]: Erzähler
Hrithik Roshan[wp] als Dschalaludin Mohammed Akbar
Aishwarya Rai[wp] als Rajputen-Prinzessin

Jodhaa Akbar (Hindi: जोधा-अकबर, Urdu: جودھا اکبر) ist ein Bollywood-Film[wp] von Ashutosh Gowariker[wp] aus dem Jahr 2008. In Indien lief der Film am 15. Februar des Jahres in den Kinos an. Er wurde von UTV Motion Pictures[wp] produziert.

Handlung

Jodhaa Akbar spielt im 16. Jahrhundert und handelt von der Hochzeit des großen muslimischen Herrschers Akbar[wp] mit der aus Rajasthan[wp] stammenden Hindu-Prinzessin Jodhaa[wp].

Dschalaludin Mohammed Akbar[wp] kam bereits in jungen Jahren an die Macht und vergrößert, unter der anfänglichen Leitung seines Vormund Bairam Khan[wp], seinen Machtbereich durch viele Eroberungs­feldzüge.[1]

Jodhaa, die Tochter von König Bharmal[wp] von Amber[wp], ist mit Rajkumar Ratan Singh verlobt, und ihre Mitgift war die Krone ihres Vaters, die nach seinem Tod an den König von Rajput übergehen wird. Durch diese Anordnung verlässt Bharmals Neffe Sujamal, dem sein recht­mäßiger Thron entzogen wird, wütend das Königreich, um sich den Rebellen anzuschließen. Als das Mogulreich[wp] plant, Amber anzugreifen, macht König Bharmal wider­willig ein Friedens­angebot und schlägt vor, die Beziehungen durch die Heirat seiner Tochter mit dem Kaiser selbst zu stärken, um einen Krieg zu vermeiden. Akbar stimmt der Ehe zu, da sie ein wahrhaft starkes Bündnis und einen lang anhaltenden Frieden zwischen den Moguln[wp] und Rajputen[wp] hervor­bringen würde. Jodhaa ärgert sich maßlos darüber, dass sie auf einen bloßen politischen Bauern reduziert wird, wenn sie Ratan Singh heiraten will. Sie schreibt einen Brief an Sujamal, ihren Cousin, und bittet ihn, sie aus der Ehe zu retten, aber sie schickt ihn nicht ab. Jodhaa teilt all ihr Elend mit ihrer Mutter, die ihr vorschlägt, sie solle ein Dienst­mädchen an ihre Stelle schicken.

Jodhaa antwortet, dass es Akbar täuschen würde und der Tod für ihr Königreich wäre, wenn er es herausfindet. Ihre Mutter gibt ihr ein Fläschchen mit Gift und sagt ihr, sie solle es benutzen, wenn es nötig ist. Jodhaa verlangt ein Treffen mit Akbar und verlangt, dass sie ihre hinduistische Religion nach der Heirat beibehält, und dass in ihren Gemächern ein Tempel gebaut wird, damit sie ihren Glauben weiter praktizieren kann, mit dem Hinter­gedanken, dass der Kaiser die Hochzeit absagen möge. Zu ihrer Überraschung aber akzeptiert Akbar all ihren Forderungen. Nach ihrer Heirat hat Jodhaa nur wider­willig Umgang mit Akbar und sie vollziehen ihre Ehe nicht. Er versichert Jodhaa, dass sie die Dinge an ihren Platz bringen werden. Im Laufe der Zeit lernen sowohl Jodhaa als auch Akbar voneinander und gewinnen Bewunderung füreinander.

Akbar's Krankenschwester und Nanny, Maham Anga, die er wie seine eigene Mutter liebt, verachtet Jodhaa und verschwört sich, sie vor Akbar zu demütigen. Sie findet den Brief, den Jodhaa geschrieben hat und den sie geschickt hat, und als Sujamal kommt, um Jodhaa privat zu treffen, deutet sie Akbar an, dass Jodhaa gegangen ist, um ihre Geliebte zu treffen. Akbar schickt seine Männer, um Sujamal zu verhaften, der denkt, dass Jodhaa ihn reingelegt hat, und sofort flieht. Akbar ist wütend und verbannt Jodhaa aus dem Königreich. Jodhaa gibt keine Erklärung ab, empört über die Infrage­stellung ihrer Person. Später findet Akbar die Wahrheit heraus und geht zu ihrem mütterlichen Zuhause, entschuldigt sich bei ihr und bittet sie, zurück­zu­kommen, aber sie weigert sich. Er findet auch heraus, dass sie im Schwertkampf erfahren ist, und führt ein spielerisches Duell mit Jodhaa durch, der ihm sagt, er solle das Funktionieren seiner Beziehungen und seines Königreichs untersuchen. Akbar kehrt zurück und reist durch die einfachen Leute in Verkleidung, um die Probleme seines Volkes besser zu verstehen.

