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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Lars Mährholz

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Hauptseite » Personen-Portal » Lars Mährholz

Lars Mährholz
Lars Maehrholz.jpg
Geboren 14. Juli 1979[1]
URL maehrholz.net

Lars Mährholz (* 1979) ist der Initiator der bundesweiten Friedens-Mahnwachen (Montagsdemo).

Dies ist nicht erwünscht, deshalb ereilt Lars Mährholz dasselbe Schicksal wie Eva Herman. Die beliebte Tagesschau-Moderatorin mit einem Bekanntheitsgrad von 97 Prozent[2] fiel in Ungnade, als sie in ihren Büchern unerwünscht positiv über Familie und Elternschaft schrieb. Als Konsequenz wurde sie als "Eva Braun" diffamiert und aus der Öffentlichkeit, sprich Presse und Fernsehen entfernt.

Privates

Lars Mährholz hat Bürokaufmann gelernt und ist leidenschaftlicher Fallschirmspringer.

Interview

Andere über Lars Mährholz

Zitat:

«Lars Mährholz verteidigt NPD-Mann.» - "MontagsQuerfrontWatch"[3]

Zitat:

«Montagsdemo-Initiator Lars Mährholz verschweigt seine rechte Vergangenheit.» - Stefan Lauer[4]

Lars Mährholz über sich

Lars Mährholz in Aktion
Zitat:

«Extreme Gesinnungen sind nicht gerne gesehen.» - Lars Mährholz[5]

Zitat:

«Nur weil ich das große Wirtschafts­system angreife, sagen die Linken jetzt, ich sei rechts. Das ist doch total krass. Es ist doch die Aufgabe der Linken, dieses Wirtschafts­system zu kritisieren.» - Lars Mährholz[6]

Zitat:

«Ich war noch nie rechts - Lars Mährholz[7]

Anti-Montagsdemo-Aktivisten mit US- und Israel-Flaggen und Spruch­band "Hinter dem Ruf nach Frieden verschanzen sich die Mörder".[8]

Lars Mährholz und die Mahnwache

Nachdem Lars Mährholz mit Rechts-Vorwürfen und Nazikeule mürbe gemacht wurde, ist auf seiner Facebook-Seite über die Ziele der Mahnwachen folgendes zu lesen:

Zitat:

«[...] haben wir diese 6 Punkte in Zeitz beschlossen.

Beschluss des bundesweiten Orgatreffens in Zeitz über die "Ziele der Mahnwachen für den 1. Weltfrieden"
I. Umsetzung der UN-Menschenrechts-Charta!
II. Für eine Welt ohne Imperialismus und Faschismus (FÜR WELTWEITEN FRIEDEN)!
III. Für ein gerechtes und nachhaltiges Wirtschafts-, Finanz- und Geldsystem mit dezentralen und kooperativen wirtschaftlichen Strukturen, getragen von einem reformierten System der Wert- und Geld­schöpfung. Verbot der privaten Zentral­banken und die weltweite Überwindung des verzinsten Schuld­geld­systems und der Giralgeld­schöpfung
IV. Gewalt und Krieg dürfen kein Mittel der Politik sein!
V. Für eine freie und objektive Bericht­erstattung und unabhängige Medien!
VI. Transparenz öffentlichen Handelns (von Staat, Politik, Wirtschaft) verpflichtend. Schutz der Privatsphäre!

Weiterhin wurde beschlossen, folgende Punkte aus folgenden Gründen als Kernthemen dieser Bewegung auszuschließen:

Die möglicherweise fehlende Souveränität Deutschlands [...]
Der möglicherweise nicht vorhandene Friedens­vertrag für Deutschland ist durch die gelebte Situation obsolet. [...]

Also, ihr lieben Souveräntäts-Förderer, BRD GmbHler oder Reichs­deutschen, das ist NICHT EURE BEWEGUNG! [...]

