Information icon.png
!!! Willkommen zu Hause, Billy Six !!!
Information icon.png Die ersten 2.000 Euro haben wir in einen schnellen Webspace angelegt, weil wir von steigenden Zugriffszahlen ausgehen.

Alle weiteren Investitionen liegen wegen des schleppenden Spendeneingangs auf Eis. Und wir müssten dringend investieren, um die nächste Stufe zu erklimmen. Es wäre aber schade, wenn nur der bereits erreichte Bestand gesichert wäre. WikiMANNia hat das Potential zu mehr. Deshalb spendet bitte weiter.

10 Jahre feminismus­freie Information!
Number-10.png
Das 10. Jubiläum war vor 90 Tagen.
176 neue Artikel sind im Jahr 2019 entstanden.
Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismusfreies Wissen mit anderen teilen kann.
Dies ist unser Auftrag. — Leitbild WikiMANNia.
Nach 119 Tagen wurde Billy Six am 15. März 2019 aus der Haft entlassen.
Danke AfD! - Danke Russland!!
Billy Six - Journalismus ist kein Verbrechen.jpg
Journalismus ist kein Verbrechen!
Spendenaktion 2018/19 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
Damit WikiMANNia auch nach dem 10. Jubiläum feminismusfreie Information bereitstellen kann, benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe. Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang: Durch Spenden ist der Betrieb bereits gesichert bis 25. April 2019 (also noch für 4 Tage)
26 %
2.595,63 € Spendenziel: 10.000 €
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Migranten bei der Polizei

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Staat » Krieg » Migrationswaffe » Migranten » Migranten bei der Polizei


Hauptseite » Staat » Exekutive » Polizei » Migranten bei der Polizei


Migranten bei der Polizei ...

Zitat:

«War zu erwarten: Erst die Unterwanderung der Altparteien, dann der Justiz und Polizei...» - Twitter[1]

Seit zwei Tagen sorgt die Tonaufnahme eines Ausbilders[ext] der Berliner Polizei für Aufsehen. Darin beklagt er in harschem Tonfall die Zustände an der Berliner Polizei­akademie und angebliche Unzulänglichkeiten von Bewerbern mit Migrationshintergrund.

Für neuen Sprengstoff dürfte jetzt ein anonymer Brief an den Berliner Polizei­präsidenten sorgen, der FOCUS Online vorliegt und dessen Echtheit aus Berliner Polizei­kreisen bestätigt wurde.

Verfasst wurde das zweiseitige Schreiben, das dem Polizei­präsidenten heute zugegangen ist, von einem Beamten des Landes­kriminal­amtes (LKA). Der Mann, der nach eigenen Angaben seit 1986 im Dienst der Berliner Polizei ist, erhebt schwere Vorwürfe gegen Berlins Vize-Polizei­präsidentin Margarete Koppers. Unter der Überschrift "Wann fällt der erste Schuss?" bezichtigt er sie einer zu großen Nähe zu kriminellen arabischen Clans.

"Hier zählt auch der falsche Umgang"

In dem Schreiben heißt es: "Sie lässt sich strafrechtlich vertreten von einem Anwalt, welcher auch eine arabische Großfamilie vertritt. Keine Frage - sie hat die freie Wahl eines Anwaltes, aber als VPr'in (Vizepräsidentin, Anmerkung der Focus-Redaktion) auch eine Verantwortung aus dem Landes­beamten­gesetz. Danach hat sie sich so zu verhalten, dass das Ansehen der Polizei nicht geschädigt wird. Hier zählt auch der falsche Umgang!"

Doch damit noch nicht genug. Der erfahrene Beamte warnt auch vor einer Unter­wanderung der Berliner Polizei durch schwer­kriminelle Familien­clans. "Bewerber aus diesen Groß­familien werden - trotz Strafakte - in der Polizei angenommen. Hinweise zu Erkenntnissen sollen angeblich von ebendieser Vize­präsidentin (und angehenden General­staats­anwältin) angehalten werden."

Ein LKA-Insider bestätigte FOCUS Online, dass derzeit mindestens eine Person, die im Bereich Organisierte Kriminalität auffällig geworden ist, in Berlin eine Polizei­ausbildung durchläuft.

Heftiger werdende Konflikte

Ein weiterer Kritikpunkt in dem Wut-Brief sind erneut die Zustände bei der Polizei­ausbildung: "Wenn Frauen als Vorgesetzte nicht mehr akzeptiert werden, weil sie Frauen sind, wenn Auszubildende sich beim Dienst­schwimmen verweigern, weil in dem Becken vorher eine 'Unreine' geschwommen sein könnte, dann hört die Toleranz und Willkommenskultur und 'Multikulti' auf!"

Dramatisch schließt der Beamte den Brief mit einer Warnung vor den angeblich immer heftiger werdenden Konflikten zwischen unter­schiedlichen Migranten­gruppen: "Es bleibt nur noch die Frage, wann zwischen rivalisierenden Ethnien in der Polizei zwischen zwei Kollegen der erste Schuss fällt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit."
- Focus Online[2]

Einzelnachweise

  1. Twitter: @Nicolaus_Fest - 2. Nov. 2017 - 10:22
  2. Alexander-Georg Rackow: Anonymer Brief kursiert: LKA-Beamter warnt: Berliner Polizei wird von kriminellen Clans unterwandert, Focus Online am 2. November 2017

Querverweise

Netzverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Anonymer Brief kursiert: LKA-Beamter warnt: Berliner Polizei wird von kriminellen Clans unterwandert von Focus Online am 2. November 2017.