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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

La Manif Pour Tous

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La Manif Pour Tous
Logo-La Manif Pour Tous.jpg
Beschreibung Webseite
Slogan Wir lassen nicht nach. Niemals!
Sprachen französisch
Online seit Herbst 2012
Status Aktiv
Weitere Infos
Betreiber  ?
Urheber  ?
URL lamanifpourtous.fr
Twitter @LaManifPourTous

La Manif Pour Tous (Deutsch: Die Demo für alle) ist eine Aktionsbewegung, die in Frankreich Widerstand gegen die "Ehe für alle" (= Homokonkubinat für alle) organisiert. Sie haben bis zu eine Million Menschen auf die Straße gebracht, um gegen Familienzerstörung und gegen Gleichschaltung im Sinne des Genderismus zu protestieren.

Demo Paris: Papa Maman y'a pas mieux pour un enfant
Papa + Maman: y a pas mieux pour un enfant! -
"Vater und Mutter: Es gibt nichts besseres für ein Kind!"

Die Bewegung tritt für den Schutz und die Verteidigung von Ehe und Familie als Grundfesten von Staat und Gesellschaft ein. Grundfesten, die durch das "Homo-Ehen"-Gesetz frontal angegriffen werden.[1]

Im späten Frühjahr beschloß die sozialistische Parlamentsmehrheit die Legalisierung der "Homo-Ehe" trotz massiven Widerstandes einer breiten Bürgerrechtsbewegung. Seither stehen Frankreichs Bürgermeister unter Druck. Wenn ein Homo-Paar sich trauen lassen will, müssen sie eine Grundsatz­entscheidung treffen. Um jeden Widerstand zu brechen, erließ die Regierung von Staatspräsident Hollande gleich entsprechende Straf­maßnahmen mit. Sollte ein Bürgermeister sich weigern, ein Homo-Paar zu trauen, drohen ihm nicht nur die Amts­enthebung und ein Strafgeld von 75.000 Euro, sondern auch fünf Jahre Gefängnis.

Tausende französischer Bürgermeister haben sich im Widerstand gegen die Einführung des neuen Gesetzes in der Plattform Maires pour l'Enfance (Bürgermeister für die Kindheit) zusammen­geschlossen. Gegen einige Bürgermeister, die sich weigerten eine "Homo-Ehe" zu trauen, wurde bereits Strafanzeige erstattet. So gegen Jean-Michel Colo, seit 1983 Bürgermeister der französischen Gemeinde Arcangues.[2]

In Kroatien hat sich die Bevölkerung mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit für die Festschreibung der Ehe als Verbindung von einem Mann und einer Frau in der Verfassung ausgesprochen. Homo-Verbände und die politische Linke beschimpfen das eigene Volk als "homophob". Die Links­regierung will ungeachtet des Volkswillens ein Gesetz zur Ausweitung der Rechte für "homosexuelle Paare" ausarbeiten. Kroatiens sozialistischer Ministerpräsident Zoran Milanović beschimpfte den Volksentscheid als "Ausdruck der Homophobie" und kündigte Zwangs­beglückungs­maßnahmen gegen sein eigenes Volk an.[3]

Die Franzosen sollen sich erheben...

Die "Ehe für alle" ist letztlich eine homosexuelle "Ehe" (Homokonkubinat), welche allen aufgezwungen wird!

Das Gesetzesvorhaben "Ehe für alle" stellt den Code civil (das französische Gesetzbuch zum Zivilrecht) auf den Kopf, indem es systematisch die Worte "Ehemann" und "Ehefrau", "Vater" und "Mutter" beseitigt und sie durch asexuelle, undifferenzierte Begriffe austauscht (besonders "Eltern"). Dieses Vorhaben versteht es also, auf legale Weise die geschlechtlichen Unterschiedliche zu beseitigen, und es greift das Fundament der menschlichen Identität an: die zwei voneinander verschiedenen Geschlechter von Mann und Frau und die daraus resultierende Zeugung von Kindern. Dieses Gesetz öffnet die Tür zu einer neuen, "sozialen" Herkunft, die keinen Bezug mehr zur biologischen menschlichen Abstammung hat. Es kreiert den Rahmen einer neuen anthropologischen Ordnung, die sich nicht mehr vom Geschlecht ableitet, sondern von der eigenen sexuellen Präferenz (vgl. Gender-Theorie).