Später kontrolliert Akbar die Meinungs­verschiedenheiten zwischen den Hindus und Muslimen, indem er verkündet, dass jede Religion ihre Rechte in seinem Königreich hat. Das beeindruckt Jodhaa, der zu ihm zurückkommt. Sujamal, Sharifuddin Hussain und seine Verbündeten greifen Agra an. Nachdem Sujamal belauscht hat, dass Sharifuddin einen stillen Angriff auf den Kaiser plant, geht er schnell, um Akbar vor dieser Verschwörung zu warnen. Shariffudins Armee jagt Sujamal und tötet ihn. Er schafft es jedoch, den Kaiser vor dem Angriff zu warnen, der dann erkennt, was das bisherige Missverständnis über den Brief war. Dann stirbt er, kurz nachdem er sich bei Jodhaa entschuldigt hat. Akbar besiegt Sharifuddin im Nahkampf und verschont dann sein Leben um seiner Halb­schwester Bakshi Banu Begum willen, aber nicht bevor er ihm den Titel Vizekönig von Ajmer und Nagaur entzogen hat. Schließlich verkündet Akbar, dass Hindustan[wp] ein friedliches und wohlhabendes Land sein wird, wenn die Menschen die Religionen des anderen respektieren und ehren. Der Film endet, als der Erzähler erzählt, dass Jodhaa und Akbar durch ihre bedingungs­lose und ewige Liebe zueinander Geschichte geschrieben haben.[2]

Geschichtlicher Hintergrund

Das geographische Verbreitungsgebiet der großen Religionen Islam und Hinduismus[wp] in Indien zu Beginn der Mogulzeit entsprach weitestgehend der heutigen Situation. Im Nordwesten (in etwa auf dem Gebiet der modernen Staaten Afghanistan[wp] und Pakistan[wp]) hatte sich der Islam zu verschiedenen Zeiten des Mittelalters fest als führende Glaubens­richtung etabliert. In der zentralen Ganges­ebene stellten Muslime lediglich die zahlen­mäßig geringe städtische Elite, während die Land- und ein großer Teil der einfachen Stadt­bevölkerung fast ausschließlich dem Hinduismus anhingen. Im mittleren und südlichen Indien dominierte der Hinduismus deutlich, doch gab es auch dort nennenswerte muslimische Minderheiten. Da das öffentliche Leben in Indien in außerordentlich hohem Maße von der Religion geprägt war und zum Teil bis heute ist, nimmt die Religions­politik der Moguln einen besonderen Stellenwert in der historischen Betrachtung ein.

Dschalaludin Mohammed Akbar[wp] erkannte als erster Mogul, dass ein Ausgleich zwischen den beiden großen Religionen Indiens die Autorität der muslimischen Moguln stärken würde. Dabei suchte er die Hindus nicht nur zufrieden­zu­stellen, sondern untrennbar in das mogulische Staats­gefüge einzubinden. Die von Akbar eingeleitete Politik der religiösen Toleranz ist daher vor allem im Kontext einer ausgewogenen, auf dauerhafte Macht­sicherung bedachten Staats­politik zu sehen, obwohl sie sich zum Teil auf persönliche Ansichten Akbars zurückführen lässt. Dies spiegelt sich in den politisch motivierten Heiraten Akbars mit hinduistischen Rajputen[wp]-Prinzessinnen und der Vergabe auch hoher Posten in Heer und Verwaltung an Rajputen und andere Hindus wider. Diese Verfahrensweise stellte keineswegs ein Novum in der indischen Geschichte dar - beispielsweise war auch der erste Minister des Sultanats Malwa[wp] im frühen 16. Jahrhundert ein Hindu gewesen -, griff aber wesentlich tiefer als unter früheren islamischen Herrschern. Als bedeutendste Maßnahme ist die Abschaffung der religiösen Sonder­steuern zu nennen: 1563 die an hinduistischen Wallfahrtsorten erhobene Pilgersteuer und ein Jahr darauf die im Koran[wp] fest­geschriebene Kopf­steuer für Nichtmuslime (Dschizya). Akbar ließ auch die Ausübung hinduistischer Riten am Mogulhof zu. Die islamische Zeitrechnung[wp] ersetzte er durch ein neues, mit seiner Thron­besteigung beginnendes System. 1582 stiftete er gar eine eigene, synkretistische Religion[wp] namens din-i ilahi (persisch "Göttlicher Glaube"), die jedoch keine nennenswerte Anhänger­schaft fand. Akbars persönliches und politisches Abrücken vom orthodoxen Islam geschah gegen den Willen der einflussreichen sunnitischen[wp] Ulama[wp] am Mogulhof, deren Macht er 1579 durch ein Dekret zu beschränken suchte, wonach dem Mogul­kaiser das endgültige Entscheidungs­recht in theologischen Rechtsfragen zukam.[3]