Die Personen, die die ganze Zeit von Spaltung reden, die es eigentlich gar nicht gibt, sind nämlich die Personen, die versuchen diese Bewegung zu spalten! [...]»[9]

Es gibt also nach der Intervention von Pedram Shahyar und Florian Kirner eine Mahnwache "für den Frieden", auf der "Friedensverträge" ein Thema sein dürfen. Und es gibt eine "demokratische", "bürgernahe" Bewegung, in der über Souveränität nicht gesprochen werden darf. Die Frage, die dabei offen bleibt, ist, wie es weltweiten Frieden geben kann, solange militärische Drohnen - von Airbase Ramstein[wp] gelegt - weltweit Zivilbevölkerung zusammen­schießen - genannt "Kolateral­schaden". Und es bleibt unklar, wie dieser Drohnenkrieg gestoppt werden kann, ohne die Airbase Ramstein zu schließen, was ein souveräner nationaler Akt wäre. Aber nationales Handeln darf es laut Florian Kirner ja nicht mehr geben, weil national von "gestern" ist und man auf "globale Strukturen" zu setzen habe. Welche globale Struktur aber Ramstein[wp] schließen könnte, wird nicht beantwortet.

Einzelnachweise

  1. Geburtsdatum laut Psiram: Lars Mährholz
  2. Medien, Macht und Manipulation: Eva Herman und Andreas Popp im Gespräch mit Michael Vogt, Wissensmanufaktur am 16. August 2014
  3. Lars Mährholz verteidigt NPD-Mann, MontagsQuerfrontWatch am 17. April 2014 (Bemerkenswert ist die Verwendung des Begriffs Querfront als Namens­bestandteil des Blogs. Wikipedia definiert Querfront als "eine rechts­extreme Bündnis­strategie, die Gemeinsamkeiten zwischen den politischen Lagern betont oder zu konstruieren versucht, mit dem Ziel, die politische Macht eines Nationalstaats zu übernehmen." Damit ist klar, dass mit dem Angriff auf die Person[wp] die Montagsdemo-Bewegung getroffen und alle aufmüpfigen Bürger, die sich nicht länger von Meinungswirtschaft und Regierungs­propaganda belügen lassen wollen, kollektiv diffamiert werden sollen. Ähnliche Diffamierungs­kampagnen sind gegen Feminismuskritiker bekannt, siehe Artikel Antifeminismuskritik.)
  4. Stefan Lauer: Wirres Deutschland: Montagsdemo-Initiator Lars Mährholz verschweigt seine rechte Vergangenheit, Vice am 21. Mai 2014 (Ich [Stefan Lauer] war gestern zum vierten Mal auf der Montagsdemo vor dem Brandenburger Tor. Diesmal [...] gab es [...] den üblichen Mischmasch aus verkürzter Kapitalismuskritik, esoterisch Angehauchtem und Verschwörungs­nonsens. Wie so oft war der einzige Lichtblick die Antifa, die diesmal nach einem Gerangel allerdings mitsamt USA- und Israel-Flaggen des Platzes verwiesen wurde. Auch wenn die friedens­bewegten Demonstranten und vor allem Kommentatoren das anders sehen, so ist es doch so, dass eine Kritik an der Friedensdemo und an den Organisatoren keine Kritik an einem (wenn auch diffusen) Friedens­wunsch ist. Frieden ist super. Aber wenn der Ruf danach mit antisemitischen und nationalistischen Tönen garniert ist, dann ist das 1. problematisch und 2. deutet es auf ein Weltbild der Organisatoren hin, das nicht grade einen schlanken Fuß macht.)
  5. Youtube-link-icon.svg Statement zu den Montagsmahnwachen - Lars Mährholz (16. April 2014) (Länge: ab 4:40 Min.)
  6. Youtube-link-icon.svg Statement zu den Montagsmahnwachen - Lars Mährholz (16. April 2014) (Länge: ab 5:30 Min.)
  7. Youtube-link-icon.svg Statement zu den Montagsmahnwachen - Lars Mährholz (16. April 2014) (Länge: ab 5:55 Min.)
  8. "Hinter dem Ruf nach Frieden verschanzen sich die Mörder" ist ein Zitat des Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland[wp], Paul Spiegel[wp]. Vermutungen, wer hier Lars Mährholz antisemitische und nationalistische Töne zuschreibt, sind natürlich rein spekulativ.
  9. Facebook: Lars Mährholz, 20. September 2014

Netzverweise