Die "Ehe für alle" ist das Ende der "Genealogie für alle"!

Mit der Möglichkeit, dass zwei Männer oder zwei Frauen ein Kind adoptieren können, wird von nun an gesetzlich möglich, dass ein gleich­geschlechtliches Paar ein Kind ("sozial"?) geboren haben kann. Das bedeutet, dass dem Kind (der leibliche) Vater oder (die leibliche) Mutter ganz bewusst entzogen werden. Der Zugang zu einem Teil ihrer Herkunft wird ihnen verwehrt. Das ist für Kinder wahrhaft diskriminierend und ungerecht.

Die "Ehe für alle" wird unwiderruflich zur künstlichen Zeugung für alle führen!

Die Zahl der zu adoptierenden Kinder in Frankreich ist kleiner als die der Eltern, die ein Kind adoptieren möchten. Paare mit gleichem Geschlecht werden somit Kinder adoptieren, die eigentlich künstlich "hergestellt" wurden: durch PMA (procréation "médicalement" assistée - "medizinisch" betreute bzw. künstliche Zeugung) für Frauen-Paare, und für Männer-Paare durch GPA (gestation pour autrui - "Leihmütter").  Genau diese Entwicklung wird schon jetzt von etwa 100 Abgeordneten in der "assemblée nationale" durch so genannte Änderungsanträge vorangetrieben, und sogar der Premierminister verkündet jetzt schon eine solche Weiterentwicklung in einem "ergänzenden Gesetz in Bezug auf die Familie".

(Allein) Die zivile Ehe zwischen Mann und Frau und die Abstammung VMK (Vater-Mutter-Kind) bedeutet Gleichheit und Gerechtigkeit für alle!

Das Zusammenleben zweier verschiedener Geschlechter und die natürliche Zeugung durch Mann und Frau - jene allgemeingültigen, weltumspannenden Grundnormen der Familie - unterstützen den sozialen und generationen­über­greifenden Zusammenhalt. Das will jedoch nicht heißen, dass wir die spezifischen Probleme von Homosexuellen ignorieren würden. Einige gesetzliche Regelungen berücksichtigen sie ja auch schon, wobei sie sicherlich noch verbessert werden können. Jedoch nicht in der Form, dass die zivile Ehe zwischen Mann und Frau sowie die tatsächliche, natürliche Elternschaft völlig auf den Kopf gestellt werden.

Denn wir tragen die historische Verantwortung, ...

... unsere Herkunft zu bewahren, unsere Gesellschaft und die Menschheit. So lasst uns aktiv werden mit voller Entschlossenheit, aber ohne jegliche Anzeichen von Homophobie: unser Volk und unsere Zivilgesellschaft werden wieder auf die Straße gehen, mit unseren Bürgermeistern, mit unseren Abgeordneten, mit unseren moralischen Autoritäten: um nämlich eine Grundsatz­debatte über die Ehe, die Abstammung und die Rechte des Kindes einzufordern. Und um die Rücknahme dieses Gesetzes zu verlangen!

Wir alle sind betroffen, denn jeder einzelne von uns ist von einem Mann gezeugt und einer Frau geboren!

Die Bevölkerung Frankreichs muss sich erheben für und im Namen ihrer Kinder, ihrer Zukunft ... und für unsere Menschheit, die gegründet ist auf Mann und Frau.
- La Manif Pour Tous: Unsere Message

Einzelnachweise

  1. "Manif pour tous" will europäische Bürgerrechtsbewegung werden - "Wir lassen nicht nach. Niemals", katholisches.info am 5. August 2013
  2. Bürgermeister: "Werde ich zur Trauung einer Homo-Ehe gezwungen, trete ich zurück", katholisches.info am 8. November 2013
  3. Kroaten sagen Nein zu "Homo-Ehe" und linkem Gesellschaftsmodell der EU, katholisches.info am 2. Dezember 2013

Querverweise

Netzverweise