Hatte es auch unter früheren muslimischen Herrschern auf dem indischen Subkontinent eine Zusammenarbeit zwischen beiden Glaubens­gruppen gegeben, so ging das Ausmaß der religiösen Versöhnung unter Akbar über das vorheriger Herrscher weit hinaus. So traten unter Akbar mehr Hindus in den Staatsdienst ein als je zuvor, und Sonder­steuern für Nicht-Muslime wurden abgeschafft.[4] Auf sozialem Gebiet bemühte sich Akbar unter anderem um die Abschaffung von Kinder­heiraten[wp] und Witwen­verbrennungen[wp] (sati), die Vereinheitlichung von Maßeinheiten sowie um ein verbessertes Bildungs­system.[5] Viele seiner modernen Ideen zeigten jedoch infolge der weit verbreiteten Korruption nur begrenzt Wirkung.[6]

Aishwarya Rai bei den Filmfest­spielen 2017 in Cannes

Produktion und Veröffentlichung

Der Film wurde 2008 von Ashutosh Gowariker Productions Pvt. und UTV Motion Pictures produziert. Regie führte Ashutosh Gowariker[wp] und das Drehbuch schrieben Haidar Ali[wp], Ashutosh Gowariker und K. P. Saxena[wp]. Der Film kam am 15. Februar 2008 in die indischen Kinos und wurde unter anderem ins Französische und Englische übersetzt. Die deutsche Premiere war am 3. April 2008.

Kritiken und Auszeichnungen

Der Film gewann den Publikumspreis für ausländische Filme beim São Paulo International Film Festival[wp] 2008, zwei Aus­zeichnungen beim Golden Minbar International Film Festival of Muslim Cinema[wp] sowie mehrere Preise bei indischen Film­festivals.

Laut taz zeige der Film viel Pracht, in Musik, Tanz und Ausstattung, jedoch nie Protz und Prunk aus Selbstzweck. Die "Schönheit der Menschen, Bilder, Einstellungen, Farben und Objekte des Films" stehen "stets im Dienst eines Humanismus". Neben der Liebe zwischen den Haupt­figuren behandele der Film auch gesellschafts­politische Themen. Dennoch sei der Film entspannt, sanft und lasse Zeit zum Luftholen.[7]

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Jodhaa Akbar
  2. Wikipedia: Jodhaa Akbar
  3. Wikipedia: Mogulreich: Abschnitt "Religiöse Toleranz unter Akbar"
  4. Bamber Gascoigne: Die Großmoguln. Glanz und Größe mohammedanischer Fürsten in Indien. Prisma Verlag, Gütersloh 1987, ISBN 3-570-09930-X, S. 77 f.
  5. Bamber Gascoigne: Die Großmoguln. Glanz und Größe mohammedanischer Fürsten in Indien. Prisma Verlag, Gütersloh 1987, ISBN 3-570-09930-X, S. 104.
  6. Wikipedia: Mogulreich: Abschnitt "1556–1605: Konsolidierung durch Akbar"
  7. Ekkehard Knörer[wp]: Pracht ohne Protz, taz am 25. Februar 2009 (Anreißer: Das Historienspektakel "Jodhaa Akbar" beschenkt den Zuschauer immerzu: mit dem Gerechten, dem Schönen, dem Guten.)

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Jodhaa Akbar (22. September 2016) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.
Dieser Artikel basiert – der Abschnitt "Handlung" wurde aus dem Englischen übersetzt – auf dem Artikel Jodhaa Akbar (3. Oktober 2019) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.
Dieser Artikel basiert im Abschnitt "Geschichtlicher Hintergrund" auf dem Artikel Mogulreich (14. Dezember 2016) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.